Filmhaus-Kino

Feigenblatt des Regimes

3. Februar 2012, 18:38

Iranisches Filmfestival in Wien sorgt für Kritik

Wien - Das derzeit im Wiener Filmhaus-Kino am Spittelberg laufende iranische Filmfestival sorgt für Proteste. Die iranische Gemeinschaft Österreichs drückt in einem Schreiben ihre Verwunderung darüber aus, dass einer vom "Visual Media Institute of the Islamic Republic" ausgerichteten Veranstaltung Unterstützung zuteil wird.

Festivals wie dieses dienten dem Regime als "Feigenblatt" für die restriktive Politik im eigenen Land. So wurde in Teheran erst Anfang Jänner das "Haus des Kinos", die seit 26 Jahren bestehende unabhängige Plattform für Filmemacher, durch das Ministerium für Islamische Führung geschlossen. Die Institution hatte auch verfolgte Regisseure offen unterstützt. (kam  / DER STANDARD, Printausgabe, 4./5.2.2012)

Demokratie für Iran
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Organisierte Mails von Regimebefürwortern

Ganz perfid die unteren Postings, die die Authentizität des Vereins in Frage stellen, statt das iranische Regime dafür zu kritisieren, dass es einen positiven Eindruck der "Freiheit der Kunst und Kultur" Irans im Ausland schaffen will. Sind wohl der islamischen Republik auf den Leim gegangen. *Kopfschüttel*

Zwei Und Vierzig
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"iranische Gemeinschaft Österreichs"?

Zu dieser "Gemeinschaft" ist im Internet nicht zu finden.

Gibt es die überhaupt?

Oder hat jemand diesen Verein (?) gegründet um dieses eine "Schreiben" eine offizielle Note zu verpassen?

Die Iranphobie nimmt mittlerweile groteske und witzige Formen an.

081547112
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Zwei Und Vierzig
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Nope...

Das ist ein anderer Verein.

Wenn man im Goggle nach "iranische Gemeinschaft Österreichs" sucht - gibt es drei Treffen (heute Vormittag waren es nur zwei) - Ein Treffer ist dieser Standard Artikel - die restlichen zwei sind anscheinen ebenfalls Kopien vom Standard Artikel.

Darmwind
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Ich würde mir auch gerne nordkoreanische Filme ansehen - trotz zu erwartender Proteste der Südkoreaner oder der USA. Es muß nicht alles aus Hollywood kommen, um unglaubwürdig zu sein....

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