Wie der Staat die Kirche finanziert

5. Februar 2012, 17:57
  • Es sind mehr als nur ein paar Zehn-Euro-Scheine, die der Staat und seine
 Bürger pro Jahr an die Kirche überweisen - vermutlich mehrere 
Milliarden. Wie viel genau, das weiß freilich niemand.
    foto: standard

    Es sind mehr als nur ein paar Zehn-Euro-Scheine, die der Staat und seine Bürger pro Jahr an die Kirche überweisen - vermutlich mehrere Milliarden. Wie viel genau, das weiß freilich niemand.

Wie viel die katholische Kirche in Österreich pro Jahr vom Staat kassiert und welches Vermögen sie besitzt, wissen die Kirchenvertreter oft selbst nicht

Wien - 15 Milliarden Euro erhalten Deutschlands Kirchen pro Jahr an staatlichen Subventionen. Dazu kommen etwa neun Milliarden an Kirchenbeiträgen und etwa 50 Milliarden für kirchliche Sozialeinrichtungen wie Caritas.

Die Zahlen sind unvollständig, was an dem schwer zugänglichen Material liegt. Doch es gibt Anhaltspunkte. Wer sich in Österreich über Kirchenfinanzen informieren möchte, tappt weitgehend im Dunkeln. Geht man davon aus, dass der Anteil der Gläubigen in Österreich und Deutschland etwa gleich hoch ist, dann müssten es - umgerechnet auf die Bevölkerung hierzulande - etwa 1,5 Milliarden Euro an Subventionen pro Jahr sein, und noch fünf Milliarden für soziale Einrichtungen. Dazu kommen die Kirchenbeiträge und das Grundvermögen der Kirche.

In Österreich konzentriert sich der klerikale Reichtum auf die katholische Kirche. 2011 waren 64,1 Prozent der Österreicher katholisch, etwa 5,5 Millionen Menschen. Abgeschlagen folgen die Muslime mit 400.000 und die evangelische Kirche mit rund 375.000 Mitgliedern.

Zahlen zu ihren finanziellen Verhältnissen sind von der katholischen Kirche nur bruchstückhaft zu bekommen. Auch untereinander kenne man die Vermögensverhältnisse nicht, heißt es aus der Erzdiözese Wien. Das liegt an den Strukturen: Eine Abtei etwa ist unabhängig von der Diözese, mit eigenem Vermögen. Die Kirche sei kein eigener Rechtskörper. So verfügen etwa die Stifte über Güter, Immobilien und Kunstschätze. Stift Klosterneuburg etwa vermietet 700 Häuser und Wohnungen mit einen Jahresumsatz von 25 Millionen Euro.

Das Gesamtvermögen der katholischen Kirche in Österreich zu beziffern ist nicht nur wegen der Zersplitterung unmöglich. Ein dichtes Netz an Beteiligungen und Grundbesitz zieht sich durch das Land. Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat versucht, die finanziellen Grundpfeiler der Kirchen aufzulisten:

  • Steuerprivilegien Die Kirche ist vom Stiftungs- und Fondsgesetz ausgenommen. Es gibt eine Grundsteuerbefreiung für Gebäude, die etwa für Gottesdienste genutzt werden können. Steuerentgang: 53 Millionen pro Jahr. Kirchensteuer und kirchliche Spenden sind steuerlich absetzbar. Steuerentgang: 124 Millionen.
  • Kindergärten und Schulen Gehälter von Religionslehrern zahlt der Staat. Kirchen haben das Recht, konfessionelle Privatschulen zu betreiben. Es gibt etwa 335 katholische und 30 evangelische Schulen, deren Lehrergehälter und Erhaltungskosten der Staat zahlt. Die Initiative gegen Kirchenprivilegien beziffert die Kosten für den gesamten Bildungsbereich mit 912 Millionen.
  • Grundbesitz Diözesen und Orden besitzen rund eine Viertelmillion Hektar an Grund und Boden. Dafür kassiert die Kirche indirekt Steuergeld - nach letzten Zahlen 2009 über vier Millionen an EU-Agrarsubventionen. Der kirchliche Waldbesitz liegt bei etwa 121.400 Hektar; exklusive Forstbetriebe unter 500 Hektar. Mit diesen würde sich die Zahl um 50 Prozent erhöhen, behauptet die Initiative: Bei einem Verkehrswert von einem Euro pro Quadratmeter ergeben sich 1,8 Milliarden Euro.
  • Medien Der ORF hat laut Vertrag Religionssendungen auszustrahlen. Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat berechnet, dass die gesendeten Minuten einem Wert von über 112 Millionen entsprächen. Das Niederösterreichische Pressehaus gehört zu 54 Prozent der Diözese St. Pölten. Der Katholische Medienverein hält Anteile an der Styria Medien AG, die etwa Presse, Kleine Zeitung oder Wirtschaftsblatt verlegt.
  • Beteiligungen Die katholische Kirche hält 85 Prozent der Bank Schelhammer & Schattera. Die wiederum ist mit 5,31 Prozent an der Casinos Austria AG beteiligt.
  • Entschädigung Der Vermögensvertrag, der 1960 abgeschlossen wurde, regelt Entschädigungszahlungen an die katholische Kirche für Beschlagnahmungen durch das Naziregime: 44 Millionen unbefristet und jährlich.

"Insgesamt genießt die Kirche Steuerbegünstigungen und Subventionen in Höhe von zwei Milliarden Euro pro Jahr", sagt Niko Alm von der Initiative gegen Kirchenprivilegien, die ein Volksbegehren in Vorbereitung hat. Nicht miteinberechnet sind Spitäler und der Gesundheitsbereich. Die Initiative schätzt, dass der gesamte Bereich der Kirche insgesamt drei Milliarden Euro an direkten oder indirekten Förderungen erhält.

Das sei "mit Sicherheit zu hoch", sagt Michael Prüller, Sprecher der Diözese Wien. Die Kirche habe zwar keine eigenen Schätzungen, aber diese Summe sei auf jeden Fall zu hoch gegriffen. (Saskia Jungnikl, DER STANDARD, Printausgabe, 6.2.2012)

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Posting 176 bis 225 von 1330
völlig richtig -

die schulbehörden dürfen dürfen zwar zahlen, aber nix anschaffen.

Wie Nonnen systematisch Säuglinge misshandelten Die katholische Kirche steht erneut in der Kritik: Filme aus den 60er-Jahren zeigen, wie Babys in Heimen misshandelt wurden. Sie wurden betäubt und verprügelt.

http://www.welt.de/vermischt... elten.html

in den 60ern wurden Kinder in jeder Familie misshandet. Da muss man schon die Realitäten der Zeit sehen...

Und das ist die Rechtfertigung, dass Nonnen Säuglinge misshandeln durften, weil es so Brauch war?

hoffentlich nicht!

aber niemand will deswegen die Institution Familie verbieten...

Subventionen streichen

bis nachvollziehbare Zahlen (Transparenz!) vom Subventionierten geliefert werden!

wer mit sicherheit weiss...

dass drei milliarden euro zu hoch geschätzt sind, der muss auch die tatsächliche höhe der förderungen kennen. sonst würde er ja eine unwahre behauptung aufstellen (lügen) und das wäre ja eine sünde.
auch für die katholische kirche gilt: goschn halten, hände falten und ja nichts wissen, aber alles glauben.

8. du sollst nicht falsches zeugnis ablegen !
aber das ist lange her.
und mittlerweile gilt ja auch : nehmen ist seliger denn geben.

Das hat die Kirche schon lange verinnerlicht.

Wie sonst wäre sie Kirche Besitztümern und Schätzen gekommen?

drei Milliarden - das Sparpaket ist schon gefunden.

Da denken unsere Clowns an das Streichen von Invaliditätspensionen und ähnliche Heldentaten, statt dass endlich einmal die Trennung von Kirche und Staat vollzogen wird.

In dieser Frage sind die Clowns aber ausschließlich in der ÖVP am Werken

Leider nein.

Schon Gusenbauers "Religionsunterricht im Verfassungsrang" vergessen?

lol, wenn die kinder in staatliche schulen gehen würde, wer würde dann die lehrer bezahlen? und staatliche altersheime und sozialeinrichtungen arbeiten gratis?

der Arbeitgeber würde sie dann bezahlen ;) also der Staat.

Ist besser als sie arbeiten für jemand anders und lassen sich vom Staat bezahlen.

Meine Antiprivilegierungs-Beschwerde aus 2007

hat der Verfassungsgerichtshof mit äußerst fragwürdigen Argumenten zu behandeln abgelehnt, siehe www.fred-brande.at, "Diskriminierung...".

Österreich in der Geiselhaft des Klerus

dass es noch immer diese Zustände gibt's, könnt ihr euch vor allem beim der ÖVP bedanken.

alle die diskussionen über zahlen zum trotz - sie belegen, dass wir eine Staatsreligion haben.

.

Hehe - wenn der Niko Alm erst mit der katholischen Kirche fertig ist, dann gehts der Wettervorhersage und den Lottozahlen an den Kragen.

Österreich muss glaubensfrei werden!

Historisch gesehen ist die Kirche der grösste Kulturträger überhaupt.

Trotz aller Unkenrufe.

wenn sie geistige Unkultur meinen gäbe ich ihnen Recht ;-)

eher die mauren

Die Kultur, die da die Kulturträger tragen, besteht aus:

Marterln (!)
Dollfuß-Tafeln
Dollfuß-Kircherln
Wallfahrten
naiver Wunderglaube
Anbetung der Folter
Sündenbockglaube
christliche Popsongs
Antiaufklärung
Antisemitismus
Ein Kardinal Schönborn, der bei jedem Schaß um seine entbehrliche Meinung gefragt wird
Schönborns Creationismus, mit dem die Evolutionstheorie misskreditiert wird
Verhinderung der Aufarbeitung des Austrofaschismus
Kulturkampf von den Kanzeln
Klosterfrau Melissengeist
Kräuterpfarrer Weidinger
August Paterno
Krenn, Groer, Laun
Hunderte Jahre Hinterwäldlertum
Namensgebung für Apotheken
Antiliberalismus
Kaiser Karls Seligsprechung

tbc

Und...

...
- unser Kalender
- unsere Ferien und Festtage
- unsere Freizeit
- unser Konsumverhalten
- unsere Vornamen
- unsere gesellschaflichen Wertebilder
- unsere Philosophie
- unsere Kunstwerke (> 80%)
- unsere gesellschaflichen Wertebilder
- unsere Philosophie
- unsere Stadtbilder
- unsere Sehenswürdigkeiten
- unsere Unistrukturen
- unsere Universalsprache Latein
- unsere deutsche Sprache
- usw.

Ob es uns gefällt oder nicht: die Kirche ist Träger und Repräsentant unserer Kultur. Sie abzuschaffen ist gleichbedeutend mit der Aufgabe unserer kulturellen Identität! Kapiert denn das niemand?
Man muss weder gläubig sein noch gutheißen, was von der Kirche kommt aber ihre Vernichtung zu betreiben ist ein Verbrechen gegen die Gesellschaft!

Niemand möchte die RKK vernichten, abschaffen oder verbieten. Stattdessen wollen "wir" nur ihre Vormachtstellung zurückdrängen

Die Liste an Leistungen, die Sie vorlegen, ist interessant, denn das meiste darin wurde nicht MIT HILFE der Kirche, sondern gegen sie erkämpft. ZB unser säkulares Weltbild (Galileo, Kepler, Bruno, Darwin, Freud, Marx ...) Bildung für alle wäre mit RKK nicht möglich gewesen. Überhaupt mussten sich die Universitäten gg die Macht der Kirchen behaupten. Die dt Sprache geht auf den Reformeifer Luthers zurück, nicht auf die RKK. Ebensowenig unser Konsumverhalten.

Aber: dennoch soll die RKK in Ö weiterbestehen dürfen. Aber ohne Privilegien!

Ich verstehe das rote Stricherl als Kritik, weil meine Liste nicht vollständig war. Stimmt, sorry.

Ich vergaß nämlich die Vergewaltigung von Kindern!
Nicht zu vergessen die Stigmatisierung von abtreibungswilligen Frauen.

tbc

herrlich!!!! super posting!!!
Kreuzzüge
Inquisition
Rassismus
kann man auch noch dazufügen.

ja weil sie alle anderen kulturen ausgerottet haben.

historisch gesehen

ist genau das das desaster.

Definiere: Kultur

http://de.wikipedia.org/wiki/Kult... fsklärung)
Wenn Sie das mal in zwei, drei Sätzen mitteilen könnten, könnten wir mit dem Meinungsaustausch fortfahren.

"Die Initiative gegen Kirchenprivilegien hat versucht, die finanziellen Grundpfeiler der Kirchen aufzulisten:"

Wie wäre es denn, wenn mal der Standard unabhängig und seriös dieses interessante Thema und vor allem die Zahlen recherchiert?

Z.B. betrug das Bundes-Budget 2010 in Deutschland EUR 320 Milliarden. Sind es dann in Österreich automatisch 10 % mit 32 Milliarden? Tatsächlich waren es jedoch lt. BMF 67 Milliarden. 1990 zählte Deutschland 7.906 Verkehrstote und Österreich 1.524.

Die Zahlen einer klar anti-kirchlichen Initiative unreflektiert wiederzugeben, erinnert an den Versuch Pressemeldungen des Regimes von Nordkorea eins zu eins ohne Kommentar abzudrucken. Oder geht es etwa nur um Stimmungsmache?

... unreflektiert wiederzugeben

nun, es wurde die kirche ja um stellungnahme gebeten.
stimmen die zahlen nicht, kann sie ja ihre eigenen berechnungen vorlegen.

zu sagen, "das ist sicher zu hoch" - und damit hat sichs, kanns ja auch nicht sein.

Wer sagt, dass diese Aussage nicht frei erfunden ist?

Da muss man vollinhaltlich zustimmen. Ein Niko Alm und andere haben einen augenscheinlich guten Draht zum Standard. Überhaupt frag ich mich woher diese "Initiativen" das ganze Geld haben (Buswerbung usw.), aber das fragt man besser nicht...

Es wäre das gleiche als würde man Kubas Regierung zur US-Administration befragen und die Antwort dann als Fakten präsentieren...

Genau, bei Niko Alm muss man ansetzen, und seinen guten Draht zu irgendwen muss man kritisch beäugen. Die Netzwerke, Machenschaften und Privilegien der RKK muss man hingegen nicht anschauen. Woher die RKK ihr Geld hat, ist den 75% (oder was) Katholiken offenbar herzlich wurscht.

Hauptsache wir können uns über einen Niko Alm alterieren.

Da die Kirche selbst jede Angabe verweigert kann nur geschätzt werden!

Da außer den Kirchenkritikern niemand (schon gar nicht die RK selbst) daran interessiert ist, die wahren Zehlen herauszufinden, bleiebn nur die Zahlen (Schätzungen) der Kirchenkritiker über.

Es läge an der RK selbst, diese Zahlen zu entkräften.

Nur zu sagen "Das stimmt so nicht, aber wir sagen euch nicht, wieviel es wirklich ist!" ist zu wenig

Es wird Ihnen nicht gefallen

aber es gibt schon bei der rk. Kirche nicht "die Kirche" und es geht hier um etliche Religionsgemeinschaften.

Aber ich verstehe Niko Alm und MitkämpferInnen: Das Volksbegehren läuft schlecht, die ÖsterreicherInnen bleiben in der Mehrzahl weiterhin freiwillig Mitglied ihrer jeweiligen Glaubensgemeinschaft --> da müssen halt un- und halbwahre "Skandale" herhalten, um sich etwas Bekanntheit zu verschaffen.

lg
Dimple, und der Standard spielt bei dem Spiel gerne mit

Bei der Kirche als Institution ist es ja ganz anders als bei deren Glaubensinhalten: Die Existenz Gottes ist eine reine Glaubensfrage. Die Existenz der Kirche ist hingegen intersubjektiv nachprüfbar.

Sie tun ja grad so, als wären die Zahlen der Kirchenkritiker ähnlich unseriös wie die Anzahl der Tage, welche die Bibel für die Schöpfungsdauer angeschätzt hat.

Die Dimensionen stimmen nicht

So hat der Schöpfungsmythos aus dem AT 6 Tage statt ein paar Millionen Jahre (wobei die Reihenfolge stimmt), während die hier aufgezählten Zahlen-Behauptungen - nach Abzug dessen, was jeder Verein bzw. Unternehmer erhält - ein paar Zehnerpotenzen zu hoch liegt.

lg
Dimple

Willkommen in der säkularen Welt!

Es steht Ihnen frei, seriös recherchierte Zahlen vorzulegen.

laut österreichischem Strafgesetzbuch

erfüllt die katholische Kirche alle Voraussetzungen einer kriminellen Organisation. Einfluß auf die Politik, sexueller Mißbrauch etc. etc. Warum wird so eine Institution auch noch vom Staat gefördert? Jeder Verein und jedes Unternehmen muß ja die finanziellen Mittel vorlegen, warum die Kirche nicht?

Machen Sie eine Anzeige!

Hüte dich vor deinen Wünschen - sie könnten in Erfüllung gehen :-)

Institutionen können keinen Missbrauch begehen. Nur Menschen tun das! Und man sollte nicht auf dem Rücken der Opfer billige Polemik machen, das ist unwürdig und FPÖ-Niveau.

Und jedes Unternehmen muss finanzielle Mittel vorlegen? Nein, das muss eben nicht jedes Unternehmen und (zum Glück) auch keine Privatperson machen.

Menschen im Dienste der Institutionen. Ja, geschenkt.

steuerhinterziehung und abgabenschwindel nicht vergessen!
mafiosi in der soutane.

Nicht nur das,

mit Ihrem Post stehen Sie mit einem Fuß im Kriminal. Verächtlichmachtung von Religionen und deren Lehren ist strafbar.

In Deutschland sieht das schon längst anders aus.

Ein Student, der in einem Flugblatt die katholische Kirche als „größte Verbrecherorganisation aller Zeiten“ bezeichnet hatte, wurde 1985 von der Staatsanwaltschaft Bochum nach dem sogenannten „Gotteslästerungsparagraphen“ (§166 des deutschen Strafgesetzbuchs) angeklagt.

Zu welchem Urteil das Gericht gekommen ist?
Suchbegriff "Bochumer Prozess" in eine gute Suchmaschine eingeben...

nein, dazu gibt es genug literatur und belege, sind also nur fakten. es gibt ganze bände zur kriminalgeschichte des christentums.

am schlimmsten finde ich aber, dass sie ihren lehrer (jeschua ben yussef) mit den füßen treten und dessen lehre so pervertieren, dass einem schlecht wird.

mit der "konstantinischen Wende" gings stetig bergab :-(

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