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Albrecht Konecny nach dem Überfall eines unbekannten Täters. Gegen die Polizisten, die bei dem Vorfall offenbar tatenlos zugesehen haben, wird nun ermittelt.
Die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt gegen jene Polizisten, die am 27. Jänner tatenlos zugesehen haben sollen, als der ehemalige Bundesratspräsident Albrecht Konecny von einem Unbekannten in der Wiener Innenstadt niedergeschlagen wurde. Das bestätigte Polizeisprecher Roman Hahslinger auf derStandard.at-Anfrage.
Es geht um den strafrechtlichen Tatbestand der unterlassenen Hilfeleistung. Im Fall einer Verurteilung drohen den beteiligten Beamten bis zu sechs Monate Haft. Zusätzlich unterliegen die Beamten auch nach dem Sicherheitspolizeigesetz einer Hilfeleistungspflicht.
Namen bekannt
Die Polizisten sollen laut Konecny gesehen haben, dass er niedergeschlagen wurde. Als er am Boden lag, hätten die Beamten ihm nicht geholfen. Als die Beamten gebeten wurden, die Rettung zu rufen, hätten sie dies mit dem Hinweis auf eine Überlastung des Polizeifunks verweigert, sagt Konecny.
Die Namen der beteiligten Beamten seien ausgeforscht, so Hahslinger, es gehe um "mehrere Personen", wie viele, könne er nicht genau sagen. Ob es Videoaufnahmen gibt, die Konecnys Version bestätigten, wollte der Polizeisprecher nicht angeben: "Das ist Gegenstand der Ermittlungen."
Erstes Ergebnis liegt vor
Die interne Untersuchungsbehörde der Polizei, das "Büro für besondere Ermittlungen", habe ein erstes Ermittlungsergebnis bereits an die Staatsanwaltschaft Wien weitergeleitet, so Hahslinger.
Konecny war am 27. Jänner am Weg von der Anti-WKR-Demonstration von einem Unbekannten niedergeschlagen worden. Mehrere Polizisten hätten zur Tatzeit 15 Meter entfernt von ihm gestanden. "Dass ich niedergeschlagen wurde, müssten die Polizisten gesehen haben. Dass ich am Boden lag, das haben sie definitiv gesehen. Aber sie haben keine Anstalten gemacht, mir zu helfen", sagte Konecny im derStandard.at-Interview. (mas, derStandard.at, 9.2.2012)
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AUCH DAS soll endlich einmal von Allen hier zugegeben werden.
(Und ich bin bzw. war auf der Seite der Anti-WKR-Demo bzw. gegen gewisse rechtsekelhafte Tendenzen.)
Aber ich schäme mich für die besonders aggressiven, angriffigen DemonstrantInnen.
ist es ja schon so gut wie erwiesen, dass der Täter Nazi war. Oder könntet ihr euch vorstellen, dass die österreichische Polizei einen gewalttätigen langhaarigen Linken einfach so davon kommen lässt?
Selten wurde entlarvt, wie sehr Werbe-Propaganda und Realität auseinanderklaffen.
Wer als Ordnungshüter zusieht, wie ein Bürger verprügelt wird, und die Täter nicht festnimmt, sollte eigentlich entlassen werden, und zwar unehrenhaft. Diese Polizisten können dann ja bei den nächsten WKR-Bällen als private Sicherheitsleute tätig sein. Wenn der WKR Ball künftig im Bärental stattfindet, denn woanders kriegen sie erfreulicherweise kein Veranstaltungslokal mehr...
Im Kabarettprogramm von I Stangel hat er einen Posting Eintrag einer Wiener Polizistin von der Facebook Seite von der FPÖ Politikerin Winther gezeigt, zur ersten Fünflings Geburt in Österreich (die Mutter eine Türkin) die Polizistin "wenn es nach mir ginge könnte man sie alle Anzünden"
Solche Postings steigern nicht das vertrauen in die Polizeiarbeit
Wer es nicht Glaubt geht in sein Kabarettprogramm, oder schreibt ihm eine Mail.
Bin mir sicher er sendet ihnen den Eintrag gerne zu.
Ich habe das beim Mozart Kabarett Festival gesehen.
Wir waren alle Schockiert es war Toten Stil im Saal.
... so ein Kabarettprogramm mit anonymen Facebook-Posting... wenn sie darauf ihr Vertrauen bauen, dann werden sie sich ja schon mächtig vor dem 21.12.2012 fürchten.
Übrigens sind die Vorverurteilungspostings hier sehr interessant, ich würde mal zumindest die Rechtfertigung der Polizisten abwarten bevor ich nach dem Galgen schreie... aber Objektivität ist halt nicht in jedermanns Interesse.
15m können je nach Situation viel oder wenig Abstand sein, gibt es Gründe warum der Vorfall nicht wahrgenommen wurde etc.. ?
Erst man anhören und dann urteilen und schon gar nicht auf Grund der eventuellen Fehlleistung Einzelner auf eine gesamte Berufsgruppe schließen, ist wenig sachdienlich und Hysterie ist kein Kind der Wahrheit.
Hysterisch war nur Strache, denn es fand an diesem Tag eine ganz normale ordentliche Kundgebung statt!
Laut Verfassung ist die Versammlungs- und Meinungsfreiheit ein Grundrecht!
Niemand hier schreit nach dem Galgen, wir wollen, dass diese unterlassene Hilfeleistung einiger Polizei beamter untersucht wird.
Nicht mehr und nicht weniger!
der Sager:" Wir sind die neuen Juden!" war hysterisch, sich zum Opfer hochzustilisieren ist ein Trick der Rechten, echte Gewaltopfer sind ihnen nämlich egal!
Gesagt wird dies ja auch immer nur von Personen, die immun sind, bedauerlicherweise wählen 28% der Österreicher solche Menschen in den Nationalrat!
und schädigen damit dem Ansehen Österreichs!
Strache hysterisch reagiert hat steht außer Zweifel.
Dass eine Kundgebung, bei der
- ein Sprengsatz sichergestellt wurde
- einige Ballbesucher sowie Polizisten verletzt wurden
- einige Demonstranten wegen versuchter Brandstiftung sowie Sachbeschädigung festgenommen wurden
- insgesamt ca. 20 Personen festgenommen wurden
eine "ganz normale ordentliche Kundgebung" ist, mag für sie und ev. ihre Gesinnungsgenossen gelten, für mich jedoch nicht.
da waren zig tausende menschen,
von den 20 verhafteten waren 9 neonazis,
ernsthaft verletzt wurde nur konecny und das offensichtlich von einem neonazi
zeuge und freund des täters war ein wkr-ball besucher,
der dumm genug war es gleich in einem naziforum öffentlich zu machen
das sind deine gesinnungsgenossen?
Ich hab' nur als Außenstehender festgesellt dass es für mich keine "normale ordentliche" Kundgebung war - egal wer dafür verantwortlich war.
Weshalb ich deshalb gleich ein "Bursche" sein soll oder Nazis meine Gesinnungsgenossen kann sich nur in Ihrer eigenen Paranoia erklären lassen.
Angenommen Sie haben eine Gruppe, die sich gegen Antifaltencreme einsetzt. Sie machen eine Demo vor einem Antifaltencremeherstellerkongress. Jeder kann kommen.
Dann wird ein Brandanschlag gefunden bei einer dieser Personen.
Sind Sie schuld oder Ihre Organisation?
Da Sie in der Öffentlichkeit so jedenfalls dastehen würden, würde ich als Antifantialtencremeanhänger jedenfalls in Ihre Demo schleichen mit einem Sprengsatz in der Hand. Immerhin habe ich meine deusche Geschichte mitsamt Prügelpersern gut gelernt und weiß, wie man denunziert.
Nur so ein gedanke...
Posting gelesen hätten, würden sie erkennen, dass es mir nicht um die Schuldfrage gegangen ist.
Wenn aber - um bei ihrem Beispiel zu bleiben - im Rahmen der Demo ein Sprengsatz gefunden wird, mehrer Kongressbesucher sowie Polizisten von Demonstranten verletzt werden, ... würden Sie dann auch noch von einer "ganz normalen ordentlichen Demo" sprechen?
es war aber eine normale ordnungsgemäß durchgeführte Kundgebung, da Sie nicht dort waren, können Sie das nicht wissen.. mag sein, dass manche Medien es anders darstellen-alle, die dort waren, werden ihnen sagen, dass dies eine völlig normale ordnungsgemäße Kundgebung war, es war kalt und völlig friedlich.
Zu einer Kundgebung kann gehen wer will! die Veranstalter sind PazifistInnen und über jeden Verdacht erhaben, ob irgendwer einen Sprengsatz dabei hat, einen Brand gelegt hat, wird von der Polzei untersucht und zur Anzeige gebracht werden.
Weder Herr Konecny noch ich oder viele Tausenden andere DemonstrantInnen haben irgendetwas Illegales getan oder gesagt, daher war es eine ganz normale ordentliche Kundgebung, die behördlich bewilligt war und deren TeilnehmerInnen man hätte besser schützen müssen: denn wäre die Polizei richtig vorgegangen, hätte die schwere Körperverletzung an dem Antifaschisten Konecny verhindert und der Täter gefasst werden müssen.
die Teilnehmer der Kundgebung haben keine Schuld am Fehlverhalten der Polizei!
einen alten Mann (70 Jahre) nur 15m entfernt und im direkten Blickfeld von mehreren POLIZISTEN in Uniform mit einem Schlagring zu Boden zu schlagen.
Und was sagt uns DAS über die Polizei?
Mein Sicherheitsgefühl wird dadurch nicht erhöht.
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