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Bei dem "Innovation Union Scoreboard 2011" der Europäischen Union ist Österreich auf Platz zwei von 27 EU-Staaten gelandet. Platz eins des Monitorings belegt Schweden. Ebenfalls unter den innovativsten Ländern finden sich Dänemark, Deutschland und Finnland. Österreich wird jener Gruppe zugeordnet, die "knapp" über dem Durschnitt der EU-Länder bei Innovationen liegt. Ebenfalls in dieser Gruppe sind etwa Belgien, Großbritannien, die Niederlande, Luxemburg und Frankreich. Die Studie wurde am Dienstag veröffentlicht und vom "Joint Research Centre" der EU-Kommission erstellt.
Der Bericht stellt vor allem dem Forschungssystem an sich ein gutes Zeugnis aus. Mangel sehen die Analysten bei den finanziellen Mitteln und den ökomischen Auswirkungen der Innovationen. Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle bezeichenet den EU-Innovationsbericht in einer Aussendung als "Standortbestimmung - jetzt müssen wir gemeinsam den Weg in die richtige Richtung weitergehen". Das sei angesichts der wirtschaftlichen Lage "keine leichte Übung - aber eine notwendige und lohnende Anstrengung".
Drei Kategorien
Der Innovationsbericht misst Innovation anhand dreier Kategorien: Zur ersten Kategorien gehören Basiselemente wie ein attraktives Forschungssystem, eine gute Finanzierung der Forschung sowie genügend Forscher. In der zweiten Kategorie werden Aktivitäten von Firmen gemessen, im dritten Bereich werden die ökomischen Effekte der Innovationen in den einzelnen Ländern berechnet. (lis, derStandard.at, 7.2.2012)
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"Bei dem "Innovation Union Scoreboard 2011" der Europäischen Union ist Österreich auf Platz zwei von 27 EU-Staaten gelandet."
Ist im zweiten Zitat der Platz falsch oder gibt es da einen Unterschied zwischen den beiden?
Und dann soll noch einmal jemand sagen, in Österreich gibt es zu wenig Geld für Forschung.
Ich kann diese weinerlichen Wissenschafts-Nimmersatte nicht mehr hören. Diese Elite lebt fein in ihren Universitäten mit 3 Monaten Sommerferien, 1 Monat Winterferien - und die wirklich Fleissigen sollen den Staat retten.
gehts noch?
Diesen Sager des "AndiBacher" halte ich für die vorherrschende Meinung der Bevölkerung. Deshalb haben die Politiker auch keine Motivation sich für Wissenschaft einzusetzen. Sie - inkl.Töchterle, Spindelegger, Schmid... - bemühen sich auch nicht, ein zutreffenderes Bild der Realität und der Bedeutung der Wissenschaft zu vermitteln, auch wenn sie davon überzeugt wären. Wie sieht es bei den Journalisten aus ? Die neue EU-ranking Methode hätte eine ausführlichere Darstellung verdient. Plakative Shanghai rankings u.dergl.sind halt leichter zu vermarkten.
Das frag ich mich auch, angesichts so eines wirklich dummen Postings, dass nichts Unwissenheit zur Schau stellt. Es gibt so einen schönen Spruch, der in Foren besonders beliebt ist und hier super Passt: Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man einfach die Fre..e halten.
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