Apple-Gründer experimentierte mit Marihuana und LSD - Apple erhielt 1985 Bombendrohung
Das FBI hat die Akte über Steve Jobs veröffentlicht. In dem 191 Seiten starken Dokument steht unter anderem, dass der ehemalige Apple-CEO unter George Bush senior eine Position im Exportausschuss einnehmen sollte. Außerdem verrät die FBI-Akte, dass Apple 1985 eine Bombendrohung erhalten hat.
Unehrlich
Bei den Nachforschungen für sein Amt im Exportausschuss gaben einige befragte Personen an, dass Steve Jobs die Wahrheit verdrehen und die Wirklichkeit verzerren werde, um seine Ziele zu erreichen. Außerdem soll Jobs die Mutter eines außerehelich gezeugten Kindes anfangs nicht unterstützt haben. Eine Person, die Steve Jobs schon länger kannte, bezeichnete ihn als nicht ganz ehrlich und unaufrichtig.
Bombendrohung
1985 erhielt Apple eine Bombendrohung. Dabei drohte der Anrufer
damit, dass vier Bomben gelegt wurden. Er verlangte eine Million
US-Dollar, ansonsten würden die Sprengsätze detonieren. Es wurden allerdings keine Bomben gefunden.
Kein Kommunist
In der Zeit von 1970 bis 1974 hat Steve Jobs laut FBI-Bericht mit Marihuana und LSD experimentiert. Er hatte allerdings nie ein Problem mit Alkohol oder verschreibungspflichtigen Medikamenten und er war nie Mitglied der kommunistischen Partei. (soc)