Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Rom - Dank der besseren Wetterlage haben am Donnerstag erneut die Vorbereitungen für das Abpumpen des Schweröls aus den Tanks der vor einem Monat havarierten "Costa Concordia" begonnen. Ein Pontonschiff näherte sich der Havarie, um die Arbeiten aufzunehmen, berichteten italienische Medien. Die Techniker des niederländischen Bergungsunternehmens Smit Salvage hofften, ab kommendem Montag mit dem Abpumpen zu beginnen, sollte die Wetterlage stabil bleiben.
15 Tanks befinden sich im Wrack. In den ersten sechs Tanks befinden sich rund 1.518 Kubikmeter, in den anderen neun Tanks sind weitere 377 Kubikmeter Treibstoff. Das restliche Öl muss aus dem Maschinenraum des Schiffes geholt werden. Dort bunkern laut den Fachleuten noch 348 Kubikmeter Öl.
Die Suchaktion im Inneren des Schiffs wurde aus Sorge um die Sicherheit der Taucher am Mittwoch der vergangenen Woche für beendet erklärt. Bisher wurden 17 Tote aus dem Schiff geborgen, 15 Menschen werden noch vermisst. An Bord des verunglückten Schiffes befanden sich 4.200 Personen, darunter 77 Österreicher. (APA)
Regierung klagt über Wasserverschmutzung
Darunter auch Reederei Costa Crociere - Italien darf 26 Millionen Euro an Forderungen stellen
200 Personen wollen als Zivilkläger am Verfahren teilnehmen
Ein Jahr nach Untergang der Costa Concordia enthüllt ein Bericht, wie einige Opfer ums Leben kamen
Verfahren gegen oberösterreichischen Vizepräsident der Costa Crociere eingestellt
Schweigeminute am Jahrestag des Unglücks - Kapitän Schettino gibt seiner Crew die Schuld am Unglück
Gedenkmesse für Todesopfer an Bord aller Schiffe der Costa Crociere
Betreiber schlägt stattdessen dezentrale Feiern vor - Empörung bei französischer Opfer-Initiative
Italienischer Umweltminister schreibt an Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere
Schiff soll im Frühjahr weggeschafft werden
Verteidiger: "Er musste wegen einer Reihe von Umständen aussteigen"
Unglückskapitän Schettino erneut vor Gericht - Bergungsarbeiten verzögern sich
Im Stadttheater von Grosseto hat der Prozess um die Havarie des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia begonnen. Bei der ersten, einwöchigen Beweisaufnahme ist nur die Hälfte der zehn Angeklagten dabei
Verfahren ab Montag - 270-seitiges Gutachten stellt der Crew kein gutes Zeugnis aus
52-Jähriger verlangt von Kreuzfahrtgesellschaft Costa Crociere seine Wiedereinstellung und Nachzahlung entgangener Gehälter
Umweltschützer zeigen sich wegen "wachsender Gefahren für die Gewässer" besorgt
Klage gegen Mutterkonzern US-Carnival
Noch immer sind nicht alle Leichen geborgen, die Safes des Schiffs liegen noch auf dem Meeresgrund
Vor einem halben Jahr kenterte das Kreuzfahrtsschiff und 30 Menschen starben - Kapitän und Manager stehen am Pranger
Beschluss der Justizbehörden in Grosseto
Havariertes Schiff wird im Dezember aufgerichtet
Probleme mit der Blackbox verhinderten genaue Aufzeichnung des Unfallhergangs
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.