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Andreas Khol (l.) und Karl Blecha sehen keine verdeckte Parteienförderung.
Der Pensionistenverband und der Österreichische Seniorenbund haben vom Sozialministerium im Jahr 2010 rund 1,7 Millionen Euro Förderung erhalten. Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des BZÖ zu den Förderungen der Vorfeldorganisationen von SPÖ und ÖVP ergab zudem, dass in den Jahren 2006 bis 2010 insgesamt rund 7,5 Millionen Euro an diese Organisationen flossen. Als Zweck nennt das Sozialministerium die "Allgemeine Seniorenförderung". Diese Förderung fließt auch an die Seniorenorganisationen der Oppositionsparteien, allerdings nicht in diesem Ausmaß, wie das Ö1-"Morgenjournal" am Montag berichtete.
Der Pensionistenverband gilt als der SPÖ nahestehend, der Seniorenbund wird zur ÖVP gezählt. Die beiden Vertreter dieser Organisationen wollen den Vorwurf der Parteienfinanzierung durch die "Allgemeine Seniorenförderung" aber nicht gelten lassen. Die Förderung würde an den österreichischen Seniorenrat gehen, und dieser sei die gesetzliche Interessenvertretung aller österreichischen Senioren. "Das ist das Ungeheuerlichste, was bisher verbreitet worden ist. Die allgemeine Seniorenförderung ist ein Gesetzesauftrag", empört sich Karl Blecha, Präsident des SPÖ-Pensionistenverbandes, über den Vorwurf der Parteienfinanzierung.
Andreas Khol vom ÖVP-Seniorenbund geht davon aus, dass die Oppositionsparteien neidisch auf diese Förderung sind. "Dem Fuchs sind die Trauben zu sauer", sagt er. Der Chef von Transparency International in Österreich, Franz Fiedler, bezeichnet diese Förderung trotzdem als "verdeckte Parteienförderung", da die Pensionistenvertretungen Vorfeldorganisationen der Parteien seien. (red, derStandard.at, 6.2.2012)
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Kohl und sein Pensionistenfreund Blecha kommen mir wie die zwei alten Herren in der Muppets Show vor, die in ihrer Loge sitzen und alles bekritteln, was ihnen nicht dient und gefällt.
Ergraut, vergeßlich, senil und bissig.
Hauptsache, der Staat finanziert ihre Pensionisten-Muppetshow.
und geht es schnell gar zu auf tod, da werden unsre waehler rot, wir teilen alles, bitte sehr, da kriegen wir noch immer dreifach mehr. die interessen aggregieren wir, die tausend toten zahlen uns bier. den azug zahlt uns die partei, da sind wir sogar beim sex noch frei. wir sind perverse alte irre, das macht die waehler gar nicht kirre.
sehe, dann steigt Zorn in mir auf.
Die beiden haben in der Vergangenheit das beschlossen, was jetzt die Probleme verursacht - Staatsverschuldung, Finanzierungslücke bei den Pensionen, usw.
Andreas Khol und Karl Blecha - Haltet euren Mund!
werden sie nicht lächerlich, ich fidne ja auch, dass der vorposter übertreibt.
aber grundsätzlich ist es SICHER KEIN problem österreichs, dass die alten von den jugnen übervorteilt werden.
jeder und zwar wirklich JEDER weis, dass wir heute länger arbeiten müssen und dafür weniger pension bekommen.
also wenn sie jetzt noch fordern, dass die jungen noch mehr leisten, dann fordern sie allen ernstes, dass
die jugnen noch länger für noch weniger arbeiten sollen, damit die alten noch mehr bekommen????
das können sie ja nicht ernst meinen.....
es die beiden auch noch:
http://www.youtube.com/watch?v=gyPNRNTSbmo
sozialen Frieden im Land. Sie blockieren seit 15 Jahren ALLE Reformen auf Kosten der jungen Generationen. Sie, deren Lebensstandard zum großen Teil auf genau den Schulden aufgebaut wurde, die uns heute keine Luft mehr lassen.
Daß die sich noch auf die Strasse trauen....!
...und zumindest einer dieser beiden ist nicht daran interessiert, für einen Menschen etwas zu tun. Er beantwortet an ihn gerichtete Anfragen gleich gar nicht.
Nur wenn es um seine persönlichen Interessen geht - siehe bspw. Diplomatenpass - dann erhebt er seine Stimme sofort.
Mag jeder denken, wie er will, aber solche Menschen sind mir zuwider......
Eine Seniorenvertretung, die wirklich unabhängig agiert, wäre ja tatsächlich eine sehr gute Lösung. Nur dem ist leider nicht so.
Im § 1 (3) der Statuten des PVÖ ist u. a. festgelegt, dass die Funktionäre des PVÖ Mitglieder der SPÖ sein sollen. Eine weitere Qualifikation wird offensichtlich nicht verlangt.
Solange nach solchen Kriterien derartige Organisationen geführt werden, werden sie niemals unabhängig sein. Und sie werden - unabhängig von den tatsächlichen Realtitäten - immer wieder innerhalb der Parteienfinanzierung genannt werden.
Warum geht hierzulande nicht auch mal etwas ohne politische Parteien? Warum müssen immer wieder "Versorgungs-Jobs" für ausgediente Politiker auf diese Art und Weise geschaffen werden?
Na, hauptsach Blecha und Khol gehts gut und sie können wichtig sein. Sind ja schließlich zwei altverdiente Parteirecken, die sich die Pensionen redlichst in den Schützengräben der Tagespolitik über Jahrzehnte hinweg verdient haben. Wie die beiden sich früher gezofft haben, aber kaum warens in der Pension sinds die besten Kameraden im Kampf um Besitzstandswahrung. Die Lobbyisten sind nicht nur die Grafen und andere, Bleche und Khol stehen denen um nichts nach. Und an diesen Spezialinteressensvertretern krankt Österreich und daran zerbricht der soziale Friede. TI definiert Korruption as 'abuse of entrusted power for private gain'. Nach dieser Definition ist die politische Kaste in Österreich bis ins Mark korrupt.
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