Kolportiert

Bawag will Elsner wieder auf der Anklagebank sehen

8. Februar 2012, 18:25

Bank bestreitet Antrag vor Gericht, behält sich diesen Schritt aber vor

Wien - Die Bawagat einen Subsidiarantrag bei Gericht eingebracht, um ihren Ex-Chef Helmut Elsner erneut vor Gericht zu zerrren, schreibt die "Kronen Zeitung". Was die Bank dementierte: Es wurde kein Subsidarantrag gestellt, man behalte sich aber vor, diesen noch einzubringen, so Bawag-Sprecherin Sabine Hacker Mittwochabend.

Laut Zeitung will das Geldinstitut an die 6,8 Mio. Euro Pensionsabfindung der Bawag für Elsner herankommen. Mit einem "Kunstgriff", wie die "Krone"schreibt, trete die Bawag durch den Subsidiarantrag als Ankläger auf. Ruth Elsner, Ehefrau des Ex-Bankers, der 2011 krankheitsbedingt frühzeitig aus der Haft entlassen wurde, spricht in der Zeitung von einem "Missbrauch des Rechtssystems", sollte ihr Mann noch einmal vor den Richter müssen. Seine Rechtsvertreter wiederum weisen auch darauf hin, dass ein Auftritt Elsners ihm die Gelegenheit bieten würde, auch auf die Rolle seines Ex-Geschäftspartners Wolfgang Flöttl einzugehen. (APA)

tramezzino
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sehr gut

hoffe, die bank bekommt was zurück !

mulligan1
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schlimm wär´s natürlich,

wenn bei flöttl schon wieder eine maus im computer gewesen ist und wichtige unterlagen unwiederbringlich verloren sind...

ich nicht
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sheriff ruth poliert schon die colts....

Pierre d´Aubusson
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Aber ja, gerne!

Ich würde es ja auch gerne sehen, wenn jene undurchsichtigen Umstände aufgeklärt würden, die da ein amerikanisches Gericht durch die Forderung nach Übergabe der Bawag an einen US-Eigenthümer - im Gegenzug wurde auf Anklageerhebung wegen der Betheiligung der Bawag an einer US-Firma, die das Geld verjuxt hat (Flöttl?) verzichtet.
Da hat diese Firma also die Bawag bekommen, eben weil man wußte, daß da überm Teich Geld verschwunden war und nun will sie vielleicht auch das verschwundene Geld wieder?
Würde diese Geld wieder auftauchen - abgesehen davon, daß dann ein anderer Schuldiger gefunden wäre - das Geld müßte an die BAWAG zurückgegeben und der Eigenthumsübergang mangels Basis rückgängig gemacht werden. Hihi, ich lach mir eins!

Kontrahent1
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Es geht doch nur um das Bank-

und Gewerkschaftsvermögen, welches leichtfertig an einen windigen Spekulanten gegeben wurde. Warum es weg ist und wohin es entschwand, interessiert in diesem Zusammenhang nicht. Sie prüfen doch sicher auch sorgfältig, wem Sie Ihre Spargroschen anvertrauen. Und in diesem Fall hat der Herr Direktor Elsner grob fahrlässig, wenn nicht kriminell gehandelt.

eurusd1
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Wenn die EZB die Bilanzsumme durch Ankauf von Ramschpapieren nicht auf über 2 1/2 Billionen aufgeblasen hätte, würde schon jeder österreichische Sparer durch die Finger schauen...

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