Kunstblutiger Protest gegen Stierkampf

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Mehr als 250 Demonstranten haben sich am Sonntag in Mexiko-Stadt ausgezogen, mit Kunstblut überschüttet und symbolisch aufgespießt. Mit der drastischen Aktion wollten sie gegen Stierkämpfe protestieren und forderten die Politik auf, diese zu verbieten. 

Der umstrittene Sport hat eine lange Tradition: Die ersten Stierkämpfe wurden in Mexiko im Jahr 1526 ausgetragen. Immer wieder gibt es auch Tote und Verletzte unter den Matadoren: Vergangene Woche ging ein Video um die Welt, das einen Zwölfjährigen zeigte, der mehrmals von einem Bullen attackiert wurde. Der Bub blieb jedoch unverletzt. (red)

foto: reuters/claudia daut
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