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Die Regierung hat ein Sparpaket geschnürt und will damit bis 2016 ein Nulldefizit erreicht haben. Was halten Sie von den geplanten Maßnahmen? POSTEN SIE IHRE MEINUNG!
Finanzministerin: SPÖ soll bei Franz Vranitzky und Ferdinand Lacina Nachhilfe nehmen
Aiginger fordert Verwaltungsreform und warnt vor Steuererhöhungen nach der Wahl
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Schieder für Steuerreform mit Gegenfinanzierung durch Vermögenssteuern
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Ökonom hält nichts von Mietpreisobergrenzen - Optimistisch für Österreichs Wirtschaftsentwicklung
Agentur habe in ihrer Bewertung das Sparpaket nicht berücksichtigt, erklären Regierungvertreter. „Stimmt nicht“, sagt Moody's: Österreichs Finanzen seien schlicht schlechter als anderer Triple-A-Länder.
wir machen uns was vor. und das schon viele jahre
Das liegt daran, dass "Sparpaket" das falsche Signal in Richtung der Krisenverursacher ist.
"Sparpaket" besagt: Ja, wir wollen die Schulden tilgen. Wir wollen weiterhin den Finanzsektor mit all seinen Auswüchsen unangetastet lassen. Wir wollen immer noch, dass die Geldschöpfung, sowie die Profite daraus in privaten Händen liegen.
Ich hingegen bin dafür den Weg der Schuldenstreichung zu gehen, Kreditvergabe und damit die Geldmengenausweitung als Staatsmonopol zurückzuholen und Banken in dreierlei Institutionen zu teilen: (staatliche) Kreditinstitute, sowie Geschäftsbanken und Investmentbanken. Erstere zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs für Jedermann, letztere als Casino für Spielsüchtige.
VOR DER WAHL sind wir Stimmvieh,
NACH DER WAHL sind wir Rindviecher,
dazwischen werden wir gemolken und sind für
diese abgehobene Gesellschaft nicht mehr wert als das, was die Viecher unterm Schwanz von sich geben.
Es reicht, es ist höchste Zeit zu einer Wende!
FRUSTRIERTE BÜRGER UND WÄHLER VEREINIGT EUCH!
EMPÖRT EUCH - PROTESTIERT!
Fordern Sie Ihren persönlichen STIMMZETTEL (zur Abgabe Ihrer Protest-stimme) für die nächste Kommunal- Landtags- oder Nationalrats- Wahl an, unter der E-Mail-Adresse: otto.kegele@gmx.at
finde ich, ist dann doch eine übertreibung. die sind jetzt einmal eine sache angegangen. und das auch nur aufgrund der herabstufung und dazu ein negativer ausblick. das würde kredite dann doch erheblich verteuern.
alle anderen probleme schlummern nach wie vor vor sich hin
denn im Geschichten und Märchen erzählen sind die Politiker mit Schauspieler gleich zu Stellen.
Sparen heißt, dass mir übrig bleibende Geld anlegen, einmal etwas grösseres anschaffen zu können (Wohnung-Haus-Auto etc.).
Der Staat, die Politiker sind ja nicht mehr instande den Schuldenstand zu halten, geschweige denn zu begleichen.
Ich bin Facharbeiter in der Privatwirtschaft, komm im Schnitt auf 1650.-€ Netto. Ich muss jeden Cent zusammenkratzen, um meinen Lebensunterhalt bestreiten zu können, und kann mir nicht alles kaufen was ich möchte! Ja auf Schulden, so wie es die Regierungen schon Jahrzente praktiziert - die Schuldenfalle hat zugeschnappt. Wir kleinen, fleißigen Steuerzahler sind wieder die DRAUFZAHLER!
Wie lange noch?
Die Parteienförderung kostet uns im Jahr ca. € 300.000.000,00 (nachzulesen im Archiv des Standard, sofern es noch nicht gelöscht wurde / Artikel aus 2010). Damit kosten uns die Parteien in Relation zu D das 23-fache (€130.000.000,00 für ein 10-mal so großes Land).
Dazu kommt, daß damit §1 der österr. BVG ausgehebelt wurde ("Das Recht und die Macht geht vom Volk aus"). Die Hierarchie in der Verfassung sieht vor Volk => Parteien => Abgeordnete => Regierung. Derzeit ist die Linie aber zwischen Volk und Parteien unterbrochen und damit können sie tun was Sie wollen.
Deshalb fehlt es an direkter Demokratie und moralischer Integrität.
DIE EINZIGEN DIE ÜBER "UNSERE VERHÄLTNISSE GELEBT HABEN" SIND DIE PARTEIEN!!!
Es mag mit Sicherheit Bereiche im öffentlichen Dienst geben, wo der eine oder andere Beamte eingespart werden kann, oder wo Gehaltskürzungen nicht weh tun. Ich aber kämpfe monatlich mit meinem mir zur Verfügung stehenden Gehalt ums Überleben (und glauben sie mir, ich schmeiße es nicht für unnötige Dinge hinaus), und zu tun haben ich und meine KollegInnen so viel, dass ich mir schon öfters überlegt habe wieder in den nicht öffentlichen Dienst zurück zu wechseln. Dort gabs nämlich für weitaus weniger Leistung um einiges mehr Geld!!!
dass es bereich gibt, wo es so ist, wie sie es darstellen. nur muss der öffentliche dienst als ganzes gesehen werden. und gibt es - anscheinend - viele bereiche, in denen es ganz anders ausschaut.
ganz wichtig wäre es, wenn die einzelnen bereiche untereinander durchlässig werden würden. dass würde auch dem prinzip der solidarität entsprechen.
warum sich gerade die gewerkschaft gegen so eine solidarität stemmt, ist schwer verständlich.
Bestimmt ist es schwer, in wenigen Zeilen über eine so komplexe Sache zu urteilen. Ich habe mit einer Filialleiterin enes Diskontmarktes gesprochen, die mir sagte: vor 30 Jahren hätte sie mehr verdient (mit Einrechnung d.Std.vermutlich) als 2011. Und eine Kassierin b.einem Diskonter können Sie nicht vergleichen mit einer bei einem Anderen.
Was viele anprangern, sind die, die Hr.Neugebauer so vehement verteidigt und die auch jetzt wieder geschont wurden (Pressestunde heute ORF)
Sie schreiben, dass Sie in der Privatwirtschaft bei geringerer Belastung mehr verdient hätten.
Mit welcher Motivation sind Sie dann in den öffentlichen Dienst gegangen? Der zu erwartende Bezug wird Ihnen ja bekannt gewesen sein.
Keine Reformen, keine nachhaltigen Veränderungen, das gesamte Paket besteht aus kosmetischen Maßnahmen.
Sie schmieren sich Rouge auf die Wangen um von der Leichenblässe abzulenken, während eigentlich wiederherstellende Gesichtschirurgie angebracht wäre.
Hätt i, war i-Spielchen bringen zwar nichts, aber wäre Glawischnig das Vis a Vis von Faymann gewesen, hätte das Paket zukunftsweisend werden können...
Ich möchte anmerken, dass die Hetze auf die Beamten unbegründet ist. Denn kein Beamter hat sich selbst pragmatisiert. Das war der Wille der Verantwortlichen. Weiter muss man festhalten, ein Land ohne öffentliche Mitarbeiter mit ihren Pflichten ist zum scheitern verurteilt. Und zum Schluß muss ich hinweisen, es gibt auch Beamte im handwerklichen Schema, die auch Schichtdienst leisten und nach 30 Jahren Familienverlust und Schwerarbeit kaputt sind, sowohl psychischer als auch physischer Natur. Und diese sollen jetzt im nachhinein länger arbeiten? Danke ahnungslose Regierung!
Ich finde es ja schon fast belustigend, weil de Regierung immer wieder mit dem selben Schmäh arbeitet.
Es werden immer dieselben Feindbilder aufgezogen:
Beamte : ASVG
Raucher : Nichtraucher
Autofahrer : Fußgänger
etc.
Und so absurd es klingt, sie kommen damit tatsächlich durch!
Das tasächliche Feindbld sind die Parteien (siehe mein Posting oben) bzw. der Teil der Bevölkerung, der es nicht der Mühe wert findet, alle 4 bzw. jetzt alle 5 Jahre zur Urne zu gehen und sein Wahlrecht in Anspruch zu nehmen. Dadurch sind die Parteien so groß und einflußreich geworden. Wie man dieses Desaster heute noch aufhalten kann weiß ich nicht!
Früher haben die Beamten wirklich viel weniger verdient als in der Privatwirtschaft und doch haben Viele die Pragmatisierung dem Unsicheren in der Priv.W. vorgezogen. Also, es MUSSTE niemand pragmatisierter Beamter werden. Aber in den vergangenen Jahren wurde der Verdienst ziemlich viel besser, umgekehrt zu den privaten Arb.u.Angestellten.
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Frage: In welchen Jahren seit Beginn der 2. Republik hatte Österreich ein Nulldifizit? Selbst bei guter Konjunktur war das fast nicht möglich und in der Rezession? Jedenfalls hat man ja jetzt Entschlossenheit bewiesen, oder? -3%
Sieht denn niemand, daß der Stall brennt in dem die heiligen Kühe stehen deren Unantastbarkeit nicht einmal in Frage gestellt wird? Da wird gestritten ob mehr Löschwasser vom schwarzen oder vom roten Küberl genommen werden soll, und ist dann ganz stolz, weil man sich so arrangiert hat, daß in jedem Küberl noch 2/3 drin bleiben.
Wie Dantes Inferno wird die Revolution über euch hinwegfegen ihr Deppen.
/Zynismus on
Das ganze ist mir zu lasch. Das Volk ist zum Arbeiten da, ergo muß jeder in Zukunft bis zu seinen Todestag arbeiten. Durch diese optimale Ausnutzung der Arbeitskraft entfällt jedweder Pensionsanspruch und das Sozialwesen wird ebenfalls entlastest.
/Zynismus off
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