Coole Jobs

Bei sibirischer Kälte im Außendienst

Ansichtssache | 3. Februar 2012, 17:41

derStandard.at fragte nach, wie man sich beim Arbeiten im Freien dieser Tage warm hält

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foto: red/rennert

"Zwei Paar Handschuhe übereinander, viele Kleidungsschichten und heißer Tee" sind die Strategie dieser jungen Fischverkäuferin. Heizung gibt es in ihrem Stand leider keine, auch bewegen kann sie sich nicht viel. Aber wenigstens gibt es zwei heiße Suppentöpfe, an denen sie sich ihre Hände wärmen kann.

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Der lachende Mann
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19.2.2012, 14:49
Keine Müllaufleger?

nicht therapierbar
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also ich würde ja den ParkwächterInnen kältefrei wünschen ....

fussballgott11
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fahrradkurier musst mal probieren!
da wirst frisch ;-)

Flatus Vaginalis
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mein mitbewohner ist fahrradkurier und fährt auch bei dieser kälte.

ich bin vorigen winter auch durchgefahren, und fahre auch diesen wieder durch, allerdings nur privat. (teilweise bei bis zu -15° nachts)

so schlimm is es gar nicht, ganz im gegenteil (bei entsprechender adjustierung)

Dirty Sanchez i.R.
 
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Da

ist man wenigstens in bewegung.

Die ärmsten Kerle sind wohl diejenigen, die am Stephansplatz Statuen simulieren.

No Use for a Name
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Multifunktionsunterwäsche?

kann man die auch gleich als Klopapier benutzen, damit man sich beim Gschäfterl verrichten nicht ausziehen muß?

aylward
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aha

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