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Die Polizei gibt Antworten auf offene Fragen.
Frage: Welche Zwischenfälle ereigneten sich während der Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) wirklich?
Antwort: Es gab Sitzblockaden während der Demo in verschiedenen Seitengassen, um den Zutritt zum Ball zu behindern. Außerdem wurden pyrotechnische Gegenstände verwendet. Es gab Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Widerstand gegen die Staatsgewalt.
Frage: Stimmt es, dass Sprengsätze sichergestellt wurden?
Antwort: Ja. Es handelt sich dabei nach ersten Untersuchungen um ein hochexplosives Selbstlaborat mit 1,23 Kilo. Ein genaueres Untersuchungsergebnis steht noch aus. Die Person mit dem Sprengstoff wurde festgenommen.
Frage: Gab es Brandanschläge auf Häuser?
Antwort: Ja. Es handelte sich um versuchte Brandstiftung. Einmal in der Strozzigassse, möglicherweise aber noch in einer weiteren.
Frage: Wie viele Verletzte gab es? Wie viele davon waren Ballgäste?
Antwort: Es gab fünf verletzte Beamte und am Demotag selbst drei leicht verletzte Ballgäste. In der Folge wurden aber weitere Anzeigen wegen Verletzungen erstattet. Die definitive Zahl ist aber noch nicht bekannt.
Frage: Warum wurden 20 Personen festgenommen und was ist mit ihnen passiert?
Antwort: Neun wurden wegen gerichtlich strafbarer Handlungen (Körperverletzung, Sachbeschädigung, Widerstand gegen die Staatsgewalt) festgenommen, elf wegen verwaltungsrechtlicher Übertretungen (haupsächlich wegen Ordnungsstörungen). Sie wurden nach ihrer Vernehmung alle freigelassen und auf freiem Fuß angezeigt.
Frage: Wie ist der Ermittlungsstand im Fall des ehemaligen Bundesrats-Mitglieds Albrecht Konecny, der eigenen Angaben zufolge von einem Mann mit einem Schlagring attackiert wurde?
Antwort: Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keine Informationen. Der Fall wird noch behandelt. Mit ersten Ermittlungsergebnissen kann erst nächste Woche gerechnet werden.
Frage: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat davon gesprochen, dass die Ballbesucher um ihr Leben fürchten mussten. Haben Leute geweint und geschrien? Hatten ihre Kollegen auch Todesangst?
Antwort: Natürlich wurde im Zuge der Versammlung geschrien. Unsere Kollegen hatten aber sicher keine Todesangst. (wik, derStandard.at, 3.2.2012)
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Protestveranstaltungen rund um Ball in der Wiener Hofburg - FPÖ kritisiert Polizei - Neun Festnahmen und vier Leichtverletzte - mit Video
Umfangreiche Platzverbote sollen die Besucher des von der FPÖ ausgerichteten Akademikerballs und die angekündigten Gegendemonstranten voneinander fernhalten. Die Polizei stellt ein Großaufgebot.
Dritter Nationalratspräsident kritisiert Gegner aus der "linksextremen Szene"
"Ich wurde nie befragt", kritisiert Gewaltopfer Albrecht Konecny
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Der "Erste Wiener Akademikerball" der FPÖ, Nachfolgeveranstaltung des WKR-Balls, stößt auf breite Kritik. Nicht nur, dass die Hofburg angemietet wurde, auch der günstige Termin sorgt für große Verwunderung.
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Nochmal, k.a. warum ich da zensuriert wurde.
Sind die 7-9 Nazi Hools, die den Hitlergruß schreiend herumzogen um sich zu prügeln und schließlich am Eislaufplatz vor dem Rathaus von der Polizei festgenommen wurden da bei den 20 Festgenommenen mitgezählt?
Ich bin einer der letzten die diesen Ball gut heißen, aber die letzte Frage:
Frage: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat davon gesprochen, dass die Ballbesucher um ihr Leben fürchten mussten. Haben Leute geweint und geschrien? Hatten ihre Kollegen auch Todesangst?
ist zu weit unter die Gürtellinie formuliert.
Natürlich wird der Polizeisprecher nicht sagen, daß seine Leute Todesangst hatten. Wenn man mit einzelnen Polizisten nach solchen Einsätzen redet, dann hört man aber schon oft, daß sie durchaus auch - zumindest in manchen Situationen - Angst hatten. Einen Mob geifernder Vermummter vor der Nase zu haben, die Brüllen, Treten, gefährliche Gegenstände werfen, ist sicher nichte, was einen gut schlafen läßt.
Daß Ballbesucher, die von der Polizei offensichtlich nicht ausreichend abgeschirmt werden konnten oder wollten, das als traumatisches Erlebnis empfunden haben, sollte verständlich sein.
sind ja auch richig gefärlich diese linken die sich ständig für eine bessere und gewaltfreiere welt einsetzten. oder auch diese tierschützer sind kriminelle weil für sie tiere als wesen wichtiger sind als die gewinne daran.möchte echt nicht für die polizei arbeiten obwohl ich für recht und ordnung bin.
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