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Die Betreuung gleicht mehr einem Haustier: Tobias Müller darf nach einigen Wochen im Pujol endlich bei der Zubereitung des mexikanischen Nationalgerichts Mole dabei sein
Was macht den perfekten Burger aus? Tobias Müller durfte in San Francisco einem Meister seines Fachs über die Schulter schauen
Tobias Müller erfährt in Los Angeles alles über die Zubereitung der perfekten Nudelsuppe
Das Swan Oyster Depot sieht aus wie eine Burgerbude, serviert aber Meeresfrüchte
Eine neue Folge zum Thema perfektes Steak: Diesmal wird das Fleisch vor der Zubereitung für sechs Wochen in Rinderfett gepackt
Die eierreichste Zeit des Jahres naht, Tobias Müller versucht sich an zwei verschiedenen Ei-Reifungsarten
Tobias Müller macht im Gruß aus der Küche einen Abstecher nach Barcelona
Aus aktuellem Anlass widmet sich der Gruß aus der Küche der Zubereitung von Pferdefleisch
Tobias Müller konnte dank olfaktorischer Beglückung durch einen Hühnersalat nicht widerstehen und warf mitten im Winter den Griller an
Die elegante Schwester der selbstgemachten Wurst ist die Pastete meint Tobias Müller und verwendet dafür des Hasens Vorderläufe
trotzdem habe ich jetzt mit ordinärem Supermarktrindsfilet (in unserer Filiale sehr gut - das ist meiner Erfahrung nach sehr unterschiedlich) eine Art Ducasse-methode gemacht - mittelscharf angebraten, daß es Farbe zieht und dann bei 80° im Rohr ziehen gelassen - ..... ich sage nur, WUN-DER-BAR. Danke für den Blogpost, ich habe extra hier nachgeschaut, wie es denn geht ;)
spitzen-steakfleisch in österreich. speziell die mühlviertler region bietet einige kleine bauern, die angusrinder züchten und deren fleisch sensationell ist.
zum steak selber muss ich sagen, die ducasse methode mit dem langsamen braten ist ein schas, ich hab es noch nie geschafft, ein ordentliches steak so zu machen wie er ohne dass das fleisch zu hart war. oder english genug.
und ich ess es am liebsten Kanadisch: kopf abschneiden und hintern auswischen. reicht völlig.
chapeau Herr Mueller!
Man muss das selber machen, probieren und ueben und dann nach 25 kg des Uebens, hat man es dann. Man bekommt hervorragendes Angus in Oesterr., auch das tolle argent. Rind, aber eben alles selber machen. Ich denke sehr wohl, dass diese Fleischarten eine andere Liga sind im Vergleich mit der viel haerteren heimischen, meines Erachtens Welten dazwischen und das laesst sich realtiv leicht erklaeren: wesentlich bessere Rinder-Art, Freiland, Bio, natuerliches Wiesenfutter, etc. Fuer das scharfe Anbraten: Gaggenau-Abzug.
Dazu ein Malbec aus Mendoza von Catena.
Noch niemand hat es geschafft ein wirklich gutes Steak-House in Wien aufzumachen. Ich denke ich mach das bald. Niemand macht hier gute Steaks.
Cheers
Bussi
es gibt schon die möglichkeit, gute steaks in wien zu essen.
die rindfleischquali war hierzulande lange nicht berühmt, was (auch) daran liegt, dass man auf mischrassen (und nicht fleischrassen) gesetzt hat.
diese haben zwar eine "annehmbare" fleischqualität (und milch-)leistung, reichen aber den jeweiligen "spezial"rassen nicht das wasser. wer fleisch einer fleischrasse gegessen hat, weiss was ich meine.
natürlich hat das noch andere gründe. gereiftes fleisch ist bis heute nicht leicht zu finden. die fleischqualität hat sich gebessert.
na ja. aber wennst in ein speziallokal für gekochtes rindfleisch gehst und dir dort steak erwartest, liegts schon auch ein bisserl an dir, oder? also daraus würd ich mir der (zart erblühenden) wiener steakkultur jetzt echt keinen vorwurf zu basteln trauen.
kann mich noch gut an meine letzte bistecca alla fiorentina vom chianina erinnern, ich glaub an die 900 g!! hervorragend, aber irgendwann musste ich kapitulieren ;)
sollt auch in ligurien zu bekommen sein, oder?
plachutta: der ist doch auf wiener rindfleischgerichte spezialisiert (tafelspitz etc., rostbraten, wird schwer blutig gehen), haut mich nicht vom sessel. war schon ewig nicht mehr dort.
Daher muss ich aufgrund der vorherrschenden Forumsmeinung mein zufällig erfundenes Rezept von letzter Woche präsentieren:
Erdäpfel zustellen, Zwiebel schneiden und in einer großen Pfanne in Maiskeimöl scharf anbraten, temp. zurück, etwas Zucker und Apfelessig barrique zugeben; 15 min bei geringer Hitze rasten lassen. Wenn die Kartoffeln beinahe fertig sind: Pfanne vollgas aufdrehen, vorreduzierte Zwiebeln bräunlich rösten, zur seite schieben und das Filet einfach ungewürzt in die Pfanne, wenden, salzen........wenden, salzen und pfeffern...Voila!
Den Rindslungenbraten hatte ich aus 8188 Fieberbrunn, vom Horngacher; aus dem Urlaub mitgebracht. Noch nie so einen Guten bekommen; in und aus keinem anderen Land der Welt.
So, jetzt könnts mich..
ich erziele vorzügliche resultate mit meiner handgeschmiedeten gusseisernen pfanne (um €20.- bei hofer glaub ich) -sieht etwa so aus:
http://tinyurl.com/6tac3p7
vorheizen ja aber vielleicht 5mn auf meinem elektroherd.
das öl niemals in die pfanne geben sondern auf das fleisch streichen, evtl. grober pfeffer, noch nicht salzen. wenn man dann das fleisch in die pfanne legt, bliebt es erst mal "kleben", man muss es also richtig platzieren. da raucht und faucht es, so bekommt man aber einen schönen grillgeschmack hin. nach einiger zeit aber hat man eine schöne kruste, die lässt sich dann auch einfach vom boden lösen; jetzt umdrehen und salzen (die andere seite sollte auch bestrichen sein)
die hitze kann jetzt schon langsam reduziert werden.
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