Memoiren

Fidel Castro: Internet ist revolutionär

5. Februar 2012, 19:00

"Wir müssen lernen, damit umzugehen."

Kubas Altpräsident Fidel Castro hat das Internet zu einem "revolutionären Instrument" erklärt. Bei der Vorstellung zweier neuer Memoirenbände sagte der ehemalige Staatschef nach Angaben der Zeitung "Granma": "Das Internet ermöglicht die Aufnahme und die Aussendung von Ideen, in zwei Richtungen. Und wir müssen lernen, damit umzugehen." In Kuba ist die Nutzung des Internets sehr eingeschränkt. Freien Zugang haben nur Privilegierte. Oppositionelle müssen sich den Zugang jeweils teuer in Hotels erkaufen.

1.000 Seiten bis 1958

Die Memoiren basieren auf Antworten, die der 85-Jährige der Journalistin Katiuska Blanco gab. Auf 1.000 Seiten berichtet Castro über die Zeit bis 1958. Er kündigte eine Fortsetzung an: "Ich muss die Zeit nutzen, denn die Erinnerung wird schwächer", sagte er. (APA)

Träume sind Schäume..
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Wir müssen lernen damit umzehen

Technische Lösung:
Kupferkabel, Provider und Computer richtig zueinander verbinden und einrichten.

Politische Lösung:
Sozialistische Diktatur und damit heuchlerischen Schwachsinn von "Freiheit" durch Unterdrückung abschaffen.

Ergebnis:
Binnen 5 Jahren wären mind. 50% aller Kubaner mit einfachen Internetzugang ausgestattet ;)

Der Neue Mensch
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Seekabel

Als erstes könnte man ja schon mal das neue Seekabel offiziell in Betrieb nehmen, was seit Mai letzten Jahres ungenutzt, aber betriebsbereit im Karibischen Meer liegt. Aber seit der Twitter- und Facebook-Revolution des Arabischen Frühlings haben Kubas Mächtige wieder richtig Schiss vor der Macht des Internets bekommen.

Controlio
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Mit ACTA wird man uns schon lernen damit umzugehn.

neeeed
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auch mein erster gedanke ;)

Fräulein Smillas Geschwür am Zeh
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Castro Live

Klingt so, als würde er bald von Montag bis Donnerstag von 19:20 bis 19:50 live aus Kuba senden.

Kein Begriff drückt Mich aus
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gäbs hier wenigstens mal halbwegs geistreiche Kommentare zum Zeitgeschehen.

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