Rundmails

"Wiener Zeitung": Heftiger Mailverkehr um Redakteur

6. Februar 2012, 17:59

Vécsei "vorerst" Leitender Redakteur für Sonderprojekte wie Online

Wien - Paul Vécsei (56), früher auch bei DER STANDARD, ORF und Wiener Krankenanstalten, kehrt als Leitender Redakteur zur "Wiener Zeitung" zurück. Manager Karl Schiessl tat das per internem Rundmail kund. Chefredakteur Reinhard Göweil legte sich auf gleichem Wege quer: Er entscheide, wer beim republikseigenen Blatt wo in der Redaktion werkt. Schiessl darauf: Vécsei arbeite als Leitender Redakteur "vorerst" an Sonderprojekten wie Online. (fid/DER STANDARD, Printausgabe, 7.2.2012)

Nitram R.
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was weiß der fidler eigentlich nicht?

Rosa Grün
 
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die extra-beilage ist tadellos.

Erwin Wolfram
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chefredaktor bin ich

ich wollt es nur kundtun gelt?!

verwerfungen
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die wr. zeitung unterm frühen heinzi fahnler , die bot unterhtaltung pur

zwar schrieben die redakteurInnen, was und wie sie wollten, oft zwei, dreimal zum selben thema in einer ausgabe immer etwas anderes(neut heisst das unabhängig!), wir lohnschreiber bei den partei- oder bank-medien lachten über die hofrats-redakteure, aber die lachten uns nicht, nur wg ihrer fürstlichen beamtenapanagen, -zu Recht aus...
Das blatt hatte was unorganisiert-vermischtes, aber ein erstklassiges feuilleton, fast anachronistisch-altösterreichisch, und doch versteckt anarchistisches; und nicht zu vergessen die unerreichte (hoffentlich noch nicht selige!!!!) johanna frick...(muß ich glatt mal googeln)...

Before U leave switch off the lights
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Genau das ist das Problem dieser Zeitung:

"Chefredakteur Reinhard Göweil legte sich auf gleichem Wege quer: Er entscheide, wer beim republikseigenen Blatt wo in der Redaktion werkt."

Nicht zum Lesen, so unstrukturiert und unmotiviert ist die Blattlinie (sofern es eine gibt).

Wobei die Qualität der Einzelartikel (ausgenommen Kommentare) für sich gesehen gut ist.

Abelaard
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seit unterbergers abgang habe ich dieses nunmehrige "blattl" nicht mehr gelesen und werde es auch in zukunft nicht tun

Jujilla
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Online als Sonderprojekt. Das gibts auch nur bei so einem Steuergeldverheizer.

lea liebling
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wiener zeitung

Vielleicht hat Herr Fidler das ja auch nicht ganz korrekt recherchiert/ausgedrückt? Online als Sonderprojekt dürfte es selbst bei der Wiener Zeitung nicht mehr geben...

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