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Die Wölfe kreisen heulend um die Beute. Der Winter war hart, das letzte Ren gerissen, zur Elchjagd ist das Rudel längst zu schwach, tiefliegende Augen glüh'n im Mondenschein, Geifer an den Lefzen zu Eiszapfen gefroren. Drinnen der Held. Weit raus ist er gefahren in Finnlands tundrenartige Schneewüste, bangende Freunde zurücklassend in den sicheren Wänden des Hotels. Der Held indes muss Taten tun. Die Nacht verbringen im Range Rover. Draußen 20 Wölfe - und 20 Grad minus abwärts. Drinnen nur im Schlafsack wärmer. Er hält bis 5.30 Uhr morgens aus, der Held, der Wiener Kollege Franz S.; da sind die Wölfe abgezogen, ihrer Mägen Knurren lauter als ihrer Kehlen Geheul. Mit halb erfror'nem Riechorgan retiriert der Held ins wärmende Hotel. Dort lauert ein anderes Rudel: Kollegenschaft - und das Organisationsteam von Land Rover, das diese Tour organisiert, "Finland Escape 2012".

"Wie war's?" - "Bis auf die Nase: warm. Weil super Schlafsack. Weil super Auto." Oder so. Zum dämmerlicht'gen Aufbruch aber darf er wohl noch schlummern, der Held. Er wird dann in ein paar Minuten kommen, sanft geweckt vom Platzer Dieter, JLR Österreich (Jaguar Land Rover), der besten Pressesprecher einer, er wird ihn verscheuchen, den letzten Wolf aus des Helden Traum.

Es waren nicht die letzten Bestien der Expedition, die außer dem Helden auch noch des STANDARD Aventüre-Chronisten ins Winterwunderland nördlich Helsinkis verschlug. Denn es war da noch Minna, finnische Ex-Rallyefahrerin, und ihr war nicht ein Wolfsgetüm, sondern ein Jaguar gefügig wie weiland die Geparden Kleopatra. Im Drift zog Minna den blitzblauen XKR-S um den Schnee- und Eis-Rundkurs, wer will und kann, bitte ebenso den Lumipyry, den Schneesturm, entfachen. Er konnte und wollte, er, der Held, und er driftete, eine ganze Runde Schneestaubdrift durchgehalten, die Lichtbildner froren sich die Finger ab bei der Dokumentation.


Sind wir erst abgereist, Held, Dieter, STANDARD und internationale Kollegenschaft, rücken die wahren Freaks an, etliche haben mit "Land Rover Experience" schon die halbe Welt bereist, hier in Finnland dürfen sie sich bis in den März hinein in Land Rovers Heldenschutzprogramm begeben, das vermutlich jeder Teilnehmer mit dem Fazit beschließen wird: Darum in die Ferne schweifen.

Wer allerdings aus dieser Antwort eine Frage formuliert, das "Darum" durch ein "Warum" ersetzt: Ja, auch manch Gutes liegt gar nah. Man kann ähnliche "Trainingsprogramme für winterliche Verhältnisse" (Land Rover Winter Driving) nämlich auch in etlichen Bundesländern Österreichs buchen, bis Ende März, Anmeldung unter landroverexperience@oeamtc.at oder 02752/528 55 24 72. (Andreas Stockinger/DER STANDARD/Automobil/03.02.2012)
Informationen: www.landrover-experience.de
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wenn man spaß am autofahren hat und mal im wald oder auf eine wiese spaß haben will wird gejammert die auto haben da nix verloren usw.
aber wenn einmal im jahr in linz zum teil die straßen gesperrt werden wegen jogger und radfahrer (linz marathon) ist das in ordnung? jogger haben auch nix auf der strasse verloren, also gleiches recht für alle!
immer diese linke öko futzis, wenns nach denen geht darf man(n) gar keinen spaß mehr haben im leben!
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