Menschenrechtskommissarin

Assad-Regime verschärft Angriffe auf Zivilisten

8. Februar 2012, 15:27

Aktivist: 47 Tote bei neuem Angriff auf Protesthochburg Homs

Amman - Die Hochkommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Navanethem (Navi) Pillay, wirft der syrischen Armee vor, die Angriffe auf Zivilisten in Homs verschärft zu haben. "Ich bin entsetzt über den gezielten Angriff der syrischen Regierung auf Homs und den Einsatz von Artillerie und anderen schweren Waffen bei anscheinend wahllosen Attacken auf Wohngebiete", erklärte die Hochkommissarin am Mittwoch in Genf. "Die Unfähigkeit des Sicherheitsrates, sich auf starke gemeinsame Aktionen zu verständigen, scheint die Bereitschaft der syrischen Regierung verstärkt zu haben, die eigene Bevölkerung zu massakrieren, um Opposition zu zerbrechen."

Putin kritisiert "Gewalt-Kult" des Westens

Der russische Premierminister Wladimir Putin hat die internationale Gemeinschaft vor einem Eingreifen in Syrien gewarnt. Es herrsche ein wachsender "Gewalt-Kult" in der Welt, Staaten dürften sich nicht in die Angelegenheiten anderer Staaten einmischen. "Wir werden so etwas auch in unserem Land nicht erlauben."

"Das Volk muss selbst über sein Schicksal entscheiden", forderte Putin am Mittwoch nach Angaben der Agentur Interfax. "Natürlich lehnen wir jede Gewalt ab, von welcher Seite auch immer, aber niemand sollte sich wie ein Elefant im Porzellanladen benehmen", sagte Putin.

Warnung vor Libyen-Szenario

Putin verwies auf die Situation in Libyen nach dem Sturz von Machthaber Muammar al-Gaddafi. Niemand spreche über die vergessene Gewalt gegen Unterstützer Gaddafis, "weil das die schrecklichen Folgen vor allem von militärischer Intervention sind", sagte der Ex-Geheimdienstchef. Putin hatte das Vorgehen des Westens in Libyen als "mittelalterlichen Kreuzzug" kritisiert.

Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor Verständnis für das Vorgehen von Syriens Präsident Bashar al-Assad in dem blutigen Konflikt mit der Opposition bekundet. "Jeder Führer in jedem Land sollte sich seiner Verantwortung bewusst sein", sagte Lawrow zu Beginn eines Treffens mit Assad am Dienstag nahe der syrischen Hauptstadt Damaskus.

Telefonat mit Türkischem Premier

Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat bei der Türkei um Verständnis für Russlands Haltung im Syrien-Konflikt geworben. Das russische Veto im Weltsicherheitsrat sei gegen eine mögliche militärische Einmischung in Syrien gerichtet gewesen. Das sagte Medwedew nach Kreml-Angaben dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan in einem Telefonat am Mittwoch. Der Entschließungsentwurf des Westens sei nicht geeignet gewesen, die Gewalt in Syrien zu beenden. Medwedew habe bei dem Gespräch die Rolle der Türkei als Syriens Nachbar und die internationale Autorität des Landes hervorgehoben, hieß es.

Neue Sanktionen der EU

Die Europäische Union bereitet indes eine neue Runde von Sanktionen gegen Syrien vor. Wie ein hochrangiger EU-Beamter am Mittwoch in Brüssel sagte, könnten die neuen Sanktionen bereits beim EU-Außenministerrat am 27. Februar beschlossen werden. Vorgesehen sei ein Einfrieren der Vermögenswerte der syrischen Zentralbank sowie ein EU-Importverbot für Phosphate und Edelmetalle wie Gold. 

Türkei ruft zu internationaler Konferenz auf

Die Türkei plant nach Worten von Außenminister Ahmet Davutoglu in Kürze eine internationale Konferenz zum Konflikt in Syrien. Ziel sei ein breit angelegtes Forum unter Beteiligung aller betroffenen Länder zur Förderung der internationalen Geschlossenheit hinsichtlich der Ereignisse in Syrien, sagte Davutoglu am Mittwoch dem türkischen Fernsehsender NTV. Die Konferenz müsse nicht notwendigerweise in der Türkei, aber zwingend in der Region stattfinden. Zudem müsse sie "so schnell wie möglich" organisiert werden.

Dutzende Tote bei neuen Angriffen

Bei Angriffen auf die syrische Stadt Homs wurden nach Angaben von Regierungsgegnern in der Nacht auf Mittwoch 47 Zivilisten getötet. "Wir haben 47 Getötete gezählt seit Mitternacht", sagte der Aktivist Mohammad Hassan der Nachrichtenagentur Reuters. Drei Familien befänden sich unter den Opfern.

Zuvor war bekannt geworden, dass ein freier Mitarbeiter der Nachrichtenagentur Agence France-Presse (AFP) in der Protesthochburg Homs getötet worden war. Der unter dem Pseudonym "Omar der Syrer" arbeitende Aktivist Mazhar Tayyara sei bei den Angriffen in der Nacht auf Samstag ums Leben gekommen, berichtete ein Freund Tayyaras am Dienstag. Dem Freund zufolge half der 24-Jährige während der Angriffe auf das Stadtviertel Khalidiya Verletzten, als er selbst getroffen wurde.

Tayyara arbeitete als freier Mitarbeiter für mehrere Medien, darunter neben dem Videodienst der AFP auch der britische "Guardian" und die deutsche Tageszeitung "Die Welt". Als Reporter war er im Satellitensender Al-Jazeera und auf CNN zu sehen.

Schwere Waffen im Einsatz

Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte erklärte, Homs sei bombardiert und mit schweren Waffen beschossen worden. Ein Aktivist in der Stadt sagte AFP am Telefon, seit dem Morgengrauen sei der Beschuss "sehr intensiv". Geschossen werde unter anderem mit Raketen und Granaten. Mit dem Beschuss bereite die Armee offenbar eine Bodenoffensive vor.

Nach Angaben der syrischen Opposition waren bei Raketenangriffen auf Homs in der Nacht auf Samstag mehr als 230 Menschen getötet worden. Wegen der in Syrien verhängten Restriktionen gegen ausländische Medien lassen sich die Opferzahlen nicht überprüfen. 

Österreichische Botschaft in Damaskus geöffnet

Die österreichische Botschaft in Damaskus bleibt vorerst geöffnet. "Derzeit besteht keine Absicht das Personal abzuziehen oder die Botschaft zu schließen", hieß es am Mittwoch vom Sprecher von Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP), Alexander Schallenberg. Um ein Zeichen gegen das syrische Regime zu setzen haben bereits mehrere Länder ihre Botschafter zurückberufen. Die EU plant jedoch keinen Rückruf. (red/APA/Reuters)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 528
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
DieBo
13
10.2.2012, 09:52
Heute Morgen im Rundfunk. Während die Nato in Afghanistan gestern wieder 8 Kinder tötete echauffiert man sich aber mehr über den Mann der letztes Jahr 2 US Soldaten am Frankfurter Flughafen erschoss.

Jede halbe Stunde der immer selbe Bericht, dass dieser Mann kurz zuvor islamische "Hassvideos" und "Propagandavideos" anschaute. Wie nennen denn die westlichen Medien ihre eigene Dauerberieselung bei denen, wie ich hier sehe ja nicht nur mir allmählich schlecht wird sondern der überwiegenden Mehrheit?

Hasenöhrl.
519
Jeder Krieg, den der Westen in den letzten Jahrzehnten begonnen hat, wurde mit Lügen und Propaganda eingeleitet

jetzt erleben wir ein weiteres Vorspiel eines Krieges....

Der Syrien-Konflikt wird von Interessengruppen geschürt, die sich nicht im Geringsten um Leib und Leben der Syrer scheren.

Es gibt in diesem Konflikt nun einmal weder nur Gute und nur Böse und das gilt ausdrücklich für beide Seiten. Diese simple Aussage war auch Grundlage des russischen Entwurfs für eine UN-Resolution vom 15. Dezember 2011.

Während die USA, Großbritannien und Frankreich einen Entwurf vorlegten, der ausschließlich das Assad-Regime dazu aufforderte, die Gewalt mit sofortiger Wirkung einzustellen, sah der russische Entwurf eine Entwurf eine Forderung nach einem Ende der Gewalt für beide Konfliktparteien vor.

Mehr dazu:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=12174

Seine Durchlaucht
01
10.2.2012, 09:58
Das liegt in der Natur der Sache.

Denn würde man die Wahrheit aussprechen - Krieg aus wirtschaftlichen und geopolitischen Motiven - würde das bei der Bevölkerung und gewissen Entscheidungsträgern (z.B. in der UNO) nicht so gut ankommen und wäre nicht durchzusetzen.

Betreibt man aber eine gezielte Vorkriegspropaganda über die Medien, wo die Realität verdreht wird und handfeste Lügen als Wahrheit verkauft werden, dann schaut die Sache natürlich anders aus.

X,Y, bedroht die Welt mit chemischen Massenvernichtungswaffen - müssen etwas dagegen tun...

X,Y, baut an der Atombombe um Israel "auszulöschen" - müssen etwas dagegen tun, sonst gibt es einen "2. Holocaust"

X,Y, ist besonders grausam, wirft Babys aus Brutkästen, bombardiert massenhaft friedliche Demonstranten,...

naval
134

"Der Syrien-Konflikt wird von Interessengruppen geschürt, die sich nicht im Geringsten um Leib und Leben der Syrer scheren"

Dann sind wir alle froh, dass sie sich "um Leib und Leben der Syrer" kümmern (zumindest um jene Syrier, die hinter Assad stehen).

Uruk
517
Immer wiedere das selbe Muster:

Die Prinzipien der Kriegspropaganda sind zum ersten Mal von dem 1871 geborenen britischen Diplomaten Lord Ponsonby systematisch dargestellt worden.
Danach gelten folgende Regeln:

1. „Wir haben den Krieg nicht gewollt!“

2. Personifizierung des Feindes

3. „Unsere Zielsetzungen sind humanitärer Art.“

„Man muss die Tatsache verschweigen, dass es wirtschaftliche Ziele des Krieges gibt. Man stellt nur humanitäre Motive in den Vordergrund…“

4. Berichte über die Grausamkeit des Gegners.

Nur haben diesmal die Russen und Chinesen den üblen Braten gerochen!

naval
122

Gibt es ihrer Meinung nach kein wie auch immer gearteter Volksaufstand in Syrien ?

Oddo Wolf
13
Ungefähr so ...

Laut unbestätigten Augenzeugenberichten hat eine Gruppe schwerbewaffneter Menschenrechtsaktivisten erneut ein Massaker an unschuldigen Zvilisten zu verantworten. Die Authentizität der vorliegenden Videobeweise wurde von der Agentur Reutdas nicht bestritten.
http://www.youtube.com/watch?v=kpoCRZLcSP0

jajasicher
75
Wer greift an, wer verteidigt sich?

http://www.sana.sy/eng/337/2... 399220.htm

Wenn von dem SANA Bericht nur die Hälfte stimmt, ist es schlimm genug!

Dani B.
36

und wenn von dem sana bericht nichts stimmt, was dann?
man kann sich nicht auf die unsichere informationslage berufen, um nicht genehme berichte niederzumachen, aber dann selber informationshäppchen rauspflücken und sich seine eigene phantasiewelt zusammenbasteln. geht ned.

jajasicher
00
10.2.2012, 08:10

Wieso sollte SANA weniger Wahrheiten verbreiten als REUTERS? Ich bin sicher, dass einige Berichte auf SANA stimmen, da ich in den letzten 11 Monaten zweimal in Syrien war! (ad Phantasiewelt). Täglicher Kontakt mit meiner Famile und mit Freunden bestätigen die Nachrichten über Terroristen und bewaffnete Banden.
Wann waren Sie das letzte Mal dort?

Seine Durchlaucht
814
Jetzt verbreitet die UNO-Hockomissarin

auch schon den "Angriff-Auf-Zivilisten-SCHMÄH" und verschweigt, daß es in Wahrheit Angriffe auf bewaffnete islamistische Banden sind.

Mit dem selben SCHMÄH wie in Libyien (gezielter Angriff auf Zivilisten) soll wieder ein Angriffskrieg "gerechtfertigt" werden.

Im Falle Iran nützt man ebenfalls wieder den selben SCHMÄH wie vor dem Irakkrieg - Stichwort "Massenvernichtungswaffen".

Die Geschichte wiederholt sich!

Timagoras
 
34
"Die Geschichte wiederholt sich!"

.
stimmt!

http://de.wikipedia.org/wiki/Cliv... den-Clique

trestigres
 
65
Sie wiederholen lediglich die Propaganda des Assad-Regimes. Ihr Lavieren blendet einfach aus, dass wer gegen sein Volk schiessen lässt, jede Legitimität verliert. Wer eine Stadt - gleichgültig ob diese durch das Regime als Hochburg der Opposition

ansieht oder nicht - mit schweren Waffen beschiesst, nimmt die Tötung von Zivilisten vorsätzlich in Kauf. Dieser Vorsatz praktiziert das Regime seit Anfang der Demonstrationen. Hinfällig ist die Frage, ob das Regime überhaupt abdanken müsse. Es geht nur mehr um das Wie und Wann. Leute wie Sie kümmern sich offensichtlich nicht darum wieviele Menschen noch sterben müssen bis der Assad-Clan endlich zurücktritt. 40 Jahre Alleinherrschaft über ein Land durch einen einzigen Clan (!), Errichtung einer Kleptokratie, wiederholt blutige Niederschlagungen zur Sicherung dieser Alleinherrschaft, Stasi-mässige Bespitzelungen der gesamten Zivilgesellschaft - in welcher politischen Welt leben Sie, um so etwas dummdreist zu rechtfertigen.

grumbleduke
 
54
Hätten Sie mal so pathetisch dahingesülzt, als in Libyen an die 50000 dank der NATO über die Klinge springen mussten, ja dann ...

dann wäre ich fast versucht, Ihrem notorischem Geplapper ein ganz klein wenig Tiefgang zuzutrauen.

Honzo1122
20

50000 und noch immer keine Quelle für diese Behauptung. Ich warte.
Ad Syrien und ob es ein inszenierter Aufstand ist,
keine Ahnung.
Mich hat Libyen beschäftigt, bis zum Tode Gaddafis.
Erst danach habe ich mich mit Syrien beschäftigt.
Ob das von aussen beeinflusst worden ist, ich weiss es nicht.

naval
13

50.000 mussten wegen der Nato über die Klingen springen ? Interessant ! Und zwischen Mitte Februar und Mitte März ist kein EINZIGER "über die Klinge" gesprungen ?

jolo -
44

Unterlassen sie doch die lächerliche Einteilung in "Die Guten" und "Die Bösen".

Oddo Wolf
715
Die Wahrheit über Syrien - Univ. Prof. Dr. Günter Meyer im Bayern2-Interview

-
Der Orientexperte der Uni-Mainz Prof. Meyer erzählt uns im Radiosender Bayern2 was derzeit wirklich in Syrien abgeht. Die Medien berichten völlig falsch und voreingenommen. Sie stellen die Situation in Syrien so dar, als würde Assads Armee auf harmlose, friedliche Demonstranten schießen. Das stimmt einfach nicht.

Die Demonstranten bestehen zum Großteil aus Terroristen, die vielmehr Tote zu verbuchen haben als die syrische Armee. Er berichtet ebenfalls, dass aus Libyen 600 Mujahedin eingeflogen wurden. Dies wurde von der CIA initiiert um einen Bürgerkrieg zu forcieren und Syrien zu schwächen. Er erwähnt auch, dass der Großteil des syrischen Volks hinter Assad steht.

http://www.youtube.com/watch?v=Z... r_embedded

Seine Durchlaucht
59
Es handelt sich bei der aktuell laufenden Medien-Lügenpropaganda wirklich um die beschi**enste Lügenpropaganda

und einseitigste Berichterstattung, die ich je erlebt habe.

Die WAHRHEIT ist, daß die Rebellen und Al-Quaida-Kämpfer VON ANFANG AN BEWAFFNET UND GEWALTSAM GEGEN ASSADS SOLDATEN UND DIE INFRASTRUKTUR DES LANDES VORGEGANGEN SIND. Assads reguläre Soldaten REAGIEREN AUF DIESE GEWALTTATEN - ebenso wie jeder andere Staat ebenso auf diese Gewalttaten reagieren würde.
Es handelt sich um einen BEWAFFNETEN KONFLIKT ZWEIER BEWAFFNETER GRUPPEN.

Es ist wohl EINZIGARTIG in der Geschichte, daß EINE KRIEGSFÜHRENDE PARTEI ZU "OPFERN" - "UNSCHULDIGEN" - UND "ZIVILISTEN" erklärt werden und die ANDERE PARTEI ZUM INBEGRIFF DES BÖSEN HOCHSTILISIERT WIRD.

Nicht daß nicht auch Zivilisten ins Kreuzfeuer kommen und dabei sterben, doch das ist BEI JEDEM KRIEG so.

Dagmar Rehak Wien
 
65

Also alles wie in Libyen.
Einzigartig ist das aber nicht, es war nur früher nicht so leicht erkenn- und aufdeckbar. Die Kriegsführer sind mehr oder weniger das erste Mal mit der Kontrolle durch die Massen konfrontiert. Das hat es früher nicht gegeben.

naval
30

"Also alles wie in Libyen"

HOFFENTLICH ... dann wird die Ratte Assad bald mal aus einem Kanal gezogen!

Dani B.
23

die kontrolle durch die massen hat nicht verhindern können, dass der grosse glücksbringer und könig der könige muammar in die ewigen jagdgründe geschickt wurde. das schmerzt seine groupies, aber der schmerz geht vorbei.

egal9
64

Terror gegen die Bevölkerung?

http://youtu.be/L59QZHNF0KQ

Und bevor jemand Off Topic schreit; Ist es das wirklich, wenn genau dieser Terrorstaat anderen "Demokratie" und "Menschenrechte" beibringen will?

Honzo1122
196

http://www.youtube.com/watch?v=YlfOsVji018

Wenn die Mehrheit der Syrer hinter dem Regime steht,
die Mehrheit der Armee hinter dem Regime steht,
dann verstehe ich nicht, warum schwere Waffen verwendet werden, um Zivilisten zu terrorisieren.
Irgendwas stimmt da nicht mit der Regimepropaganda.

Mit ein paar bewaffneten Aufständischen wäre das Regime doch innerhalb von ein paar Wochen fertig gewesen.

jajasicher
65
@Honzo: Die typische Polemik!!!

Die FSA ist doch stolz, dass über 10 000 "Soldaten" gegen das Regime vorgehen. Sie schreiben von ein paar Terroristen! Was jetzt, wie jetzt?! Ein paar Rebellen oder doch eine bewaffnete Einheit? Ihre einseitigen postings sind wirklich sehr durchsichtig!

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 528
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.