Briten schicken auch U-Boot zu Falkland-Inseln

4. Februar 2012, 16:15

London setzt weiter auf Provokation

London - Großbritannien hat nach einem Zeitungsbericht eines seiner Atom-U-Boote in die Gewässer vor den Falkland-Inseln (Malvinas) im Südatlantik entsandt. Das U-Boot der Trafalgar-Klasse soll bis Anfang April vor den Inseln sein und dort Patrouille fahren, berichtete "Daily Mail" am Samstag. Eine Bestätigung des Verteidigungsministeriums gab es dafür nicht. Das Ministerium kommentiere grundsätzlich keine Bewegungen von U-Booten, hieß es.

Am 2. April vor 30 Jahren war zwischen Großbritannien und Argentinien ein Krieg um die Falkland-Inseln ausgebrochen, der fast 1000 Menschen das Leben kostete. Zuletzt waren die Spannungen zwischen beiden Ländern wieder stärker geworden. Argentinien erhebt Anspruch auf die Inselgruppe, die seit 1833 britisch ist. Zuletzt hatte es Streit um britische Ölbohrungen vor der Küste der Falklandinseln gegeben.

Lait "Daily Mail" hat Premierminister David Cameron persönlich der U-Boot-Mission zugestimmt. Außerdem heißt es, es seien spanisch sprechende Übersetzer an Bord, um Marine-Funk in der Region mithören zu können. Kritiker vermuten, dass Argentinien erneut eine Provokation hinter der Mission sehen könnte. Im Falkland-Krieg hatte ein britisches U-Boot das argentinische Marineschiff "General Belgrano" versenkt und 323 Menschen getötet, obwohl das Schiff außerhalb der von den Briten eingerichteten Sperrzone patrouilliert hatte.

Die Nachricht von der Entsendung eines U-Bootes kommt nur zwei Tage nachdem Prinz William, der Enkel von Königin Elizabeth II., für seinen sechswöchigen Einsatz als Hubschrauberpilot auf den Falklands angekommen ist. Nach Darstellung der britischen Regierung handelt es sich um einen normalen Vorgang für Hubschrauberpiloten der Rettungsstaffel innerhalb der Royal Air Force. Argentinien dagegen vermutet hinter der Entsendung des Prinzen eine Provokation. Zuvor hatte Buenos Aires bereits die Entsendung eines modernen Kriegsschiffe, der "HMS Dauntless", zu den Malwinen verurteilt. (APA)

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Eilmeldung:

Österreich hat Panzer zwischen den Bundesländern verlegt !!!

Alle 60!? Jössas!

Je mehr es im Finanzsystem knirscht,

um so lauter schlagen die Kriegstrommeln.

Die Zeiten ändern sich, die Methoden nicht.

Naja, die Wahrscheinlichkeit, dass das UK Argentinien angreift, halte ich für nahezu null.

Und die Wahrscheinlichkeit, dass Argentinien von sich aus einen zweiten Versuch der Eroberung unternimmt, SINKT ja eher mit jeder Marineeinheit, die die Briten dorthin verlegen.

Kapitalismus ist eine Kriegsordnung. Chronisch.

Kapitalismus stellt in seinem Zentrum deshalb eine Matrix zur materiellen Verblendung der Massen her. Chronisch. Und für die Menschenrechte. Damit die Massen des Krieg führenden Herkunftlandes vom Wahnsinn nichts bemerken. Chronisch. Und für die Menschenrechte. Konflikte werden mit Waffen statt mit dem Verstand gelöst. Chronisch. Und für die Menschenrechte. Draufhauen statt zuhören. Chronisch. Und für die Menschenrechte. Bis die verblendeten Massen vom Krieg heimgesucht werden. Chronisch. Und für die Menschenrechte.

Und so verwundert es kaum, dass sich die verblendeten Massen auch in diesem Blog nur militärische Lösungen vorstellen können. Chronisch verblendete Massen. Kapitalismus. Krieg. Chronisch. Perverser Kapitalismus!

Kommunisten führen keine Kriege

... die nennen das euphemistisch "Befreiungskampf".

Und wenn es einmal so gar nicht gelingt es nach befreiungskampf aussehen zu lassen

dann erklären "wahre K ommunisten" die Aggressoren zu "Nicht-Kommunisten". Womit deren Welt wieder ganz in Ordnung ist.
Man könnt lachen, wärs nicht so traurig.

Sie verstehen aber schon, dass der Kapitalismus der einzige Grund ist, dass es plötzlich wieder eine Lösung für das "Problem" braucht.

Und zwar weil Argentinien auf die möglichen Rohstoffe scharf ist (und weil die Machos noch immer tief gekränkt sind, dass sie einen Krieg gegen eine Frau verloren haben).

Wo wäre das Problem, wenn Argentinien nicht plötzlich wieder Ansprüche (aus kapitalistischen Gründen!) stellen würde?
Die Sache mit den Falklands gilt eigentlich langsam als geklärt.

Alles wäre Friede Freude Eierkuchen.

Und chronisch Postings auf "engagierter-Erstsemester-Niveau"

Was haben Sie denn studiert?

Um Ihre hirnrissigen postings zu verstehen muss man nicht studiert haben.

Ich zB kann mir durchaus eine friedliche Lösung vorstellen:

Argentinien findet sich damit ab, dass es diese Inseln einfach nicht kriegen wird.

Hatte eigentlich angenommen, dass das schon längst erledigt wäre.

Warum?

Ist Argentinien schon wieder pleite?

Überbleibsel aus der Zeit der königlichen Raubritter, als man die Flaggen auf allen Erdteilen aufpflanzten und behaupteten,

dies ist nun des ehrwürdigen Königs Land. Die Zeiten ändern sich und die Raubrittergeschichten von damals zählen nichts mehr. Das ist passe. Die gestohlenen Ländereien sind zurückzugeben, unabhängig davon, ob ein paar skurrile Typen sich dort ansiedelten und nun behaupten, wo ein Brite da britisches Land.

"Die gestohlenen Ländereien sind zurückzugeben, unabhängig davon, ob ein paar skurrile Typen sich dort ansiedelten"

Sagt ARGENTINIEN?

gestohlen

wem ?

"Die gestohlenen Ländereien sind zurückzugeben ..."

.
1. im konkreten fall "zurück an wen?"
2. Sie fordern ernsthaft, dass Schlesien und Südtriol an Österreich zurückgegeben werden müssen?
oder Siebenbürgen und die Slowakei an Ungarn?
oder Posen und Ostpreussen an Deutschland?
oder Palästina und Jordanien an die Türkei?
oder wie?

Nehmen wir Mexico auch noch, na lieber nicht.

Das ist viel zu kompliziert gedacht.

es ist viel einfacher:

Briten: ewig böse Imperialisten die mit den USA unter einer Decke stecken. (also so etwas wie der Teufel)

Argentinier: armes, freiheitsliebendes unterdrücktes Volk, das sich vom spanisch imperialistischen Joch befreit hat und noch heute darüber trauert, dass die eigenen Vorfahren (mit denen sie freilich nichts gemein haben) das Land brutal in Besitz genommen haben und fast alle Einheimischen umgebracht haben.

Als kleine Wiedergutmachung könnte man Argentinien jetzt schon die Falklands überlassen!

anhand der begrünstrichelung füchte ich, dass da jemand Deine launigen ausführungen ernst genommen hat ;o)

Durchaus möglich:-)

Dann bitte auch größere Teile Österreichs

reslawisieren!

Denkt denn niemand an die Kelten?!

das land sollte an die ersten entdecker und siedler zurückgegeben werden oder wie? das wären zufälligerweise eh die briten :) . aber was machen wir mit den ganzen nachfahren europäischer kolonisatoren die dann aus südamerika zurückströmen?

"...Die gestohlenen Ländereien sind zurückzugeben..."

Jo eh. Wird nur problematisch, all die Mio. Europäer vom amerikanischen Kontinent, aus Australien, Neuseeland und sonstwo auf der Welt wieder in Good Old Europe unterzubringen, wenn die gestohlenen Ländereien zurückgegeben werden.

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