Namensstreit

Apple soll für iPad-Namen in China Millionen zahlen

8. Februar 2012, 09:14

Namen 2006 von chinesischer Firma Proview gekauft

2006 kaufte Apple den Namen iPad über eine Pro-Forma-Firma namens "IP Application Development" von der chinesischen Firma Proview. Jetzt sagt Proview, es hätte die Markenrechte nicht für den Markt in China verkauft und will von Apple eine Strafzahlung von 38 Mio. Dollar. Das verschuldete Proview hofft, sich damit zu sanieren. (red/DER STANDARD Printausgabe, 8.2.2012)

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Apple

winterkirsche
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Dafür gibts grün von mir für Proview.

Mathias Steinlaus
 
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Jetzt sagt Proview, es hätte die Markenrechte nicht für den Markt in China verkauft und will von Apple eine Strafzahlung von 38 Mio. Dollar.

Wirtschaftstreiben im 21. Jahrhundert .... Gauner und Ganoven wohin man blickt ...

_Niemand_
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Das schlimme ist leider, das es lukrativer ist, jemand zu verklagen, als irgendein(e) produkt herzustellen/dienstleistung anzubieten.

Das problem an der ganzen sache ist, das die justiz anscheinen unfähig ist, gesetze und vorschriften "ohne wenn und aber" zu erstellen. Solange jegliche gesetzeslage auslegungssache ist und bei manchen gesetzen eigentlich keiner wirklich weiß wie das zu handhaben ist, boomt das verklagen und patenttrollwesen.

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