Vorwahlen in Colorado, Minnesota und Missouri

7. Februar 2012, 09:58
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Ergebnis am Dienstag nicht bindend für die Verteilung der Delegiertenstimmen

Washington - Im Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Republikaner finden am Dienstag in den Bundesstaaten Colorado, Minnesota und Missouri Vorwahlen statt. Bei allen drei Abstimmungen ist das Ergebnis nicht bindend für die Verteilung der Delegiertenstimmen, sondern liefert lediglich ein Stimmungsbild. Während der favorisierte Bewerber Mitt Romney in Umfragen in Colorado vorne liegt, prophezeiten Meinungsforscher in Minnesota und Missouri zuletzt einen Sieg des christlich-konservativen Ex-Senators Rick Santorum. Damit könnte Santorum, der den Vorwahl-Auftakt Anfang Jänner in Iowa gewonnen hatte, Newt Gingrich den Rang als ärgster Romney-Rivale ablaufen. (APA)

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