Mitterlehner: Bei Forschung und Entwicklung nicht sparen

7. Februar 2012, 16:44

Bures: Österreich schneidet bei "wirtschaftsnahen Indikatoren" des EU-Innovationsanzeigers gut ab

Wien - Dass Österreich im EU-Innovationsanzeiger 2011 weiter zurückgefallen ist, zeigt nach Ansicht von Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner "Handlungsbedarf" auf. Es sei wichtig, die Zukunftsbereiche Forschung und Entwicklung vom notwendigen Sparpaket auszunehmen, sagte Mitterlehner am Dienstag in einer Aussendung.

Erst im Vorjahr habe man den "Innovationsscheck" auf 10.000 Euro ausgeweitet, erinnerte der Minister. Außerdem sei die Forschungsprämie 2011 auf 10 Prozent erhöht worden.

Infrastrukturministerin Doris Bures unterstrich in ihrer Reaktion den positiven Aspekt, dass Österreich bei den "wirtschaftsnahen Indikatoren" sehr gut abschneide. Dazu zählten die F&E-Ausgaben der Unternehmen und die angemeldeten Patente. Weniger gut liege Österreich bei den Kategorien Venture Capital und Akademikerquote. Ihr Ziel sei es, den Anteil der Unternehmen an den Gesamtausgaben für Forschung und Entwicklung zu steigern. (APA)

so so ....
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eh kloa, daher auch Studiengebühren, damit die wenigen Mittel nicht auch noch auf zu viele Dissertanden aufgeteilt werden müssen.

Reg'ma uns net auf, ist eh alles wohldurchdacht ...

Naeich
 
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Laecherlich

Seit Jahren und seit mehreren Wissehschaftsministern und -innen das gleiche Theater bei der OeVP: von der Wichtigkeit von Forschung, Innovation und Bildung faseln und gleichzeitig genau dort massiv kuerzen, damit Bauern und Reiche ja nichts zur Budgetsanierung beitragen muessen.

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