Wenn die Zukunft rosig ausschaut: Krisenresistente Perspektiven für Techniker

5. Februar 2012, 17:27

Wer sich heute für ein Technikstudium entscheidet, kann mit zweierlei fix rechnen: einem Jobangebot nach der Ausbildung und einem respektablen Einstiegsgehalt

Die klassischen Ingenieurwissenschaften wie etwa Elektronik, Mechatronik oder Maschinenbau sind an den Fachhochschulen (FH) in Österreich derzeit nicht so stark nachgefragt. Beliebt sind Studien, bei denen die Anwendung der Technik klar im Fokus steht. Diesen Trend beobachtet Fritz Schmöllebeck, Rektor der FH Technikum Wien, seit geraumer Zeit.

Viele Studierende wollten sich schon vor Ausbildungsbeginn ein genaues Bild davon machen können, in welchen Bereichen sie nach Abschluss ihr Wissen einsetzen können. Deshalb hat man sich an der FH Technikum Wien auch dazu entschlossen, Curricula mit Inhalten anzubieten, die auf ganz konkrete Berufsbilder zugeschnitten sind. Wer einen Blick auf die Homepage der FH wirft, kann sich davon überzeugen.

Urbane erneuerbare Energietechnologien, Sports Equipment Technology, Biomedical Engineering, Game Engineering und Simulation etwa, aber auch Tissue Engineering and Regenerative Medicine bieten die Möglichkeit, sich entweder schon beim Bachelor oder aber erst beim Masterprogramm zu spezialisieren.

Dass gerade diese Studiengänge so positiv aufgenommen werden, freut Schmöllebeck sehr: "Hier in Wien haben wir im Unterschied zu anderen FHs die Möglichkeit dazu, auch sehr spezielle Ausbildungsschienen zu fahren. Unser Einzugsgebiet ist einfach sehr groß. Es lohnt sich also auch wirtschaftlich, diese maßgeschneiderten Studiengänge anzubieten."

Was aber nicht heißen soll, so Schmöllebeck im selben Atemzug, dass er sich nicht gleichzeitig auch ein viel größeres Interesse für die klassischen technischen Fächer wünschen würde. Aus einem ganz einfachen Grund: "Wir können den Bedarf der Industrie und Wirtschaft an Technikern und Technikerinnen bei weitem nicht stillen, so gerne wir das auch würden. In aller Regel bekommen die Studierenden schon während des Studiums die ersten Jobangebote. Aus Sicht der Absolventen und Absolventinnen könnte die Lager nicht besser sein."

Je abstrakter, desto prekärer

Wilhelm Burger, Dekan der FH Oberösterreich, sieht das genauso. Die Nachfrage steige auf beiden Seiten. Einerseits suchen immer mehr Unternehmer neue Mitarbeiter, und andererseits interessieren sich immer mehr Maturanten für ein technisches Studium an der FH OÖ. Die Bewerberstruktur ändere sich langsam: Der größte Teil der Studierenden rekrutiere sich nach wie vor aus Absolventen der höheren technischen Lehranstalten, aber auch immer mehr Maturanten von Handelsakademien fänden den Weg an die FH OÖ. Der Anteil derer, die von den allgemeinbildenden höheren Schulen kämen, bleibe hingegen konstant.

Allerdings "verkauften" sich die "weichen" Studiengänge wie Medientechnik und -design weit besser als die rein techniklastigen Studien: "Je abstrakter und technisch schwieriger die Programme eingeschätzt werden, desto prekärer ist die Bewerbersituation. Auch wir stellen fest, dass sich die Leute sehr für Nischen im technischen Segment begeistern.

Deshalb entscheiden sich ja auch manche FHs dazu, sehr spezielle Curricula anzubieten. Wir glauben allerdings, dass auf Dauer die allgemein gehaltenen Studiengänge überleben werden. Deshalb sind wir vorsichtig, immer wieder mit etwas Neuem aufzuwarten. Lieber wollen wir hier die 'Klassiker' lehren, und zwar auf höchstem Niveau."

Die Studierenden seien im Übrigen, so Burger, heute viel kritischer als früher. Es ginge ihnen nicht nur darum, was sie an der FH lernen könnten, sondern auch darum, wie unterrichtet werde und wer die Vortragenden seien.

Selbstbewusst und kritisch

Aber noch viele andere Faktoren spielen bei der Wahl der FH für die Studenten und Studentinnen in spe eine Rolle: "Die Interessenten wollen genau wissen, von welchen Unternehmen die Referenten kommen, welche Forschungsprojekte an der FH gerade laufen, welche Partneruniversitäten es gibt und welche Netzwerke ihnen hier hilfreich sein könnten", sagt Gerhard Pramhas, Geschäftsführer der FH Wiener Neustadt. "Niemand inskribiert hier, ohne sich zuvor ein umfassendes Bild gemacht zu haben", so Pramhas weiter.

Auch Schmöllebeck ist von der Herangehensweise seiner Studierenden beeindruckt: Die allermeisten Studierenden wüssten zwar genau, dass die Wahl eines technischen Studiums derzeit quasi einer Jobgarantie - noch dazu einer mit einem respektablen Einstiegsgehalt - gleichkomme. Das alleine sei aber für kaum jemanden die Motivation, sich für die Technik zu entscheiden: "Gerade jene, die sich in Zukunft in einem Green Job sehen, haben andere Visionen: Sie wollen einen Beitrag dazu leisten, die Welt nachhaltig ein bisschen besser zu machen, das treibt sie an."

Peter Oehler, Absolvent des Masterstudiengangs Urbane erneuerbare Energiesysteme an der FH Technikum Wien, ist ein Beispiel dafür. Nach dem Bachelor in Mechatronik und Robotik entschied er sich für einen Master, der ihn beruflich in eine ganz andere Richtung führen sollte: "Ich hätte natürlich in die Automobilbranche gehen und mich damit befassen können, wie ich noch schnellere, noch effizientere Autos entwickeln kann. Aber das war mir einfach zu wenig. Erneuerbare Energien, das hat mich schon viel mehr interessiert."

Heute arbeitet Oehler bei dem Unternehmen Crystalsol, einem kleinen, erfolgreichen Start-up, in der Produktforschung an der Entwicklung von neuen Solarzellen. Nachdem er schon neben seinem Studium in der Firma gejobbt hatte, nahm er nach Abschluss das Anbot eines Vollzeitjobs sofort an. Dass sein Berufseinstieg auch mit viel Risiko verbunden sein würde, nahm er dabei ganz bewusst in Kauf: "Natürlich konnte niemand wissen, wie sich so ein junges Unternehmen entwickeln wird. Das alles so gut laufen würde, war damals nicht absehbar. Aber das ist eben der Vorteil meiner technischen Ausbildung. Ich wusste, wenn es aus irgendeinem Grund schiefgeht, werde ich jederzeit wieder einen Job finden. Da ist es nicht schwer, gelassen zu sein."

Krisenresistente Perspektiven

Und zwar auch dann, wenn die Wirtschaftslage alles andere als rosig ist. Die Krise sei an den Technikern nahezu spurlos vorüber gegangen, sagt Werner Fritz, Studiengangsleiter Informationsmanagement an der FH Joanneum: "Die Arbeitsmarktsituation war weitgehend stabil, und seit 2010 merken wir, dass die Nachfrage an unseren Absolventen und Absolventinnen noch einmal stark angezogen hat. Österreich ist einfach ein wichtiger Standort für Forschung und Entwicklung. Und das Erfreuliche ist, dass auch die Industrie mittlerweile gesehen hat, dass wir hier an der FH ein Level haben, das mit dem der technischen Universitäten absolut mithalten kann."

Und im Unterschied zu den Unis werde auf Social Skills bei der Ausbildung an den FHs besonderer Wert gelegt: "Kommunikation und Präsentation sind fester Bestandteil in unseren Curricula. Denn die Kundenorientiertheit ist auch in technischen Berufen immer wichtiger. Dieses Schreckgespenst von den spröden Technikern, die den ganzen Tag wortlos vor ihrem Bildschirm verharren, ist gestrig."

Qualitätsmerkmale

Wer eine technische Ausbildung vorweisen kann, hat also jedenfalls einmal gute Karten. Trotzdem schauen künftige Arbeitgeber immer mehr darauf, an welcher Bildungseinrichtung die Bewerber ihren Abschluss gemacht haben, das Niveau scheint nicht überall das gleiche zu sein: "Der Studienort wird immer mehr zum Qualitätsmerkmal. Wir wissen genau, wo exzellent und wo nur gut ausgebildet wird", bestätigt Markus Tomaschitz, Geschäftsführer der Magna Education & Research.

Techniker suche sein Unternehmen händeringend, der Bedarf der Industrie an jungem Nachwuchs sei bei weitem nicht gestillt. "Dazu kommt, dass mittlerweile auch deutsche Unternehmen auf dem heimischen Markt fischen, und mit den süddeutschen Gehältern ist es nicht einfach mitzuhalten", so Tomaschitz weiter. Die Einstiegsgage kann sich dennoch sehen lassen. Zwischen 2300 und 2800 brutto liegt der Schnitt in der Branche, Magna, so Tomaschitz, zahlt sogar - je nach Qualifikation - zwischen 3200 und 3800 Euro brutto. (Judith Hecht, DER STANDARD, Printausgabe, 4./5.2.2012)

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ich kann es nicht mehr hören

FH versucht auf höchstem Niveau zu lehren.

Dabei haben selbst unsere TU´s nur fallweise dieses erreicht und nur in seltenen Kombinationen beim Zusammentreffen mehrerer hervorragender Forscher entsteht "höchstes Niveau". Auch in der Lehre ist es ähnlich und wenn 80% der Lehrenden an FH´s externe Lektoren sind die einem Hauptberuf nachgehen wird das Niveau entsprechend angesiedelt sein, bei österreichischem Salär.

Österreich ist bis jetzt auf der provinziellen Schiene ganz gut gefahren, muss man auch mal sagen. Mir kanns gestohlen bleiben, das höchste Niveau, ich mag unsere Lektoren so wie sie sind.

persönlicher Einsatz

Ob man erfolgreich ist oder nicht, hängt ganz sicher nicht davon ab, ob man eine Uni oder eine FH besucht hat! Entscheidend ist der persönliche Einsatz - man kann auch auf einer FH sehr viel lernen, auch wenn es wahr ist, dass hier einige Leute studieren, die auf der Uni wohl keine Chance hätten.
Der große Vorteil an einer Bachelorausbildung an der FH ist mM das Bachelorpraktikum - an der Uni ist das (zumindest in meinem Bereich) gerade mal ein Monat während man auf der FH bis zu 5 Monate daran arbeiten kann. Dadurch lernt man nicht nur die relevanten Techniken kennen, sondern auch wissenschaftliches Denken, Problemlösung, Selbstständigkeit, Teamarbeit und und und. Lerne hier sicher mehr als in einem ganzen Semester Vorlesungen!

Technikum Wien Student [2]

...auch viel verlangt wird, nur werden dann die Prüfungen am Semesterende in machen Fächer peinlich einfach.
Dies führt letztendlich dazu, dass manche die FH abschließen ohne wirklich Ahnung zu haben.

Ich persönlich beabsichtige nach dem BSc Studium auf der FH ein TU-Masterstudium zu machen, auch wenn ich die ein oder andere Grunlagen-VO nachmachen muss.

LG

Technikum --> TU

Viel Spaß beim Wechsel zur TU, die bauen möglichst große Hürden gegen FH-Studenten.
Ich habe auch einen Wechsel überlegt, ich hätte 60 ECTS nachmachen müssen, obwohl die Richtung gepasst hat.

60 ects ist unmöglich, damit darf man gar nicht anfangen. ich habe gewechselt und hatte 30 ects auflagen und habe diese ohne probleme erledigt. TU niveau ist übrigens höher, wie ich leider bemerken musste.

die tu wird auch überbewertet

Bestätigt Meldungen von Freunden

Freunde von mir haben ebenso wie du am Technikum Wien den Bachelor in Elektrotechnik gemacht... die meinten genau dasselbe. Wischi-Waschi Prüfungen... wo es z.b. "Vortests" gibt und zur Prüfung selbst dann die gleichen Fragen kommen.. bzw. Multiple Choice Geschichterl, das Fach "wissenschaftlich-Arbeiten" war sowohl im Bakk. als auch im Master (um ECTS Punkt "aufzufüllen") usw. usf.

Wenn du gut bist, geh nach dem Bakk wirklich auf die TU. Dort lernst du - und das verspreche ich dir aus eigener Erfahrung - wirklich ausgesprochen viel auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Ich habe für den Bachelor dort zwar recht lange gebraucht, habe nun aber das Gefühl wirklich viel zu wissen und zu können auf dem Gebiet.. bin jetzt im Master.

MfG

Technikum Wien Student [1]

Also ich bin Elektronik-Student ander FH Technikum-Wien.
Habe mich damals für das FH-Studium entschieden, weil ich etwas Angst hatte, dass ich aufgrund meiner Vorkentnisse mir auf der TU viel schwerer tun würde. Hab einen atypischen Bildungsweg gewählt :) (Lehre, Berufsreife, und nun das Studium). Da fiel die Wahl, vor allem wegen der guten Betreuung auf die FH.

Ich muss sagen, dass ich mit dem Studium auf der FH sehr zufrieden bin, wenn man will, kann man sehr viel lernen.
Dass es einen Niveauunterschied zwischen FH und TU gibt, ist klar. Die FH wird bekanntlich pro Studienplatz finanziert, sie können sich eine hohe Dropout-Quote nicht erlauben. In der Praxis sieht es dann so aus, dass viel Vorgetragen wird.....

Hat denn keiner den letzten Absatz gelesen?!

HÄNDERINGEND!!!

rofl!

unglaublich, dass ich da drübergelesen hab,... ;)

Großes Lob für Fachhochschule Technikum!

Ich bin 24 Jahre und steh kurz vor meinem Masterabschluss an der FH Technikum. Ich bin durchwegs zufrieden und würde den gleichen Weg auch ein zweites Mal wieder gehen... Ein Fachhochschul-Studium bietet im Vergleich zum ausgelasteten Uni-System viele Vorteile:
+ genügend Laborplätze
+ immer ein Sitzplatz im Hörsaal
+ guter Kontakt zu Lehrkräften sowie Firmen und Industrie
+ Studium ist mit hoher wahrscheinlich in Mindestzeit beendet
+ praxisorientierter Unterricht und weniger theoretisch
+ keine Probleme beim Zusammenstellen des Stundenplans (keine Überschneidungen)
....das waren nur einige.
Aber für Leute denen das nicht so gefällt bleibt natürlich nach wie vor die gute alte Uni ;-)

Auch an einer Uni hast du (wenn nicht Architektur oder Journalismus o.ä. -- sondern Physik, ET, u.a. MINT-Fächer):
+ genügend Laborplätze
+ immer einen Sitzplatz
+ ... (den ganzen) Rest

ZUSÄTZLICH ABER:

++ Kontakt zu führenden Forschern oder Führungskräften der Industrie (und nicht Ex-HTL-Lehrern oder frustrierten Berufsversagern).
++ Ausbildung die WIRKLICH (und nicht nur in PR-Prospekten) auf der Höhe der Zeit ist.
++ Eine weitaus größere Auswahl an Vertiefungsveranstaltungen, die Du FREI wählen kannst.
++ Möglichkeit bereits während des Masters die Promotion vorzubereiten und eine gut bezahlte (2300€/Monat) Assistentenstelle zu bekommen.

das lächerlichste, das ich seit langen in einem hochschul-thread gelesen habe!

"kontakt zu führenden forschern und führungskräften"

haben sie an allen hochschulen! zudem gibts mittlerweile genügend zusammenarbeiten mit fhs - ja sogar ihre heilige tu,...

"ex-htl lehrer..."

rofl! an meiner ehemaligen fh, unterrichten neben stammlektoren (alle mind. doktorat und professur) ausschliesslich hu/wu/tu/jku und kfu professoren...

was zur zeit "state of the art" ist, wollen sie menschen aus praxisbezogenen spezialisierungsstudien erklären? -> das beantwortet übrigens auch gleich ihren "rülpser" bzgl. spezialisierungsmöglichkeiten.
denn sie müssen sich schön langsam entscheiden, ob sie nun breit ausgebildeter grundlagenforscher oder spezialisierte fachkraft sein wollen - sie bestimmt beides?

nahezu "the-comedian-niveau"

Jemand der in der Wirtschaft was zu sagen hat, hat es nicht nötig noch ein paar € an einer FH dazuzuverdienen ...

Und wer in der Forschung gut ist geht an eine Uni, wo er auch forschen kann. Nicht an eine FH wo er nicht mal eine Promotion betreuen kann. Von der fehlenden Zeit dazu ganz zu schweigen.

Was nicht heisst, das die Ausbildung schlecht sein muss - für Bachelor sind einige FHs durchaus OK. Aber man sollte jungen Leuten reinen Wein einschenken: Forschung und Management haben mit FHs kaum etwas gemein. Aber das braucht auch nicht jeder.

jemand der in der wirtschaft was zu sagen hat,...

ist grundsätzlich auf kein zusatzeinkommen angewiesen.

seis auf einer fh oder uni.

logisch muss man sich - strebt man eine forschungskarriere an - an eine uni gehen. das ändert aber nichts daran, dass auch über 90% aller uni-absolventen noch kein einziges mal in ihrem leben geforscht haben,...

abgesehen davon, dass ich persönlich uni-absolventen kenne, die nach ihrer DA in privaten gesprächen "gestanden" haben, dass sie noch niemals sozialforschung, statistik o.ä. vorlesungen besucht haben, bzw. jemals ordentlich gelernt haben wissenschaftlich zu arbeiten,...

Dass nicht alle in die Forschung/Entwicklung gehen können ist ja klar. Nur sollten die FHs nicht so tun, als ob sie in diesen Gebieten adäquat ausbilden würden.

Qualifizierend für einfache Entwicklung, Vertrieb, Wartung - das tun die meisten. Dazu reichte FH.
Aber natürlich sind viele ehrgeizig. Oder haben Interesse. Wer will das den Studenten verdenken?

Stimmt auch nicht mehr. Zumindest in den ersten Semestern. Da herrscht sehr wohl Platznot auch in den MINT-Fächern.

Allenfalls in der ersten Vorlesungsstunde ...

Da sind sie sogar hinterm Professor gesessen. Nö, bis Weihnachten war das ein ganz schönes Gedränge.

Ich studier am Technikum weil ich genau gewusst habe, dass ich ein TU Studium nicht packe oder gar nicht packen will. Wenn ich mit Freunden an der TU oder JKU rede bestätigt sich meine Meinung, dass die Uni höheres Niveau bedeutet doch es ist mir egal da ich so wenigstens Interesse habe an dem was ich mache.

Dann hast du eindeutig nicht ICS studiert. Der Unterschied zu einem TU-Studium besteht da echt nur im irren Zeitdruck, den du auf der FH bekommst. Da kannst du dir nicht ein Semester für 2 schwere Prüfungen Zeit lassen. Alles oder nix. Und das Ganze noch berufsbegleitend.

liebe maturanten

wenn ihr der naturwissenschaften mächtig seid, dann verschwendet euch nicht an eine fastvolkshochschule.
ein ordentliches studium (TU, Uni) ist die einzig richtige wahl.

ich habe ihren müll vermisst :D

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