Preisgekrönte Dokumentar-Filmer bei Helikopterabsturz gestorben

6. Februar 2012, 02:03

Der australische Produzent Andrew Wight und der US-Kameramann Mike deGruy verunglückten in Australien

Sydney - Bei einem Helikopterabsturz im Osten Australiens sind zwei prominente Dokumentarfilmer bei einem Absturz am Samstag kurz nach dem Start nahe Nowra, rund 160 Kilometer nördlich von Sydney, ums Leben gekommen. Wie ihr Arbeitgeber National Geographic mitteilte, handelte es sich bei den Todesopfern um den preisgekrönten US-Kameramann Mike deGruy und den australischen Fernsehproduzenten Andrew Wight. 

 "Titanic"-Regisseur James Cameron, an dessen Dokumentarfilm "Last Mysteries of the Titanic" (2005) beide mitarbeiteten, erklärte: "Die Tiefsee-Gemeinde hat zwei ihrer besten verloren." DeGruy und Wight waren auf Unter-Wasser-Dokumentationen spezialisiert. Der Kalifornier deGruy wurde für seine Leistung im Bereich Kameraführung mit mehreren Emmys und BAFTAs ausgezeichnet. In ihrer Erklärung würdigten National Geographic und Cameron den 60-Jährigen als erfahrenen Taucher und U-Boot-Pilot. (APA)

Bei Todesfällen ist das Forum geschlossen.

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    Der 52-jährige Andrew  Wight war Autor und Produzent des 3-D-Thrillers "Sanctum", der an den australischen Kinokassen zum erfolgreichsten Film des Jahres 2010 wurde.

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