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Dubai - Sicherheitskräfte haben im Osten Saudi-Arabiens erneut einen schiitischen Demonstranten erschossen. Dutzende Menschen seien zudem verletzt worden, sagten Augenzeugen und Menschenrechtsaktivisten am Freitag. Der Vorfall ereignete sich demnach bereits am Donnerstagabend, als zahlreiche Angehörige der schiitischen Minderheit zu einer Prozession im Gedenken an den Geburtstag des Propheten Mohammed zusammenkamen.
Den Angaben zufolge wurde ein 21-Jähriger durch Schüsse verletzt und starb wenig später im Krankenhaus. Bei der Prozession forderten die Demonstranten die Freilassung politischer Gefangener und Reformen. Die Staatsführung Saudi-Arabiens legt den Islam sehr streng aus und lehnt unter anderem die Feiern zum Geburtstag Mohammeds ab, weswegen es zuletzt immer wieder zu Konflikten mit Schiiten kam. Erst Mitte Jänner hatte die Polizei im Osten des Landes einen schiitischen Gläubigen erschossen. (APA)
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Die APA hat immer ein kleines Scherzchen auf Lager, Saudi Arabien ist die Hölle auf Erden, da können die Taliban noch was lernen. Die Vorzeigedemokraten der arabischen Halbinsel am Werk.
Das ist wohl etwas übertrieben - immerhin hat eine Frau dort doch einen gewissen Zugang zu Bildung, ebenso wie tadelloser Gesundheitsversorgung - beides gab es bei den Taliban zB nicht, da wäre sie als Analphabetin an der ersten eitrigen Angina gestorben. Schulen gesprengt und Schulmädchen mit Säure übergossen werden dort auch nicht. Relativ bald nach den Taliban und Boko Haram kommen die Saudis natürlich schon, keine Frage.
nur hat der Islam der Taliban nichts mit dem saudischen Wahabismus zu tun, auch wenn der Deobandismus der Paschtunen Parallelen dazu aufweist.
Beide lehnen die schiitische Auslegung des Islams ab. Was wohl auch einer der Gründe sein wird, warum die Saudis dort tätig sind.
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