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Der Investor Ronny Pecik, der schon über 20 Prozent an der Telekom Austria hält, will laut einem Bericht der "Wiener Zeitung" (Freitagausgabe) innerhalb der nächsten zwei Wochen weitere Call-Optionen ausüben und seinen Anteil an der Telekom damit auf 25 Prozent aufstocken. Danach wolle Pecik eine außerordentliche Hauptversammlung beantragen, um dort seine Pläne offenzulegen und die Machtverhältnisse im Aufsichtsrat neu zu ordnen, heißt es in dem Bericht unter Berufung auf Finanzkreise.
"Sehr aktiver Aufsichtsrat"
Entgegen anderslautenden Medienberichten strebe Pecik keine operative Funktion in der Telekom an, sondern wolle als "sehr aktiver Aufsichtsrat" das Ruder in die Hand nehmen, schreibt die "Wiener Zeitung". Pecik wirft demnach den bisherigen Telekom-Aufsehern nicht nur "Untätigkeit" vor, sondern auch die gestiegene Verschuldung der TA und die Schrumpfung des Eigenkapitals von 2,5 Mrd. Euro auf 700 Mio. Euro. (APA)
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Kann man einen Staat wie Österreich „übernehmen“, wenn man seine Infrastruktur unterwandert? Unterwanderung kann technisch, funktionell, methodisch oder personell geschehen. Ist Einflussnahme eine „schwächere“ Form der Übernahme?
Infrastruktur ist: Lebensmittel, Kleidung, Gesundheit, Energie, Verkehr, Kommunikation, Rundfunk, Medien, Unterhaltung, Geld, Sicherheit, Wirtschaft, Politik
Ich hoffe, dass es besser ist als ich es empfinde.
Grüße
Euer elektron
für den die unschuldsvermutung gilt. wer mehr über diesen menschen wissen möchte:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ronny_Pecik.
dem würde ich nicht einmal ein hotelbett verkaufen;
also ein guter partner für die öiag et cetera...
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