"In Erfüllung ihres Auftrags ließen sie ihr Leben"

Kommentar der anderen | 3. Februar 2012, 19:19
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    Der Minister soll den Konflikt austragen: Peter Pirker.

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    Vor dem Heldendenkmal stehen Staatsrepräsentanten, hoher Besuch und unzählige durchgeschleuste Bürger.

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    Der Weiheraum im nahen Burgtor wird kaum beachtet.

Der Heldenplatz ist und bleibt Austragungsort offizieller Erinnerungen - Ein Denkmal für Deserteure steht noch immer aus - Von Peter Pirker

Verteidigungsminister Norbert Darabos hat seine Unterstützung für die Errichtung eines Denkmals für die Deserteure der Wehrmacht erklärt. Damit hebt er sich von seinen Vorgängern positiv ab.

Allerdings ist seine Ablehnung eines möglichen Standortes am Heldenplatz zu hinterfragen. Denn gerade am Heldenplatz und insbesondere am "Österreichischen Heldendenkmal" im Äußeren Burgtor veranstaltet das Bundesheer Jahr für Jahr am 26. Oktober ein Gedenkritual, das soldatische Pflichterfüllung über alles setzt. Am selben Ort begehen genau jene Burschenschafter, die vor einigen Tagen in der Hofburg getanzt haben, alljährlich am 8. Mai ihr ehrendes Gedenken für die "Helden" der Wehrmacht.

Doch gerade die individuelle Entscheidung, Hitlers Armee den Gehorsam aufzukündigen und etwas Besseres als den nationalen Heldentod zu finden, macht die Figur des Deserteurs eminent erinnerungswürdig.

Vielleicht sollte man sich bei der Gelegenheit einmal fragen, warum die deutschnationalen Verbindungen gerade vor der Krypta im rechten Burgtor aufmarschieren und wo denn der Unterschied ist, wenn das Bundesheer am 26. Oktober zehntausende Österreicher systematisch durch das "Heldendenkmal" der Krypta schleust. In der Krypta wird unterschieds- und kommentarlos aller gefallenen und ums Leben gekommenen Soldaten des Ersten Weltkrieges, des Ersten Bundesheeres, der Wehrmacht und des Bundesheeres der Zweiten Republik gedacht.

Im Zentrum des Raumes liegt vor einem riesigen Christus-Kreuz eine übermenschlich dimensionierte Soldatengestalt, angefertigt in den 1930er Jahren vom Nazi-Bildhauer Wilhelm Frass. Österreichische Wehrmachts- und SS-Soldaten sind namentlich in Gedenkbüchern, die in Glasvitrinen liegen, aufgelistet. Die Seiten werden täglich umgeschlagen, sodass jeder Name regelmäßig zu lesen ist. Über dem Eingangsportal der Krypta thront der Schriftzug: "In Erfüllung ihres Auftrages ließen sie ihr Leben". Wer in die Krypta hineintritt, liest dies als Leitmotiv soldatischen Sterbens schlechthin, egal für welches politische Regime. Auftrag der Wehrmachtssoldaten, kurz gefasst: Errichtung eines rassistischen Nazi-Reichs in ganz Europa, Assistenzleistung beim Judenmord.

Das steht in der Krypta natürlich nirgends geschrieben. Die bereits von Austrofaschismus und NS-Regime geprägte Anbetungshalle unbedingten soldatischen Gehorsams hat das Bundesheer ab 1955 auch als den geeigneten Platz angesehen, um der im Dienst verunglückten oder umgekommenen Soldaten zu gedenken. Hier fanden Innenministerium, Polizei und Gendarmerie den geeigneten Ort, ein Gedenkbuch für die im Dienst getöteten Soldaten aufzulegen. Hier werden Staatsrituale bei Besuchen ausländischer Delegationen abgewickelt. Und hier sehen auch deutschnationale Burschenschafter den richtigen Ort, um am 8. Mai die Niederlage NS-Deutschlands zu betrauern.

Freilich wird am 26. Oktober von staatsoffizieller Seite etwas anders formuliert. Als ich vor Ort einmal einen "Aufseher" auf die Diskrepanz ansprach, dass die Armee des neutralen und demokratischen Staates Österreich hier die Pflichterfüllung und den "Heldentod" von Soldaten der Nazi-Armee ehrt, bekam ich zur Antwort, die Wehrmachtssoldaten seien für Österreich gefallen.

Wer es nicht glaubt, kann diese postnazistische Umdeutung auch in der 2011 neu aufgelegten Bundesheer-Broschüre "Das Österreichische Heldendenkmal", herausgegeben von der Katholischen Militärseelsorge, nachlesen. Um jedem Soldatentod Sinn zu geben, steht dort auch, sie alle seien für die "Heimat" gefallen.

Über diese Indifferenz können sich Rechtsextreme und Deutschnationale freuen. Die Krypta ist so das ideelle Gesamtheldendenkmal Österreichs, an dem die Spitze der Republik, das Bundesheer, die Kameradschaftsverbände, die deutschnationalen Burschenschafter bis hin zu Neonazis sich gleichermaßen aufgehoben fühlen.

Der Weiheraum bleibt leer

Hat sich die Zweite Republik keinen Ort gegeben, wo der Befreiung und der gefallenen und ermordeten Widerstandskämpfer gedacht wird? Doch, es gibt diesen Ort: Es ist der "Weiheraum für die Opfer im Kampfe um die Freiheit Österreichs" im linken Flügel des Burgtors. Er wurde allerdings erst 1965 eingerichtet und fristet seither im Vergleich zur Krypta ein Schattendasein.

Vom Standpunkt einer demokratischen Republik aus wäre der Weiheraum wohl der richtige Ort, an dem Institutionen der Zweiten Republik wie das Bundesheer und die Polizei jener Soldaten und Beamten gedenken sollten, die in Ausübung ihres Dienstes auf Basis der demokratischen Verfassung ums Leben gekommen sind.

Aber die Realität ist eine andere: Am 26. Oktober ist der Raum für Besucher nicht einmal zugänglich. Er ist mit einem brusthohen Gitter abgesperrt. Während das Bundesheer tausende Menschen in die Krypta lotst, bleibt der Weiheraum leer.

Falsches Signal vermeiden

Auf die Frage, warum der Weiheraum nicht zugänglich sei, wurde mir einmal gesagt, hier gebe es nichts zu sehen. Namen von Freiheitskämpfern sind im Weiheraum tatsächlich keine zu lesen. Allerdings hängen dort die Gründungsdokumente der Zweiten Republik.

Der Raum wirkt insgesamt wie eine verschämte Pflichtübung. Die Verfasser der oben zitierten Broschüre können sich gerade noch dazu durchringen, die Freiheitskämpfer mit den gehorsamen Soldaten gleichzusetzen. Ja, auch sie hätten ihr Leben für Österreich hingegeben. Es klingt fast wie ein Zugeständnis an jene, die eigentlich "Eidbrecher" waren.

Auch im Narrativ des österreichischen Freiheitskampfes hatten Wehrmachtsdeserteure jahrzehntelang keinen Platz. Da sich ihre weit gefächerten und vielfach persönlich-individuellen Motive nicht generalisieren und politisch-national instrumentalisieren ließen, standen sie weiterhin unter dem Verdacht des Defätismus.

Bundesminister Darabos hat positive vergangenheitspolitische Akzente gesetzt, aber die Traditionspflege des Bundesheeres am Heldenplatz, dem Ort der historischen Kapitulation vor den Nazis, steht nach wie vor im Kontext obrigkeitsstaatlichen Militarismus und einer Haltung, die sich von der Wehrmacht nicht recht absetzen kann. Die kategorische Zurückweisung des Heldenplatzes als Ort für ein Deserteursdenkmal will den Konflikt mit dieser Tradition vermeiden. Nach der politischen und rechtlichen Rehabilitierung der Wehrmachtsdeserteure sollte nun offen über Änderungen der Gedächtnispolitik diskutiert werden - den Heldenplatz als Ort auszuschließen ist das falsche Signal. (Peter Pirker, DER STANDARD, Printausgabe, 4.2.2012)

Peter Pirker, Politikwissenschafter und Historiker, Lehrbeauftragter an der Uni Wien, derzeit Fellow am German Historical Institute in Washington DC.

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Die grausame Realität 2012
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1. All jene, die sich in der Wehrmacht gegen den Nationalsozialismus gestellt haben, sollen ein Denkmal bekommen.

2. Die Wehrmacht hatte 10 Jahre Zeit, den Nationalsozialismus und 6 Jahre um den Krieg zu beenden. Da sie es nicht getan hat, gebührt allen österreich- und demokratietreuen Deserteuren ein Denkmal, weil sie zur Schwächung einer Einrichtung, die letztlich dem Nationalsozialismus gedient hat, beigetragen haben.

3. Zur Herstellung dieser Denkmäler gehören alle bestehenden "Kriegerdenkmäler" sowie Denkmäler des Austrofaschismus eingeschmolzen. Jenen Soldaten, die bei der Teilnahme an einem Angriffskrieg gefallen sind, sollte im Stillen gedacht werden; ein Friedensdenkmal wäre angebracht.

methinks there is much reason in his sayings
04

neulich an einem langweiligen sonntagnachmittag lief im hintergrund der fernseher, irgendein bud-spencer-terence-hill-film; daraus der folgende dialog:

A (streng): war'n sie beim militär?
B (männlich-forsch): aber selbstverständlich!
A: rang?
B: äh... deserteur.

das fand ich erfrischend.

abgesehen davon, dass, was die armeen des dritten reiches betrifft, deserteur m.e. ein ehrentitel ist.

yorkie1403
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Die die menschenfeindliche Befehle...

...verweigert haben sollten ein Denkmal bekommen! Die die wirklich ihr Leben für die Moral gaben und den Mut hatten etwas dagegen zu sagen und zu tun! Desertieren ist kein Mut!!! Das ist Feigheit!!!

Thomas Geißler
01

„Der Soldat kann sterben, der Deserteur muss sterben“ - schreibt Adolf Hitler in Mein Kampf.

Was ist feige daran sich dazu zu entscheiden, nicht mehr am Morden teilzunehmen und sich stattdessen vor ein Erschießungskommando stellen zu lassen?

Die grausame Realität 2012
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30.000 Todesurteile gegen Deserteure, davon haben 23.000 ihr Leben gegeben.

Dabei nicht eingerechnet sind hunderte ermordete Kriegsdienstverweigerer, wie der selige Franz Jägerstätter.

yorkie1403
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Kriegsdienstverweigerung ist Befehlsverweigerung! Aber nichts rechtfertigt das Desertieren. Wenn mir ein Vorgesetzter den Befehl gibt auf Zivilisten zu schießen habe ich entweder die Wahl Nein zu sagen und mich vor dem Kriegsgericht dafür zu verantworten oder ich führe den Befehl aus. Davonlaufen ist hier kein Statement gegen ein Regime oder einen Befehl. Das ist nur dann als Heldentat zu werten, wenn man sich nach dem Desertieren beim Widerstand einfindet und gegen die Nazis kämpft.
Als Soldat aber begreift man nur sehr schwer was eigentlich um einen herum abgeht. Aus unzähligen Berichten von Soldaten aller Kriege geht hervor, dass nichts real erscheint. Wie also soll ein einfacher Soldat wissen ob er durch seine Absenz dem Regime schadet

Dodelbert Engfuss
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Feigheit

Es ist nichts als Feigheit, jetzt, wo nahezu alle Soldaten, die nicht dessertiert sind, tot sind und nicht mehr für oder gegen die Errichtung eines Denkmals für Desserteure Stellung nehmen können, die Errichtung eines solchen zu fordern. Ich hätte gerne die Meinung meines verstorbenen Vaters, der in der Wehrmacht dienen MUSSTE, über solch ein Denkmal gehört. Seiner Meinung hätte ich mich angeschlossen. Die Meinung des Herrn Pirker aber interessiert mich nicht die Bohne.

the photographer
00
15.2.2012, 09:56
HELDEN?

Was würden sie sagen, hätten sie eine Stimme? Wären sie für ein DENKMAL eingetreten, an dem die Soldaten eines neuen Heeres Ehrenwache stehen?
Was würden sie zum alljährlich mit viel Blech geblasenen ICH HATT' EINEN KAMERADEN sagen?
Ich denke, sie hätten nur einen gemeinsamen Satz: NIE WIEDER KRIEG!
Die meisten würden auch anmerken, dass sie, wenn sie die Wahl hätten, lieber keine HELDEN geworden wären.
Die Mehrheit der HELDEN würde sich wohl gegen jede INSTRUMENTALISIERUNG zur Wehr setzen und die große Mehrheit würde wohl eine Huldigung durch die SCHMISSBRÜDER und KELLERNAZIS (Copyright Muzikant) als einen Affront sehen, ihnen würde die Zornesröte im Gesicht stehen.

Die grausame Realität 2012
01

Möglicherweise haben Sie ein grundsätzliches Problem, wenn Sie sich keine eigene Meinung bilden können.

Zu desertieren war sehr mutig, ich darf dazu "Mein Kampf" zitieren: "Es muss der Deserteur wissen, dass eine Desertion gerade das mit sich bringt, was er fliehen will. An der Front kann man sterben, als Deserteur muss man sterben.
Nur durch eine solch drakonische Bedrohung jedes Versuchs zur Fahnenflucht kann eine abschreckende Wirkung nicht nur für den einzelnen, sondern für die Gesamtheit erzielt werden."

Wer desertierte, stellte sich gegen Hitler. Punkt.

Dodelbert Engfuss
10

Ich hätte nichts dagegen, wenn in dezenter Form der Unglücklichen gedacht werden würde, die durch die grausame deutsche Militärjustiz ihr Leben lassen mussten. Todesstrafe auf Desertion gab es ja weder bei den Alliierten noch bei Deutschland oder Österreich im WKI.

Pauschal die Deserteure als Wiederstandskämpfer gegen Hitler zu stilisieren ist jedoch infam, besonders jenen gegenüber, die wirkliche Widerstandskämpfer waren, worunter sicher auch einige Deserteure sind, zum Beispiel jene Kärntner Slowenen, die desertierten und sich den Partisanen anschlossen.

the photographer
00
16.2.2012, 09:23
@Dodelbert Engfuß

Kreisky würde sagen: "LERNEN SIE GESCHICHTE!"

jetboy
10

sorry, in der wehrmacht dienen musste ueberhaupt niemand...

methinks there is much reason in his sayings
01

die alternative war das fallbeil.
oder meinen sie, man hätte ja auch zur ss gehen können?
sorry.

jetboy
00

also war anscheinend die kunst, nicht zu dienen und dem fallbeil zu entgehen...

Dodelbert Engfuss
00
Brilliante Replik!

Havarie
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Was wollte ein Deserteur?

Er wollte nichts zu tun haben mit einem Mitlitär, mit einer Politik, mit einem Land, dass nicht seines war! Er wollte nichts zu tun mit diesem Krieg, schon gar nichts mit den Verbrechen dieses Krieges.
Er lief weg und liess dies alles zurück und hatte nichts mehr damit zu tun!
Warum sollte er nun ein Denkmal bekommen?

Alexander75
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weil hoffentlich dieses Land, in dem wir leben, mit diesem Regime nichts mehr zu tun haben will

the photographer
00
16.2.2012, 09:32
@Alexander75

Ihr Wunsch in Gottes Ohr! Das würden sich wohl viele Vernunftbegabte so und nicht anders wünschen.
Das müssten Sie zu allererst den gegenwärtigen Chefs des Bundesheeres und der Polizei klar machen.
Die Geschichte des Bundesheeres und der Polizei in der 2. Republik müsste dazu endlich einmal erst ordentlich aufgearbeitet werden.
Da gab es Nazis in Chefpositionen zuhauf. Deshalb gab und gibt es auch bis in die Gegenwart die Kontinuität mit der Gedenkkultur des Tausendjährigen.

Havarie
01
Ist das nicht selbstverständlich?

the photographer
00
16.2.2012, 09:35
@Havarie

Sollte wohl so sein, ist es aber offensichtlich nicht...

yorkie1403
21
Ziviler Widerstand

Nun beinhaltet dieser rechtsstaatliche Grundsatz schon das Wort zivil. Ergo sind Soldaten gemäß Definition von diesem Prinzip ausgeschlossen. Sie (wir) haben nur und ausschließlich den Befehlen der Politik Gehorsam zu leisten. Die einzige Ausnahme wäre der sg. Tyrannenmord. Selbst da ist das Desertieren aber kein Mittel zum Zweck! Ein Denkmal sollte also nur denjenigen Soldaten gewidmet werden die aktiven Widerstand geleistet haben und bei denen belegt ist, dass sie mit ihrer Handlung der Tyrannis ein Ende setzen wollten. Genau so wie bei weitem nicht alle Kriegsverbrecher waren waren nicht alle Deserteure Helden!
Nennen wir also das Denkmal: "Den Tyrannenmördern des 3.Reiches gewidmet!"

Nick Tameer
02

Also Bub, du bringst jetzt entweder den Tyrannen um, oder leistest brav deinen Kriegsdienst ab!

Cucumuch
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Der Autor selbst ist ja der personifizierte Anti-

Chuck-Norris!
Kein Wunder dass gerade er so einen Aritkel verfassen muss :-)

mfg

jürgen posch
02
Verteidigungsminister

Dieser Herr DARABOS ist der falsche Mann für das Anliegen eines Denkmales für Deserteure,ist es gerade er der lautstark fordert Soldaten haben sich dem DIKTAT DER POLITIK zu halten

dermartino
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Das kann man wohl sagen.
Gerade der soll den Mund zumachen, wenns um autoritären Führungsstil und unbedingten Gehorsam geht.

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