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In Nizza wird Präsident Obama für den Karneval präpariert.
Washington - Mit der Aussicht auf Steuererleichterungen für Unternehmen will US-Präsident Barack Obama im Wahljahr Pluspunkte in der Wirtschaft sammeln. Nach Auskunft aus Regierungskreisen plant Obama, dazu noch in diesem Monat Grundzüge für eine Reform der Firmenbesteuerung vorzulegen. Er strebe insbesondere eine Senkung des Spitzensatzes von 35 Prozent an, sagten zwei hochrangige Regierungsvertreter.
Diesen Vorschlag werde Obama präsentieren, nachdem er am 13. Februar seinen Budgetplan für 2013 vorgelegt habe. Wahrscheinlich sei eine Reduzierung in Richtung des durchschnittlichen Niveaus vergleichbarer Industrienationen, hieß es.
Dies hatte im vergangenen Jahr bereits Finanzminister Timothy Geithner angedeutet. Er hatte dabei einen Spitzensatz knapp unter 30 Prozent signalisiert. Obama selbst hatte im Jänner in seiner Rede zur Lage der Nation zwar die Schließung von Steuerschlupflöchern für Unternehmen angekündigt, die Fabriken und Arbeitsplätze ins Ausland verlagern. Zugleich hatte er allerdings eingeräumt, dass "Unternehmen, die sich dazu entschließen, in den USA zu bleiben, einen der höchsten Steuersätze in der Welt abbekommen". Unter den Industrienationen seien nur in Japan die Unternehmenssteuern noch höher als in den USA. Obama verwies damals allerdings darauf, dass andere Länder auf die wichtige Einnahmenquelle der Mehrwertsteuer zurückgreifen könnten, die es in den USA nicht gibt.
Anfang November findet in den USA die Präsidentenwahl statt. Zentrales Thema ist die Wirtschaft. Eine grundlegende Reform der Unternehmenssteuern noch vor der Wahl gilt als sehr unwahrscheinlich. Mit seinen Plänen dürfte es Obama nach Einschätzung von politischen Analysten vor allem darum gehen, der Wirtschaft ein klares Signal des Entgegenkommens zu geben. (APA)
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Nicht über 8 % sollte beispielsweise die Arbeitslosenquote in seiner Amtszeit steigen, sie lag aber die gesamte Amtszeit über 8 %, meist sehr deutlich. Das jährliche Haushaltsdefizit wollte Herr Obama halbieren, tatsächlich lag das Defizit in jedem Jahr von Obamas Amtszeit fast dreimal so hoch wie in 2008 und im übrigen auch höher als bei seinem Amtsantritt.
http://blogs.suntimes.com/sweet/201... oidin.html
Exxon Mobil made $19 billion in profits in 2009. Exxon not only paid no federal income taxes, it actually received a $156 million rebate from the IRS, according to its SEC filings.
Bank of America received a $1.9 billion tax refund from the IRS last year, although it made $4.4 billion in profits and received a bailout from the Federal Reserve and the Treasury Department of nearly $1 trillion.
Over the past five years, while General Electric made $26 billion in profits in the United States, it received a $4.1 billion refund from the IRS.
Chevron received a $19 million refund from the IRS last year after it made $10 billion in profits in 2009.
Da hat jemand was gegen unsere Öl Firmen.
OK gut aber da sind noch viele andere, ZB; General Elektrik, $ 26 000 000 000 000 Profit und keinen Cent ins Finanzamt. Der Chef von GE ist ein großer Freund von Mr. Barak Husseins Obama. Also seine freunde müssen auch nichts Zahlen, he, he, he, he, he, he, he, he!
...Beschaeftigte:
721,600 - siebenhunderteinundzwanzigtausendsechshundert!
NUFF SAID!
Bitte zurueck ins sozi-Europa gehen, wenn man freie Unternehmen schroepfen will um unnoetige Sozialprogramme fuer Arbeitsfaule zu finanzieren!
Diese Unternehmen leisten genug und beschaeftigen genug Leute.
da gibt´s nichts zu leisten, bei den genannten unternehmen geht es um energie, öl und finanzierung. also "selbstläufer", die noch dazu de facto keine steuern zahlen: http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/a... y/16725686
bei über 5 milliarden gewinn, die ge in den usa erwirtschaftet, ist es keine frage, dass sie steuern zahlen müssen. wenn die die arbeitsplätze nicht stellen, dann macht das halt ein anderes unternehmen.
die meisten unternehmen vergessen gerne, dass sie den markt, der in wohlhabenden staaten angesiedelt ist, brauchen, nicht umgekehrt. und das ist auch ein druckmittel, um sie zum steuerzahlen zu zwingen.
...wie kann das staatliches Geld sein wenn es von den Unternehmen selbst kommen wuerde (Steuern) - in dem Fall aber nicht bezahlt wird.
Dem Staat gehoert grundsaetzlich NICHTS - es kommt von den Steuerzahlern.
Die Unternehmen bezahlen genug - der Staat soll sparen und weniger Geld fuer schwachsinnige Sozialprogramme ausgeben, und nicht Unternehmen noch mehr schroepfen.
Das boese an linken Regierungen ist, dass sie glauben der Staat gehoere ihnen ergo Ihre Retorik 'staatliches Geld' - es ist Geld der Unternehmen nicht staatliches Geld.
die Unternehemer mit Steuern dazu zwingt einen Teil ihres Geldes wieder zurück fliessen zu lassen, wie lange glauben sie kann dann die Kaufkraft der "Unselbstständigen" erhalten werden?
Oder anderes Beispiel: was wäre wenn jeder Bürger ein Unternehmer wäre? Hat der Staat dann gar keine Mittel mehr? Wer kümmert sich dann um Infrastruktur, Schulwesen, usw?
Sehr Kurzsichtig und Rückständig. Ihre Ansichten galten das letzte mal so um 1500 herum....
Was genau leisten Exxon, BoA und Chevron?
Abgesehen von der Verpestung der Umwelt, der Verpestung der Finanzmaerkte, etc.?
Die leisten gar nichts, sie bringen meinem Aktienportfolio ein nettes Plus, aber leisten tun die NIX!.
Nur weil ein Unternehmen viele Arbeitsplaetze stellt, entlaesst es selbiges nicht aus der Schuld einen angemessenen, bei weitem nicht so hohen Steuersatz wie im "sozi-Europa" zu zahlen.
Nicht nur das, sie zahlen nicht nur nichts, sie _nehmen_ sich sogar noch Millarden von Dollar aus den Steuertoepfen.
...ein nettes Plus und millionen anderen Aktionaeren auch.
Kaufen Sie was schoenes mit Ihrem Aktienplus und kurbeln damit die Wirtschaft an und Sie sehen was diese Unternehmen leisten.
Multiplikatoreffekt.
Diese Unternehmen - ausser dass sie hunderttausende beschaeftigen - sorgen auch fuer grosse Gewinne von Millionen von Aktionaeren.
Das Geld wird versteuert, ausgegeben und kurbelt die Wirtschaft an.
...nicht jeder der hier postet lebt in Ihren untersten Verhaeltnissen.
Nicht aufgeben - wenn Sie fest daran arbeiten, dann koennen Sie es schaffen und sich aus Ihrer Lage befreien - sogar in Oesterreich wo Leistung nicht so honoriert wird.
Vielleicht haben Sie dann ja auch eines Tages ein paar Aktien.
Ganz ehrlich - wie lange haben Sie gebraucht bis sie gefunden haben was 'Portfolio' heisst?
wären es nur kleine sparer, die sich was leisten wollen, könnte die rechnung aufgehen. ab einem bestimmten volumen wird aber permanent mehr geld entnommen, als wieder zurückfliesst. das steht der wirtschaft nicht mehr zur verfügung und schafft auch keine arbeitsplätze.
man kann es auch beschreiben als "die reichen werden immer reicher".
ich wäre sofort dafür die steuer auf 25% zu senken wenn gleichzeitig die capital gains tax auf 25 % erhöht wird (somit wäre es gleich wie in österreich).
dadurch sind gewinne, die im unternehmen bleiben niedriger besteuert (und erlauben somit mehr investitionen, neue mitarbeiter einstellen, etc.) falls das geld aber an die anteilseigner ausgeschüttet werden soll um jachten, häuser und ferraris zu kaufen, müssen die anstatt mit zusätzlichen 15 % mit 25 % versteuern.
Wieso nicht? Weil die Leute dann sagen - "wieso muß ich dem Bund auch noch was zahlen". Die Kritik kam bei Cains 9-9-9 Plan, einfach nachlesen.
Klar sind die Unternehmenssteuern hoch (hinter Japan die höchsten) nur zahlen die eben nicht alle. Das verdanken die Amis auch ihrem politischen System. Wenn ein Unternehmen irgendwo keinen tax break bekommt, ziehen die gnadenlos woanders hin. Und das erzählen Sie mal den Wählern in ihrem Staat oder Wahlbezirk...
friedensnobelpreisträgerland
http://www.youtube.com/watch?v=m... re=related
Stimmt, viel zu wenig, sagen wir 50 Prozent, dann könnte man sich das Sparpaket schenken, jeden Beamten mit 25 in Pension schicken, jeden Studenten bis 95 finanziell unterstützen können, das Kindergeld erhöhen bzw. die Bezugszeit verlängern, noch 6 Röhren durch den Simmering bohren und noch vieles mehr.
Schauen Sie sich zuerst das einmal an
http://www.youtube.com/watch?v=2Aewj_IndN4
Hmm... merken Sie etwas: Obamas Vorschlag liegt bei 30%, jener der Republikaner bei 26% - das ist das, was die überparteiliche Kommission, die von Obama selbst eingesetzt wurde, vorgeschlagen hat. Deren grundvernünftige Vorschläge Obama ignoriert hat, weil sie ihm nicht in den Kram gepaßt haben.
Und schauen Sie mal welches Land dann noch immer niedrige Unternehmenssteuern als die USA hätte...
In der Sache: Unternehmenssteuern sind am Papier definitiv zu hoch, effektiv aber nimmer mehr durch die diversen Schlupflöcher. Weshalb auch Lobbying so wichtig für Firmen ist: da läßt sich genug sparen, wenn man Legislatur zum eigenen Gunsten hindeichseln läßt. Von diesem System des "crony capitalism" muß die USA unbedingt weg.
Zur Mehrwertsteuer: die gibt's z.T. als sales tax in den Bundesstaaten.
Zum Budget: das letztes Obama Budget hat im Senat keine einzige Stimme bekommen. Die Demokraten im Senat sind auch der Meinung, daß sie kein Budget beschließen müssen. Was da wohl Verfassungsprofessor Obama dazu sagt...
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