Deutschland

Fast jedes sechste Kind wächst bei suchtkranken Eltern auf

10. Februar 2012, 07:13

Aktionswoche in rund 30 Städten

Berlin - Fast jedes sechste Kind in Deutschland wächst Schätzungen zufolge in einer suchtkranken Familie auf: Über 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche leben mit alkoholkranken Eltern zusammen, weitere 40.000 Kinder haben Eltern, die drogenabhängig sind. Eine bundesweite Aktionswoche, mitinitiiert vom Verein Nacoa Deutschland (Berlin), macht vom 12. bis 18. Februar auf die Situation dieser Kinder und Jugendlichen aufmerksam - in rund 30 Städten mit über 40 Aktionen und Veranstaltungen unter dem Motto: "Vergessenen Kindern eine Stimme geben".

"Keine Patentrezepte"

"Es gibt keine Patentrezepte. Das Risiko, selbst später süchtig zu werden, ist für diese Kinder hoch. Aber sie haben auch Ressourcen - und die müssen gestärkt werden", sagte Henning Mielke, Vorsitzender der Interessenvertretung für Kinder aus Suchtfamilien (Nacoa).

Ergänzend zur Aktionswoche veranstaltet Nacoa am Wochenende (10. bis 12.2.) gemeinsam mit der Landesstelle für Suchtgefahren und der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin eine Strategiekonferenz: Über 150 Fachleute, Pädagogen und Betroffene diskutieren über wirksame Hilfen. (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 50
1 2
Nicolas Castillo
00
13.2.2012, 19:53
nachdem die Perle aus der Uckermark ...

seit 6 Jahren ihr Unwesen als BKin treibt, ist das ja auch kein Wunder, im nüchternen Zustand ist das nicht zu ertragen

meresi
01
11.2.2012, 04:32
spielsucht...alk...keine perspektiven...sparpaket

drogensucht...nikotin...arbeitssucht...wie scho von einigen erwähnt ist alkohol eines der größten übel in unserer gesellschaft...auf zum opernball...

Wappen hea
03
10.2.2012, 15:36

IDIOCRACY geht nur in der Dauer des menschlichen Verfalls fehl. Der Rest stimmt völlig.

Fred Wirtschaftsflüchtling
03
10.2.2012, 15:00
Dabei reicht die Kinderbeihilfe gar nicht für die Beschaffung der Suchtmittel

jeff5
02
11.2.2012, 11:58
dann werden halt mehr gemacht. das ist ja das einzige, was die zusammenbringen.

Experte für eeh alles
00
10.2.2012, 21:38

Exakt, darum bevorzugen die Suchtmittel- und Nervengiftkranken in Österreich den Alk.

Fritz Meyer
17
10.2.2012, 14:50
Nur zur Erinnerung...

2 Flaschen Bier pro Tag -> Alkoholsüchtiger
10 Zigaretten pro Tag -> Nikotinsüchtiger
1 Joint pro Tag -> Drogenkrimineller

Trau keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast.

banditsteve
24
10.2.2012, 16:31

ich hab über 20 jahre lang geraucht und kaum mehr als 10 pro tag aber ich war definitiv süchtig !!
weil auf die 10 wollt ich absolut nicht verzichten.
es ist nicht immer eine frage der menge.

I Am WEASEL
00
12.2.2012, 23:06

Joint oder Zigarette? xD

Kahuna
32
10.2.2012, 18:00
Also so einem wie Ihnen werden Kinder anvertraut?

Unglaublich.

Experte für eeh alles
21
10.2.2012, 21:40

Irre wie Sie dürfen sich sogar ohne Aufsicht im Indernett herumtreiben.

Kahuna
02
11.2.2012, 03:06
Ihr Nick:

Experte...??
fuer Humor und Ironie sicher nicht.

banditsteve
03
10.2.2012, 19:13
hä?

seit wann werden mir kinder anvertraut ?

theEdge
 
06
10.2.2012, 14:17

"2,6 Millionen Kinder und Jugendliche leben mit alkoholkranken Eltern zusammen, weitere 40.000 Kinder haben Eltern, die drogenabhängig sind."

Wieder einmal ein glänzendes Beispiel dafür, wie Alkohol und Nikotin als Nicht-Drogen behandelt werden.

Gleichzeitig werden sie jedoch in einem Report über Suchtkrankheiten erwähnt. Durch genau solche Studien werden die einen Substanzen stigmatisiert und die anderen verhamlost.

die wunderliche wurstfabrik
115
10.2.2012, 14:04
alkohol IST eine droge und darf begrifflich nicht davon abgegrenzt werden!!!

ist es so schwer alkohol als droge zu bezeichnen !?

ich verstehe nicht warum man immer noch so schwachsinnige und haarsträubend falsche aussagen macht wie:

"Über 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche leben mit alkoholkranken Eltern zusammen, weitere 40.000 Kinder haben Eltern, die drogenabhängig sind."

alkohol ist eine der gefährlichsten und härtesten DROGEN der welt! keine andere droge tötet dermaßen viele menschen, zerstört familien und beziehungen, sorgt für gewalt und führt zu einer unglaublichen vielfalt von schwersten und letztendlich tötlichen krankheiten und unfällen - die krankenhäuser sind voll von menschen mit alkoholassoziierten krankheiten!
die DROGE ALKOHOL ist eine seuche wie keine andere!

blauwal
 
178
10.2.2012, 11:48
68er

die 68er haben ganze arbeit geleistet -jedes tabu gebrochen u. heute eine sinnentleerte gesellschaft wo der pure egoismus zum lebensinhalt geworden ist.

Marlon62
01
12.2.2012, 18:45
Stimmt,

weil vor 1968 wurde ja weder gesoffen, noch geraucht und schon gar nicht gekifft. Damals, in der guten alten Zeit war alles viel besser, sogar die Zukunft. Da nahm der Augustin höchstens in Ausnahmefällen ein paar Schlückchen mehr, wenn gerade die Pest grassierte.

So, jetzt können Sie wieder aufwachen und nachlesen!

http://www.geschichtsforum.de/f145/koka... heim-9795/

V995
30
10.2.2012, 15:14
dein problem scheint auch ein 68er zu sein

Fritz Meyer
25
10.2.2012, 14:51
Ja, der Nick sagt uns schon...

auf die gesamte Körpermasse bezogen, hat das Gehirn eindeutig den kleinsten Anteil.

pipi pipifax
23
10.2.2012, 13:56

wow, ein geistesriese offenbart uns die wahrheit.

O5
111
10.2.2012, 13:06

Der durchschnittliche Prolosäufer ist ganz bestimmt kein Alt-68er sondern vielmehr jemand der damals dagegen protestiert hat.

Nikotinsucht sollte man auch nicht vergessen - da werden die Kinder gleich von Anfang an Richtung Onko getrimmt, und der Staat schaut tatenlos zu. Kommt oft in Verbindung mit Alkoholsucht vor.

a wiener kind
00
10.2.2012, 10:33
...fallen jetzt zigaretten auch da hinein...

...oder geht es hier um alkohol, gras, etc...?

Killa vomBilla
11
10.2.2012, 12:00
Lesen hilft vestehen aber noch mehr

Klar fallen Zigaretten und TV sucht genauso rein wie die Kuhmilch und die Salz süchtigen.Nur weils diese Studie nicht behandelt heisst es noch lange nicht das es eine gibt wo es belegt wurde.

melora
00
10.2.2012, 10:59
Lesen hilft ...

sozenglotzer
01
10.2.2012, 10:53

siehe text: Über 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche leben mit alkoholkranken Eltern zusammen

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