"Whistleblower"-Plattform des "Stern" geht online

9. Februar 2012, 12:42
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Ein anonymer Briefkasten, exklusive Investigativ-Beiträge und bloggende Einsichten in die Arbeit des Redaktionsteams

Die "Whistleblower"-Plattform des "Stern" ist online. Das Ressort "Investigative Recherche" unter der Leitung von Oliver Schröm stellt dort ein Archiv mit investigativen Beiträgen, Exklusiv-Geschichten und Infografiken frei zur Verfügung. Als zusätzliches Feature wurde ein anonymer Briefkasten installiert, um für Menschen, die sich bisher nicht an die Medien gewendet haben, eine vertrauenswürdige Adresse zu schaffen, sagte Schröm zum Branchendienst W&V.

Das 2010 gegründete 7-köpfige Team, bestehend aus Online-Rechercheuren, Aktenspezialisten, Factcheckern und einer Datenjournalistin, wird zukünftig ressortübergreifend über aktuelle Arbeitsthemen, unveröffentlichte Hintergründe und neue Entwicklungen zu Geschichten bloggen. Die englische Subseite der neuen Adresse öffnet die wichtigsten Bausteine des Angebots auch für internationale User. (red)

  • Vom anonymen Briefkasten auf stern.de/investigativ erwartet sich Investigativ-Chef Oliver Schröm aufgrund der internationalen Ausrichtung des Mediums andere Hinweise als bei den regional-orientierten Kollegen von WAZ oder taz.
    foto: screenshot 9.2.2012

    Vom anonymen Briefkasten auf stern.de/investigativ erwartet sich Investigativ-Chef Oliver Schröm aufgrund der internationalen Ausrichtung des Mediums andere Hinweise als bei den regional-orientierten Kollegen von WAZ oder taz.

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