Karl-Heinz Grasser kehrt mit schöner Regelmäßigkeit wegen verschiedener Verdachtsfälle zurück in die Schlagzeilen. Im Fasching 2012 ist deswegen auch die Graschingsmaske wieder zu haben. Schon im vergangenen Jahr sorgte das papierne Grasser-Konterfei für den geneigten Karnevalsjeck oder den Look-Alike-Anwärter für rege Nachfrage. Das Medienhaus Media in Progress hat nach dem legendären TV-Auftritt des Ex-Finanzministers, in dem er aus seinem "zu jung, zu intelligent, zu schön"-Leserbrief vorlas,
Und weil nicht jeder von Haus aus so schön ist, gab es dann auch noch die "Graschingsmaske" zum Download. Heuer ist die Maske aufgemotzt worden. Angepriesen wird das dann so: "Bedeckt wird die akkurate Föhnfrisur diesmal von einem Sträflingshauberl und vor dem Gesicht tummeln sich Gitterstäbe. Passende Sticker wie 'zu lang auf freiem Fuss' oder 'zugeföhnt' runden das Outfit ab." Was man damit anfangen soll? "Ausdrucken, ausschneiden, aufsetzen und einen 'grassen' Fasching feiern." (rom, derStandard.at, 10.2.2012)
Diese ständige untergriffige Hetzjagd gegen Dr. Grasser ist ein Affront gegen das anständige und solide Unternehmertum.
Ein gebildeter Staats- und Leistungsträger wie Dr. Grasser hat sich das einfach nicht verdient. Wie kein anderer zuvor hat er für einen Wirtschaftsboom und eine gleichzeitige Sanierung der Staatsfinanzen gesorgt.
Wer mit soviel Intelekt, Fleiß und Attraktivität ausgestattet ist wie Dr. Grasser fällt dieser niederträchtigen Neidgesellschaft leider zu schnell zum Opfer.
Attribute die mir zu Hrn. Grasser einfallen: elitär, aalglatt, realitätsfremd: der Kerl kann Mittelschicht nicht einmal buchstabieren und wurde trotzdem damit betraut unser aller Geld zu verwalten.
Na egal, da wo der ist, ist er nicht auf unsere Sympathiewerte angewiesen. Zudem hat er ja eh auch diese wunderschöne Frau...
und was hat der offensichtliche Wunderwuzzi 'gebildeter Staats- und Leistungsträger ... Dr. Grasser' mit dem oben abgebildeten, nicht promovierten Mann mit zumindest zweifelhafter Reputation zu tun?
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