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Im Geschäft "LadenKonzept" können sich KünstlerInnen und DesignerInnen Ausstellungsfläche mieten - Verkauft werden handgefertigte Unikate und Kleinserien
Neues, Gebrauchtes und selbst Hergestelltes: In der "grünen Mischung" gibt es Produkte für den Grün- und Freiraum
Schön und nachhaltig: Die Produkte im kleinen Laden in der Kirchengasse sind sorgfältig ausgewählt.
Bei "Lotte näht" im sechsten Wiener Gemeindebezirk gibt es Stofftiere und Kunstobjekte der Designerin Gabi Wagner
Wer ein hübsches einzigartiges Geschenk sucht, wird im neuen Laden der fünf GraphikdesignerInnen in der Wiener Burggasse fündig werden
Die Produkte von mano design zeichnen sich durch Multifunktionalität und durch einen humorvollen Blick aus
Sechs DesingerInnen, ein Shop: "Mein Design" bietet jungen ProduktdesignerInnen Raum für den Verkauf der eigenen Produkte
Barbara Hofers temporärer Laden am Spittelberg erzeugt mit sorgfältiger Auswahl und wunderbaren Gerüchen Weihnachtsstimmung
Ein Geschäft im siebten Wiener Gemeindebezirk bietet alles für den Hund
Ästhetik und Handwerk bilden bei "Madame Kury", einem kleinen Geschäft in der Wiener Kaiserstraße, die schönste Symbiose
Der Online-Shop wienett bietet modernes Handwerk, innovatives Design und kunstvolle Unikate von Einzel- und Kleinunternehmen
Die brasilianische Nähtechnik "frufru" hat eine lange Tradition. Statt der einstigen "Restlteppiche" werden heute fröhliche Designstücke gefertigt
"Das ist doch alles ganz banal", sagt "Wildwuchs"-Betreiber Wolfgang Keck Rauber über seine ungewöhnlichen Blumenkreationen im Stuwerviertel
Im ersten Wiener Gemeindebezirk gibt es mit "Garderobe" ein neues Geschäft für Vintage-Schmuck - Ansichtssache
"Burggasse 21" ist Atelier, Galerie und Kunstshop zugeich - Künstlerin Elena Mildner präsentiert dort ausgefallene Objekte aus Plexiglas
Mit einem Ballonshop hat es begonnen - Heute erweist sich Bader & Partner als eine Fundgrube für skurille Objekte
Das Suvanapum - ein Geschäft, wo man Handmassagen von Delfinen bekommt und Elefanten für frische Luft im Eiskasten sorgen
Verschnaufpausen vom grauen Alltag oder Kindheitserinnerungen - Ein Besuch im femosa kann auch eine Reise in den Orient sein
Getrude Rotter-Sorgo hat ihren Beruf an den Nagel gehängt, um südafrikanisches Handwerkskunst zu verkaufen und damit Hilfsprojekte zu unterstützen
Filzfaktor! heißt der Shop in der Wiener Neubaugasse, in dem die erstaunlichsten Endprodukte dieses Tieres feil geboten werden
In der einzigen Zwirnknopfherstellung Österreichs finden sich nostalgisch schöne Produkte des traditionellen Handwerks - Ansichtssache
Kuscheltiere, Fingerpuppen, Babyrasseln – das handgearbeitete Spielzeug in Monika Liptokovas "Kindergalerie" lässt für die Kleinen die Sonne aufgehen
Sehr netter Laden war öfter schon dort find immer ein kleine geschenkt für meine Frau kann ich nur empfehlen. Es scheint mir als gebe es zu viele Neider auf der Welt. Sehr nette Bedienung Beratung echt super . Ich kann es nur weiterempfehlen. Macht weiter so. Freue mich schon auf das Öl werde mir ein paar Flaschen holen . Hartls Öl kann ich nur empfehlen. Cupcakes auch ein „Muss“ für alle bei uns geht das weg wie die warmen Semmeln bei uns lieben es meine Mitarbeiter die fragen schon wann ich wieder welche hole.
Macht weiter so ich komme wieder.
sieht ein bisschen aus und ist (wenn mir nix wesentliches entgagen ist) haargenau das gleiche konzept wie das vom "mein design" in der kettenbrueckengasse.
die aehnlichkeiten hoeren da aber nicht auf, denn leider sind auch hier die produkte (den fotos nach zu urteilen) mehr als unspektakulaer und ich frage mich wer sowas kaufen sollte und warum...
besonders hoch scheint die künstlerische Latte ja nicht zu liegen, gut die Hälfte der Bilder zeigt "Objekte" wie sie in jeder Volkschulbastelstunde auch entstehen.
Und wirklich neu ist die Idee auch nicht, jedes größere Warenhaus funktioniert "nur" so.
worin besteht der unterschied zu dem was supermärkte mit dem vermieten von regalmetern bereits machen? das ist ein recht klassisches konzept im umgang mit zulieferern das in diesem fall offenbar aus marketinggründen zu etwas neuem, besonderen und kreativem umgedeutet wird.
"Wir versuchen eine bunte Mischung anzubieten von Mode über Kosmetik, Taschen, Schmuck, Bilder, Skulpturen, Keramik bis zu kulinarischen Kleinigkeiten"
jo eh, wie billa und hofer auch. heisst "sortiment".
also was ist neu ausser dem rekordverdächtig hohen bobofaktor und der gratis(?)werbung im standard?
So what?
Ein kleiner Laden mit Handgefertigtem; warum sollen die keine Chance kriegen. Von Laufkundschaft leben die nicht, sondern von Empfehlungen.
Die ewige Werbung für Fionas Glitzkram oder Neni am Naschmarkt und im 2ten ist ja auch nicht besser. Das ist wirklich überflüssig, weil diese Läden Selbstläufer von Größt-Verdieneren sind.
ist, dass hier eben leute ihre ware anbieten können, die sonst nicht die gelegenheit haben, weil sie nicht in erster linie oder gar nicht gewinnorientiert arbeiten, sondern zb nur eine ganz kleine produktion haben, oder auch absolut geschäftsuntüchtig sind, oder oder oder ... ihre produkte aber sehr schön und der aufmerksamkeit wert sind!
und wenn man das geschäft besucht wird auch klar, dass bobofaktor damit in verbindung zu bringen eine klare themenverfehlung ist. und wenn ein tolles neues geschäft vom standard bemerkt wird, dann weil es ein für die leser interessantes thema ist, und das hat rein gar nichts mit gratiswerbung zu tun.
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