Vorladung

Ahmadinedschad soll Parlament Rede und Antwort stehen

7. Februar 2012, 17:06

Erste Vorladung von iranischem Staatschef seit 1979

Teheran - Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad soll dem Parlament in Teheran wegen einer Reihe von Vorwürfen Rede und Antwort stehen. Für sein Erscheinen sei ihm Zeit bis zum 8. März gegeben worden, berichtete die Nachrichtenagentur Mehr am Dienstag. Es ist das erste Mal seit der Islamischen Revolution 1979, dass ein Präsident vom Parlament vorgeladen wird.

Bei der Anhörung einen Monat vor der Parlamentswahl geht es hauptsächlich um den Vorwurf einer "verfehlten" Wirtschaftspolitik. Konservative Abgeordnete werfen dem Präsidenten zudem vor, die islamische Verfassung des Landes unterminieren zu wollen und staatliche Mittel für den Wahlkampf einzusetzen. Ahmadinejhad hat die Vorwürfe zurückgewiesen. Man wolle vor der Wahl seinem Ansehen schaden. Das neue Parlament wird am 2. März gewählt. (APA)

tsosse tim
00
12.2.2012, 19:57
Diktator:-)

vl hat ja Ahmadinedschad vor im rand eines Diktatros offiziel aufzusteigen :-)
brdauernswert ..

Zwei Und Vierzig
00
Man wolle vor der Wahl seinem Ansehen schaden.

Vor welcher Wahl?

Er kann doch gar nicht mehr antreten...

high_road
00

parlamentswahlen

Erwin Wolfram
24
...

stellen sie sich vor bei uns gaebe es einen praesident dessen luegenstories auf die probe gestellt wuerden! undenkbar, oder?

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.