Ultrabook

Preise von Ultrabooks fallen

Zsolt Wilhelm, 8. Februar 2012, 11:48
  • Artikelbild
    vergrößern 500x362
    foto: julie jacobson/ap/dapd

    Neues Dell-Ultrabook lässt noch ein wenig auf sich warten

Hersteller räumen Lager in Vorbereitung auf die zweite Generation - Dauerhafte Preissenkungen in Sicht

Hersteller wie Acer, Lenovo und Hewlett-Packard drücken aktuell die Preise von Ultrabooks, um offenbar die Regale vor Ankunft der zweiten Generation der schlanken Laptops leer zu räumen. Dies berichtet Branchendiesnt DigiTimes unter Berufung auf US-Einzelhändler.

Aktuell würden die Geräte einen Preisnachlass von gut 20 Prozent erfahren. Die neuen Modelle dürften zum Start Intels nächster Ivy Bridge-Prozessoren vorbereitet werden.

Bald billiger

Intel, das das Design-Konzept zu Ultrabooks vorgibt, prognostizierte für die neue Notebook-Kategorie bis Ende 2012 einen Marktanteil von 40 Prozent bei Neuauslieferungen. Analysten rechnen zwar nicht mehr mit einer derart raschen Verbreitung, sehen aber dennoch positive Entwicklungen für Konsumenten voraus. So dürfte sich der Durchschnittspreis von aktuell 1.000 US-Dollar möglicherweise schon innerhalb des zweiten Quartals auf 700 bis 800 US-Dollar senken.

Links

DigiTimes

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 42
1 2
Michl Reisinger
00
25.2.2012, 15:25
Hab immer gewußt,

daß die nicht viel Wert sind…

Makro 24/7
11
New lenovo

Y U Schminkspiegel?

Fairy Tail
00

Asus Transformer mit Ultrabook-Specs wär nett. :)

die Resi-Tant Evil
24

*gähn*

Man kann mich wecken, wenn die AMD-bestückten Ultra(flach)books auf den Markt gelangen. Diese werden nicht nur ein vernünftigeres Preis/Leistungsverhältnis bieten, sondern vor allem eine besser ausbalancierte Leistung. D.h. die CPU-Leistung wird vielleicht gebremster ausfallen, aber dafür wird der Grafikteil mit der erbärmlichen Intelgrafik den Boden aufwischen.
Pardon, aber wenn ich für ein Notebook > 500,- auslassen soll, so hat es um den Preis gefälligst gametauglich zu sein - unbesehen, ob ich das nun brauche oder nicht.

rubinek
00

Auflösung von meinem Macbook black 2004 (Core Duo mit 2Ghz, 13"): 1280 x 800

Auflösung von einem Macbook Pro late 2011 (13"): 1280x800

Auflösung von einem Macbook Air (13"): 1440x900

Also hat das Ultrabook die höchste Auflösung.

arsen hitrach
00

Ha, ich arbeite auch noch auf so einem MacBook Black. Haben ja schon seltenheitswert, die Dinger.

WiendarfnichtPISAwerden
00

Das ist auch einer der Gründe, warum die Apple-Kisten für mich nicht in Frage kommen.

bonetree
10
10.2.2012, 22:46

Zu gute Auflösung?

WiendarfnichtPISAwerden
00
11.2.2012, 09:00

Das MacAir hat leider für mich eine zu schlechte Auflösung - obwohl sie seltsamerweise immer noch besser ist, als die der genannten MacBooks.

Ich brauch ein Arbeitsgerät, keinen Mac.

bonetree
00
11.2.2012, 11:00

Hm. Bildschirm anhängen?

WiendarfnichtPISAwerden
00
11.2.2012, 11:17
Gute Idee! Danke!

Ich nehm also ein nettes, leichtes Ultrabook mit und hinten, im Leiterwagen, einen externen Monitor. Dazu natürlich die Autobatterie und den Spannungswandler, um den Monitor zu betreiben. Da fällt das Monitor-Kabel dann kaum mehr ins Gewicht.

Aber damit hätte ich dann ein MacAir mit gut verwendbarer Auflösung und ich hätte es immer dabei! Danke - darauf wäre ich nie selbst gekommen!

bonetree
00
11.2.2012, 11:35

Wofür verwendest du das Notebook, wo du eine solche hohe Auflösung benötigst? Nur aus Interesse.

WiendarfnichtPISAwerden
00
11.2.2012, 17:38

Es ist doch nicht so, dass ich eine wahnsinnig hohe Auflösung fordere - nur eben mehr als die Klötzchengrafik der Standardbildschirme.

Mehr Pixel bedeutet mehr Informationsgehalt und damit mehr Übersicht. Und 1600x900 sind auf 13 oder 14 Zoll absolut keine optische Herausforderung, sondern bei normalem Sehvermögen sehr gut erkennbar.

Ich programmiere und da sind immer mehr als zwei Fenster offen und müssen gleichzeitig sichtbar sein. Alles andere macht die Sache umständlich und unübersichtlich. Genauso bei komplexen Tabellen - Auflösung ist Übersicht.

Zum Surfen und für Textverarbeitung reicht der Standardschirm, keine Frage.

bonetree
00
12.2.2012, 14:59

Eclipse?

Ich programmiere auch, hab mir allerdings nie einen Zweifensterstil angewöhnt. (Aber ich kenne genug Leute die das machen).

WiendarfnichtPISAwerden
00
12.2.2012, 15:27

Ich kenne auch Leute, die immer nur ein maximiertes Fenster am Schirm haben - so gibt es eben unterschiedliche Arbeitsweisen und unterschiedliche Anforderungen.

von henning
 
01
11.2.2012, 01:51

Bei dieser Spielzeugauflösung?
Wohl kaum.

Mac1984
00

das Intel?

Aiaidudu
12

Leistung haben die dinger zur zeit ja genug. bis zu 8gb ram, SSD und i5... Jetzt wartet man noch auf brauchbare displays.. mal im ernst, was soll 1366x768 für eine kinderauflösung sein???

WiendarfnichtPISAwerden
00

Asus kann mit dem Zenbook brauchbare 1600x900. Leider fällt dieser Preis noch nicht.

Na chicho mu chuchi
 
00
Ich finde es Schade, dass das Zenbook...

keine 8GB RAM aufnehmen kann.

WiendarfnichtPISAwerden
00

Ehrlich gesagt tendiere ich mittlerweile sowieso mehr zur Serie 7 von Samsung.

Matter Bildschirm mit ebenfalls 1600x900, höhere Leistung, dicke Platte und kleine SSD - und so viel schwerer auch wieder nicht.

Tom10010
00

Wozu braucht man bei einem 13 Incher eine derartige Aufloesung? Ehrliche Frage, ich verstehs nicht. Mein 22 Inch Monitor liegt in der Gegend 1680*1050 (der Pixelabstand ist dann natuerlich wesentlich groesser) und mir fehlt nichts...

WiendarfnichtPISAwerden
01

Ich brauche es zum einen, weil ich mit relativ großen Excel-Sheets arbeite und beim Scrollen immer der Überblick leidet - die höhere Auflösung macht das Scrollen nicht überflüssig, aber reduziert es beträchtlich.

Zum zweiten brauche ich die Auflösung beim Programmieren. Dabei sind immer etliche Fenster gleichzeitig offen und auch hier ist es wieder eine Frage der Übersicht unjd der Geschwindigkeit, wenn ich nicht erst zw. den Fenstern umschalten muß.

Stationär geht nichts über mehrere Bildschirme und am Notebook ist eben die Auflösung wichtig. Am 13 Zöller ist das optisch auch überhaupt kein Problem.

Es stimmt nicht, wie manche behaupten, dass dann alles zu klein wäre. Die haben wahrscheinlich nie damit gearbeitet und "glauben" nur.

Tom10010
00

Geschmaecker sind da wohl verschieden. Mein 12.1 zoll notebook mit 1366x768 ist fuer mich wirklich an der Grenze. Ich arbeite lieber mit meinem alten Notebook (12.1, 1280*800). Wobei ich sagen muss bei Office hast du recht...
Aber haette ich keinen Desktop wuerde ich vermutlich beim Notebook nicht unter 15 Zoll gehen.

WiendarfnichtPISAwerden
00

Ich würde es eher als eine Frage der Anforderungen bezeichnen, weniger des Geschmacks.

Bei Excel geht es mir nicht um irgendwelche Bedienelemente, sondern tatsächlich um die "nackte" Tabelle, von der ich möglichst viel auf einmal sehen und erfassen können muß.

Bei Programmieren kenne ich kaum jemanden, der das ernsthaft betreibt und der "freiwillig" auf Platz am Bildschirm verzichtet. Ich habe auch ein MacBook mit 1280 mal irgendwas Pixel und verzweifle damit jedesmal. Deshalb ist die Hauptaufgabe von dem Ding auch "im Regal liegen und langsam blinken"....

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 42
1 2

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.