Nachlese

Schneechaos in weiten Teilen Österreichs

7. Februar 2012, 12:14
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    foto: apa/werner kerschbaummayr

    Dienstagfrüh stand auf der A1 bei Linz nach einem Lkw-Unfall der Verkehr still. Kilometerlanger Rückstau und hängengebliebene Fahrzeuge machten die Räumung der Autobahn unmöglich.

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    foto: apa/hans klaus techt

    Ein Radfahrer in der Wiener Innenstadt stemmt sich gegen die winterlichen Wetter- und Straßenverhältnisse.

Das Wetter in Österreich sorgte ür große Probleme auf Straßen, Autobahnen und im Öffi-Verkehr

"In allen Landeshauptstädten hatte es Dienstagfrüh Schneefall gegeben - das kommt nicht sehr oft vor", berichtete die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG). Bis in die späten Nachmittagsstunden brachte eine Störungszone in vielen Teilen Österreichs weiteren Schneefall. Auf den Straßen sorgten Schneeverwehungen und glatte Fahrbahnen für zahlreiche Unfälle und Verkehrsbehinderungen.

Schneechaos auf Autobahnen

Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee sorgten Dienstagfrüh für schneeglatte Fahrbahnen und zahlreiche Unfälle auf Straßen und Autobahnen. Auf zahlreichen Berg- und Passstraßen musste laut ARBÖ Kettenpflicht verhängt werden. Auf der Südautobahn (A2) herrschte im Wechselabschnitt Kettenpflicht für alle Fahrzeuge. "Was die Kettenpflichten betrifft, ist eine Entspannung noch nicht in Sicht. Mit einer solchen rechnen wir erst, wenn die Schneefälle nachlassen", sagte ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Haider. "Wer mit dem Auto unterwegs ist, sollte bedenken, dass die situative Winterreifenpflicht in den betroffenen Regionen heute auf jeden Fall gilt."

Die Telefonleitungen beim ARBÖ-Pannendienst laufen auf Hochtouren. Im gesamten Bundesgebiet habe sich die Zahl der Einsätze seit dem Kälteeinbruch vergangene Woche um das Drei- bis Fünffache erhöht.

Staus im Wiener Frühverkehr

Vor allem im Großraum Wien kam es im Frühverkehr zu erheblichen Staus und Behinderungen. Auf der Donauuferautobahn (A22) kam der Verkehr zwischen Stockerau und Korneuburg in Richtung Stockerau zum Erliegen. Staus wurden unter anderem auf der Südosttangente (A23) zwischen Stadlauer Tunnel und dem Knoten Kaisermühlen, auf der A22 zwischen Tunnel und Knoten Kaisermühlen sowie vor der Ausfahrt Nordbrücke gemeldet.

Auch auf der Nordbrücke selbst, der Altmannsdorfer Straße zwischen Grünbergstraße und Breitenfurter Straße stadtauswärts und der Wiener Autßrenringschnellstraße (S1) im Bereich Vorarlberger Allee kam es zu Staus und erheblichen Verzögerungen. Die Situation in Wien hat sich erst gegen 9.30 Uhr beruhigt.

Flugverkehr behindert

Die winterlichen Verhältnisse haben am Dienstag auch den Flugverkehr am Wiener Flughafen behindert. "Es kam zu geringfügigen Verzögerungen sowohl bei Ankünften als auch bei Abflügen", sagte ein Sprecher des Airports auf Anfrage. Grund sei, dass die Flieger enteist werden müssen und teilweise auch schon mit Verspätungen in Wien ankommen würden. Der Sprecher empfahl allen Reisenden, sich im Vorfeld auf der Homepage des Flughafens oder bei der jeweiligen Airline über die aktuellen Flugdaten zu informieren.

Eisenstadt mehr Schnee als Bregenz

Der meiste Schnee wurde in der Nacht auf Dienstag mit jeweils acht Zentimetern in Eisenstadt und Klagenfurt gemessen, in Bregenz gab es hingegen weniger als einen Zentimeter. Fünf Zentimeter Neuschnee fielen in St. Pölten, in Graz waren es vier. Einen Zuwachs von lediglich drei Zentimetern verzeichneten die Landeshauptstädte Linz und Salzburg. Während es in den vergangenen Wochen bereits viel Neuschnee im westlichen Bergland gegeben hat, bildeten Innsbruck und Bregenz beim Schneezuwachs in der Nacht auf Dienstag die Schlusslichter.

Wasserrohrbruch in Uni Innsbruck

In Innsbruck standen Dienstag Früh plötzlich mehrere hundert Quadratmeter der Tiefgarage der Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Uni Innsbruck, Lagerräume des Hotels Schwarzer Adler und umliegender Lokale unter Wasser. Eine Hauptwasserleitung der Innsbrucker Kommunalbetriebe (IKB) war gebrochen. Die Ursache für den Rohrbruch sei ein Spannungsriss aufgrund der Kälte gewesen, hieß es von den IKB.

Bereits 20 Minuten nach Bekanntwerden des Wasseraustritts drehten die IKB die Wasserzufuhr ab. Trotzdem hatte sich der Asphalt der Kaiserjägerstraße wegen des starken Druckes des Wasseraustritts auf einer Länge von 50 Metern aufgewölbt. Das Rohr wurde noch am Dienstag erneuert, die Wasserzufuhr bis zum Abend wiederhergestellt.

Unfälle in Niederösterreich

Tiefwinterliche Straßenverhältnisse haben in Niederösterreich Rettung, Feuerwehr und Polizei gefordert. Schneefahrbahnen und -verwehungen sorgten für Behinderungen, bis 9.00 Uhr alarmierte "144 Notruf NÖ" Rettungskräfte zu neun Verkehrsunfällen, in acht Fällen war der Einsatz eines Notarztteams erforderlich. 28 Menschen wurden leicht und sieben schwer verletzt.

Auf der Westautobahn (A1) stellte sich im Bereich Böheimkirchen (Bezirk St. Pölten) in Fahrtrichtung Salzburg ein Reisebus quer, worauf ein Großaufgebot an Einsatzkräften ausrückte. Philipp Gutlederer von "144 Notruf NÖ" berichtete von fünf Leichtverletzten, die Bergungsarbeiten sorgten für Stauungen.

Ins Schleudern geraten

Gegen 5.00 Uhr kam ein 64-jähriger Wiener bei Karlstetten (Bezirk St. Pölten) vermutlich infolge überhöhter Geschwindigkeit mit seinem Pkw ins Schleudern und von der Fahrbahn ab und prallte schließlich mit der Fahrerseite gegen einen Baum. Der Lenker wurde eingeklemmt, er wurde mit dem Notarztwagen ins Spital nach St. Pölten gebracht.

Nach Angaben der Autobahnpolizei Alland hatte in den Nachtstunden ein slowenischer Lkw-Fahrer (37) auf der - geräumten - A21vermutlich aufgrund des Schneefalls die Herrschaft über seinen Sattelzug verloren. Er kollidierte mit der Leitschiene, worauf sich das Fahrzeug drehte und entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand kam. Der Lenker wurde verletzt ins Landesklinikum St. Pölten eingeliefert, der Lkw musste von der Feuerwehr abgeschleppt werden.

Ausgerutscht

Laut Sicherheitsdirektion NÖ rutschte am Montagabend ein Autofahrer aus dem Bezirk Neunkirchen im Waldviertel auf der B37 bei Rastenfeld in den Straßengraben, nachdem er von einem entgegenkommenden Wagen geblendet worden sein dürfte. Der 45-Jährige und sein Sohn (21) erlitten Verletzungen und wurden ins Landesklinikum Zwettl gebracht.

Bereits am Montagnachmittag war ein Sattelzug im Bezirk Gmünd in einer Linkskurve von der Straße abgekommen und über eine drei Meter hohe Böschung in die Lainsitz gestürzt. Der 58-jährige Lenker wurde leicht verletzt. 28 Feuerwehrleute standen mit fünf Fahrzeugen bei der Bergung des Lkw, an dem Totalschaden entstanden war, im Einsatz.

Laut Landespressedienst fielen im Industrieviertel bis zu 20 Zentimeter Schnee, im Mostviertel 15, im Waldviertel zehn und im Weinviertel fünf. Kettenpflicht für Schwerfahrzeuge galt für einige Bergstraßen im Bundesland, nach wie vor gesperrt war der Grenzübergang zur Slowakei bei Angern an der March.

Verletzte in Oberösterreich

Schneechaos herrschte Dienstagfrüh auch auf oberösterreichischen Autobahnen. Vor allem im Großraum Linz kam es reihenweise zu Unfällen auf rutschigen Fahrbahnen. Neben zahlreichen Blechschäden gab es auch einige Verletzte.

Auf der A1 verlor in der Nacht am Ebelsberger Berg ein Lkw seine Ladung - Zementsäcke und Leinsamen. Die Westautobahn war mehrere Stunden lang gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau, der auch den Winterdienst in seiner Arbeit behinderte.

Rettungsgasse funktionierte nicht

Die Autobahnpolizei Haid zählte in der Nacht neun und in der Früh "unzählige weitere" Unfälle. Zumindest bei zwei davon waren auch Verletzte zu beklagen. Die Rettungsgasse habe "nicht einmal im Ansatz" funktioniert. "Überall kracht es", hieß es auch bei der Autobahnpolizei in Wels.

Die Innkreisautobahn (A8) war bei der Anschlussstelle Aistersheim nach zwei Unfällen teilweise gesperrt. Zusätzlich habe es zahlreiche weitere Kollisionen gegeben, jedoch keine Verletzten, sagte ein Beamter.

Auf den übrigen Autobahnen und Straßen des Bundeslandes war es zwar ruhiger, die Fahrverhältnisse wurden aber überall als schwierig beschrieben. Bereits am Montagabend war ein 19-Jähriger in Neumarkt am Hausruck (Bezirk Grieskirchen) mit seinem Wagen schwer verunglückt. Er kam bei Schneefall ins Schleudern, der Wagen durchschlug einen Gartenzaun und riss einen Obstbaum aus. Das Auto blieb am Dach liegen. Der schwer verletzte Lenker wurde ins Spital eingeliefert.

Burgenland im Einsatz

Im Burgenland hält der Schnee sowohl Feuerwehren als auch Straßenmeistereien auf Trab. "Seit Montag, 17.00 Uhr, mussten die Feuerwehrmänner zu zwölf Fahrzeugbergungen ausrücken. Verletzt wurde aber Gott sei Dank niemand", sagte ein Sprecher der Landessicherheitszentrale Burgenland.

Seit Montagnachmittag waren rund 100 Feuerwehrmänner mit 20 Fahrzeugen im Einsatz. Problematisch seien auch die enorm tiefen Temperaturen, teilte Erwin Pausz, Leiter des Bau- und Betriebsdienstleistungszentrums Süd, mit. "Das Salz wirkt langsam bis gar nicht", erläuterte er und appellierte an die Autofahrer, unbedingt ihre Geschwindigkeit anzupassen.

Die Straßenmeistereien seien mit rund 90 Mitarbeitern und knapp 80 Fahrzeugen "im Vollbetrieb" unterwegs, hieß es aus dem Büro von Straßenbaulandesrat Helmut Bieler.

Vergleichsweise ruhig in Kärnten

Auch in Kärnten mussten am Dienstag auf zahlreichen Bergstraßen Ketten auf die Fahrzeuge montiert werden. Betroffen waren laut ARBÖ etwa der Loiblpass (B91), die Weißensee Straße (B87), das Nassfeld (B90) und der Seeberg (B82). Auf den Klagenfurter Zufahrtsstraßen kam es im Frühverkehr zu Staus.

Obwohl Dienstagfrüh bis zu 25 Zentimeter Neuschnee gemessen wurden, herrsche im südlichsten Bundesland "totale Trockenheit", sagte ZAMG-Meteorologe Gerhard Hohenwarter. Zehn Zentimeter des trockenen Neuschnees wie in Klagenfurt und Villach entsprächen nur fünf bis acht Millimeter Niederschlag. "Das entspricht nur leichtem Regen", so der Experte. Zuletzt hatte - "vor allem in den südlichen und nordöstlichen Kärntner Landesteilen" - im Winter 2001/2002 eine solche Trockenheit geherrscht. (APA/ver, rik)

Aktuelle Infos zur Situation auf Österreichs Straßen:

ÖAMTC

ARBÖ

Kommentar posten
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regenfeldbau
00
18.2.2012, 12:10
Rettungsgasse funktioniert nicht

Wieder so ein Gesetz, wie das mit den Höchstgeschwindigkeiten, die nur für Österreicher gelten. Oder hat schon jemand beobachtet, dass je ein Ausländer bestraft wurde, weil er die Rettungsgasse nicht gebildet, sondern wie täglich beobachtet, ausnützt?

Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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[www.rettungsgasse.at] [as predicted] "Regen und dichter Kolonnenverkehr Dienstagfrüh auf der Südautobahn. Um 8.14 Uhr allerdings krachten auf Höhe Vösendorf stadtauswärts ein Lkw und ein Pkw zusammen. Wenig später war der Stau perfekt. Von einer

war freilich nicht viel zu sehen. Der Ö3-Verkehrsfunk meldete: "Es bildet sich ein Stau, die Rettungsgasse funktioniert nicht." Das Chaos war perfekt. Kaum jemand wusste, was er auf der 6-spurigen Autobahn tun sollte. Zögernd begannen nach einigen Minuten erste Autofahrer eine Rettungsgasse zu bilden. Als die ersten Einsatzfahrzeuge die Unfallstelle erreicht hatten standen noch Fahrzeuge im Weg. Darunter Lkw-Züge mit ausländischen Kennzeichen […]"

Wie vorhergesagt:

"...Wahrscheinlichkeit, dass die Rettungsgasse blockiert ist (zB durch unwissende Ausländer, LKWs, Sattelschlepper die mit dem Hinterteil noch in die Rettungsgasse hineinragen, weil nicht genug Platz zum einordnen, etc...)"
www.derstandard.at/plink/132... 2/24277547

meinrad
10
12.2.2012, 11:58

jaja ich glaub sieben postings reichen dann mal langsam

Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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[?]

Warum müssen potentielle Unfallopfer in Lebensgefahr durch nicht-funktionierende Rettungsgasse sterben, wenn ihnen sonst noch rechtzeitig geholfen werden hätte können?

Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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+++ 7 Millionen für den Werner - 3 Millionen für die Doris? +++

Seit 1. Dezember läuft die 3 Mio € teure Info-Kampagne mit rund 600 TV-Spots sowie Hörfunk-Beiträgen und 2,5 Millionen Foldern. 1,8 Mio € sollen dabei für Anzeigenschaltungen ausgegeben werden - vornehmlich in den reichweitenstarken Boulevardmedien. Ein Schelm, der sich dabei an die "7 Millionen für den Werner" (damals zahlten die ÖBB mutmaßlich Anzeigen in Millionenhöhe für Infrastrukturminister Faymann) erinnert fühlt und im Gegenzug eine gewogene Berichterstattung für Infrastrukturministerin Doris Bures erwartet. Tatsache ist, dass im Zuge der Rettungsgasse-Kampagne einer der höchstdotierten öffentlichen Werbe-Etats des Jahres verbraten wird.
www.rettungsgasse.at/de/news/s... -die-doris

Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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[Vorhersage] [www.rettungsgasse.at]

Die Rettungsgasse wird auch Autobahnauffahrten verstopfen und damit Rettungskräfte behindern an den Unfallort zu gelangen, mit möglicherweise fatalen Konsequenzen.

Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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[Schildbürgergasse] 726 Euro Strafgeld für zivile Retter in der Rettungsgasse. Nur Straßendienst-, Pannendienst- und Einsatzfahrzeuge dürfen die Rettungsgasse befahren laut StVO. Auf 1 Gruppe wurde im Gesetz vergessen: Sanitäter, die als sogenannte

„First Responder“ (qualifizierte Ersthelfer mit Sanitäterausbildung) auf den heimischen Straßen unterwegs sind. Alleine beim Roten Kreuz versehen 32000 Österreicher regelmäßig Rettungsdienst und können kompetent 1. Hilfe leisten und nach Verkehrsunfällen die Erstversorgung vornehmen. Aber: Laut StVO dürfen Sie nicht und müssen wie alle anderen in der Schlange hinter dem Notfall warten. Somit verstreicht wertvolle Zeit, bis Rettungswagen und Notarzt am Unfallort eintreffen. Mit teils dramatischen Konsequenzen. Gleichzeitig unterstehen aber alle Sanis einer gesetzlichen Hilfeleistungspflicht. Sie MÜSSEN helfen. Während Laien nur 1 Notruf absetzen müssen, müssen Profis ihr Können anwenden, auch wenn sie privat unterwegs sind. (Kurier,2.2.)

Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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Nur DIREKTE DEMOKRATIE ist Demokratie!
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[Schildbürgergasse]

"Wie oft funktioniert die Rettungsgasse nicht? Laut Asfinag werde dazu keine Statistik geführt." (Kurier,2.2.2012)

Dreistein
 
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Nicht zu fassen

Da schneit es 8 cm und dann wird über ein Schneechaos berichtet. An der allgemeinen Verblödung sind wohl größtenteils die Medien schuld.

Posten schadet der Gesundheit
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mit der richtigen ausrüstung

werden wir das überstehn:
http://tvthek.orf.at/programs/... --Vorschau

prigogine
01
Rettungsgasse funktioniert nur bei Schönwetter

sozusagen eine Schönwettergasse

Gerald H
00
QED

Selbst über das Wetter lässt sich hier trefflich streiten ...

Armin Wilhelm Kolprat
10
Jetzt wird hoffentlich

der grüne Klima-Wahn ein Ende haben?

Taji Soron
33
Im gesamten Artikel kommt nie das Wort "Radfahrer" vor

Frage an die standard.at Redaktion:
Alle im Artikel erwähnten verkehrsbedingten Behinderungen wurden durch PKWs und Lastwägen, die zu schnell oder zu schlecht ausgerüstet unterwegs waren, verursacht.
Warum wird dann trotzdem das Bild eines Radfahrers als Illustration für diesen Artikel verwendet? Fordert doch geradezu dazu heraus, Vorurteile gegenüber Radfahrern zu bestärken - wie man sich an einigen Beiträgen in diesem Forum auch überzeugen kann...
Das Chaos auf den Straßen verursachen nicht die (wenigen noch verbliebenen) Radfahrer, sondern die Autofahrer selbst!

dirry
12

na vllt. wolltens zeigen, dass die radfahrer derzeit freie bahn haben. ich freu mich jedenfalls derzeit über beinahe menschenleere radwege.

meresi
00
traumhafte winterlandschaften geil...

bin zwar im ausland und seh das alles nur via medien...

Helicopterman
00
Ich weiß zwar nicht

wo genau Sie sich zur Zeit aufhalten, wenns dort aber wärmer ist können wir gerne tauschen...

meresi
00
elkhart county indiana...

da hatte es die letzten drei wochen so um 5-7 + grade jezt wirds ein bisserl kälter 1+

Truhe
 
13
Jo mei, wos wüst mocha, so iss hoid.

Früher gab's mal ein anderes Wort für "Schneechaos" - ich glaub es hieß "Winter", gefiel mir besser, allerdings hat man damals auch gewusst dass es da Schnee geben kann und Eis und dass da deshalb manchmal was länger dauern kann oder was nicht geht - ein Wissen das verloren ging, wahrscheinlich weil mans nicht vom App-Store runterladen kann.

meinrad
00
12.2.2012, 11:59

jaja früher war alles besser!

Die Stimme
910

Radfahrer im Schnee:
Kein ABS, keine Winterreifen, keine Knautschzone, keine Airbags, keine Ausbildung, kein Führerschein, keine Blinker, kein Pickerl, keine Kennzeichen, keine Steuern, fast kein Licht, aber mitten im Verkehr!
Oder am Gehsteig. Oder am Radweg gegen die Einbahn.
Aber immer mit erhobenem Zeigefinger oder Mittelfinger...

meinrad
00
12.2.2012, 12:01

die radfahrer sind so bös. a wahnsinn. die bringen uns noch alle ins grab

The Wizard of Oz
00

Stimme ihnen ja teilweise zu, aber:

"keine Ausbildung, kein Führerschein, keine Blinker, kein Pickerl, keine Kennzeichen, keine Steuern" kann ich nicht gelten lassen. Ich erfuelle all diese Kriterien und bin trotzdem Radfahrer, auch ich zahle Steuern fuer mein Auto - steht aber meist.

@Blinker: ich halt den Arm sehr weit raus ;-)

Die Stimme
00

Am besten in der Kurve bei Glatteis. Da braucht man sicher nur eine Hand!

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