EU-Journalistenpreis

"Gemeinsam gegen Diskriminierung": Birgit Wittstock ist österreichische Preisträgerin

8. Februar 2012, 16:47

Ihre "Falter"-Reportage "Bei den Einbrechern" geht nun in das Rennen um den gesamteuropäischen Journalistenpreis und wird gegen die Siegerartikel aus den anderen 26 EU-Mitgliedsstaaten antreten

"Falter"-Redakteurin Birgit Wittstock ist die österreichische Preisträgerin der diesjährigen Ausgabe des EU-Journalistenpreises "Gemeinsam gegen Diskriminierung". Mit ihrem Artikel "Bei den Einbrechern" überzeugte sie die nationale Jury und steigt als Vertreterin Österreichs in die gesamteuropäische Runde des Wettbewerbs auf. 

Richard Kühnel, Vertreter der EU-Kommission in Österreich: "Birgit Wittstock ist eine würdige Siegerin. Der Artikel gibt einen faszinierenden und zugleich höchst bewegenden Einblick in das Schicksal von rumänischen Straßenkindern. Das Thema 'Armut' in Europa verdient mehr Aufmerksamkeit, der Journalisten-Wettbewerb der Kommission leistet einen wichtigen Beitrag dazu." Wittstock war vor ihrem Job beim "Falter" für das Monatsmagazin "Datum" und für derStandard.at tätig.

Mit dem Preis "Gemeinsam gegen Diskriminierung" zeichnet die Europäische Kommission jedes Jahr jene Journalistinnen und Journalisten aus, die mit ihrer Berichterstattung zu einem besseren Verständnis der Vorteile von Vielfalt und des Kampfes gegen Diskriminierung in der Öffentlichkeit beitragen. Die österreichische Jury bestand aus VertreterInnen der Zivilgesellschaft, Antidiskriminierungs-ExpertInnen sowie JournalistInnen. Der Siegerartikel geht nun auch ins Rennen um den gesamteuropäischen Journalistenpreis und wird gegen die Siegerartikel aus den anderen 26 EU-Mitgliedsstaaten antreten. (red)

rock a boogie beaten
 
00
12.2.2012, 09:06
JUHUU

das wird der Charlene aber freuen!!
ÄH!
Autsch

crème brûlée
00

"EU-journalistenpreis"
hoffentlich zeichnet die EU nicht nur aus, sondern unternimmt tatkräftig (damit meine ich nicht nur ein paar subventionen, sondern lösungsansätze nachhaltiger art - mindestlohn, anhebung der sozialen standards, bildungsoffensiven etc) etwas gegen die armut in osteuropa und hilft den betroffenen menschen.
die probleme- armut, elend, perspektivenlosigkeit- sind ja schon lange bekannt

choronzon
01
gratulier dir

birgit. freut mich.

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