SUSE feiert 20. Geburtstag

9. Februar 2012, 16:51

Wurzeln reichen zurück bis in den September 1992

Die Linux-Distribution SUSE feiert dieses Jahr ihren 20. Geburtstag. Dieses Jubiläum will das Unternehmen mit einer ganzen Reihe von Aktivitäten, wie etwa der SUSECon 2012 , zelebrieren.
„Wir möchten dieses Jahr die Menschen, Ereignisse und technischen Entwicklungen ehren, die uns dabei geholfen haben, das zu erreichen, was wir heute sind", so SUSE-Chef Nils Brauckmann in einer Aussendung am Donnerstag. 

1992

SUSEs Wurzeln reichen zurück bis in den September 1992, als drei deutsche Mathematikstudenten und ein frisch diplomierter Informatiker ein Unternehmen gründeten, um als UNIX-spezifische Beratergruppe Software entwickeln zu können. Schnell spürten die Vier das Potenzial von Linux und entschieden sich darauf hin, Linux-basierte Betriebssysteme und Support-Services bereitzustellen. Als Unternehmensnamen wählten sie „S.u.S.E", ein Akronym für „Software- und System -Entwicklung". Der Name wurde jedoch bald auf „SUSE" gekürzt. 1994 veröffentlichte SUSE mit „S.u.S.E. 1.0" seine erste Linux-Distribution.

Eine autonome Business Unit unter dem Dach der Attachmate Group

In seiner 20-jährigen Geschichte hat SUSE zweimal den Besitzer gewechselt. 2004 wurde die SuSE Linux AG von Novell aufgekauft. Sieben Jahre später wurde Novell dann von der Attachmate Group übernommen.  SUSE ist jetzt eine autonome Business Unit unter dem Dach der Attachmate Group. Zu den Kunden zählen die London Stock Exchange, BMW, Deutsche Flugsicherung, Deutsche Rentenversicherung oder Sony. (red)

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SUSE

Bumbu
 
00
10.2.2012, 11:46
Da sag ich aber herzlich „Happy Birthday!“

Ich grüble gerade. Meine erste SuSE (oder wi man es damals schieb, das ist ja verwirrend) hab ich so um 2000 in der Hand gehabt, für einen Server. Linux war damals für mich nicht so ein Thema, ich war eher auf Unix unterwegt und hier Linux einfach für ein „Kostenloses Unix auf billiger Hardware“.

Hat sich dann später geändert, als ich im Beruf Linux auf dem Desktop kennenlernte. Und damit war ich das vilgehaßte Windows bald auch auf den privaten Maschinen los.

Für Anwender mit Ansprüchen und Gestaltungs­willen empfehle ich eigentlich immer OpenSuse; wer ein lufendes System haben will, aber mit allem zufrieden ist, der wird dagegen mit Ubuntu glücklich. Ist doch schön, daß hier keiner zu kurz kommt.

Tofix67
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...gratuliere und....

...auf eine gut Zukunft.
Ich gehöre zu einer Generation, die ohne Computer groß wurde. Als Techniker (Maschinenbauer) aber immer mehr damit konfrontiert begann ich mich damit zu beschäftigen und kaufte schließlich und endlich meinen ersten PC. Schon in der Vorbereitung stieß ich auch linuxoides. Aber im Jahr 2001 war die Nuss für eine Anti und Frischling dann zu hart. Fast wäre ich bei Suse gelandet. Es wurde dann doch Win98SE ;-). Inzwischen lebe ich in 2 Welten - einmal ein aktuelles Vista und zum Zweiten Ubuntu MIT Unity!

Gerade nach schwierigen Monaten wünsche ich Suse viel Glück auf seinen weiteren Wegen! Es würde eindeutig etwas Großes fehlen....ohne das grüne Kamelion!!!

Tofix67
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...soltte natürlich...

"...stieß ich auf linuxoides" heißen! - nana :))

Tofix67
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...aber heute? "sollte"...upps

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