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Berlakovich: "Ich will wissen, was jungen Menschen auf der Seele brennt."
Ein großer Teil der Jugendlichen, die zu einer Diskussionsveranstaltung mit einem Minister kommen, sind an Politik interessiert. Zu diesem wenig überraschenden Ergebnis kommt eine Studie, die Landwirtschaftsminister Nikolaus Berlakovich (ÖVP) vom Institut für Strategieanalysen des Politologen Peter Filzmaier durchführen ließ. Berlakovich veranstaltete 2011 gemeinsam mit der Landjugend eine "Jugend mit Zukunft"-Tour. Angesichts der damals aktuellen Jugendkrawalle in London habe er sich entschieden, "bei diesen Veranstaltungen Fragebögen auszuteilen, die Professor Filzmaier dafür entwickelt hat", erklärte der Minister bei einer Pressekonferenz am Freitagvormittag.
Die 694 TeilnehmerInnen aus dem ländlichen Raum waren im Schnitt 23 Jahre alt und wurden sowohl zu ihrer Einstellung zu Politik als auch zu Umweltthemen befragt. "Dieses Sample ist nicht repräsentativ für Gesamtösterreich, das soll es auch nicht sein - wir haben Politikinteressierte aus dem ländlichen Raum befragt", sagt Filzmaier. Ein Drittel der Befragten bezeichnet sich als "sehr", die Hälfte als "eher an Politik interessiert". 48 Prozent sehen zu wenige Möglichkeiten, sich politisch zu beteiligen.
Optimismus unter Jugendlichen
Die ländliche, politikinteressierte Jugend zeigt sich durchaus optimistisch: Mehr als zwei Drittel blicken zuversichtlich in die Zukunft. Der Optimismus steigt mit dem Bildungsgrad, "wobei das durchaus auch einfach eine realistische Einschätzung ist", wie Filzmaier hinzufügt. "Es freut mich besonders, dass die Jugendlichen ihre Zukunft positiv sehen", betont Berlakovich, wobei er sich auch um die StudienteilnehmerInnen sorgt, die sich pessimistisch zeigen (33 Prozent): "Ich will wissen, was jungen Menschen auf der Seele brennt."
Elisabeth Gneißl von der Landjugend Oberösterreich ist die Unterstützung durch die Politik wichtig. Die Möglichkeiten der Jugend, sich einzubringen, seien für den ländlichen Raum von großer Bedeutung. "Vonseiten der Politik ist es wichtig, dass die Jugend ein offenes Ohr findet", sagt Gneißl. Minister Berlakovich habe mit seiner Tour gezeigt, dass er der Jugend zuhöre.
Große Mehrheit für Energieautarkie
In Sachen Energiepolitik ist die befragte ländliche Jugend ganz auf Berlakovich-Linie. 89 Prozent sind dafür, dass Österreich energieautark wird, 71 Prozent halten das Erreichen dieses Ziels bis 2050 für realistisch. Die Mehrheit der Jugendlichen sehen Vorteile der Energieautarkie in der Versorgungssicherheit und in der Schaffung von "Green Jobs". Berlakovich dazu: "Es ist höchst erfreulich, dass auch die Jugendlichen die Vorteile erkennen und Ökologie und Ökonomie miteinander verbinden."
Berlakovich ging auch auf die gemeinsame Forderung einiger ÖVP-naher Jugendorganisationen nach einer verantwortungsvollen und nachhaltigen Politik ein. "Wir müssen das ernst nehmen - es sind die richtigen Forderungen", so der Minister. (sab, derStandard.at, 3.2.2012)
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wenn ich mir in Erinnerung Rufe, dass nahezu 1/3 aller Wahlberechtigten in Österreich mit dem äußeren rechten Rand sympathisieren und diese Bewegung gerade bei jungen Leuten regen Zuspruch genießt... dann bezweifle ich ernsthaft, ob dieses Land für heikle politische Instrumente (die sich quasi leicht für billigen Populismus instrumentalisieren lassen) wie eine direkte Demokratie überhaupt reif ist. Mehr Partizipation seitens der Bürger ja gerne aber dem durchaus sinnvollen Prinzip einer repräsentativen Demokratie kann ich trotzdem einiges abgewinnen!
uns brennt auf der seele:
die unfähigkeit der politiker samt deren korruptionssumpf mit allen folgeerscheinungen, denn damit hängen auch zusammen:
finanzkrise samt schuldenproblem
gerechtigung und freiheit
recht und durchsetzung, gleichheit vor dem gesetz
fehlende gesetze in wichtigen bereichen
misswirtschaft und inkompetenz
und eureeu/globale leichtgläubigkeit, feigheit und
der alles durchdringende sozialismus (samt öaab)
achja:
fehlende zukunft.
danke
Die Österreichische Verbrecher Partei feiert Jubilliäum neue Lage 600 Tage ;-)) bis zur Abwahl
25 Jahre Mafia in der Regierung sind genug!
25 Jahre wurde ein Anti Korruptions- Gesetz verhindert
25 Jahre wurde Transparenz bei den Einkommen verhindert
25 Jahre wurde eine Offenlegung der Parteispenden
verhindert
25 Jahre Schutzschirm für Korruption
25 Jahre " wos woa mei Leistung?"
25 Jahre Unschuldsvermutung
25 Jahre Wahlversprechen gebrochen!
25 JAHRE REFORMEN VERHINDERT! :
25 Jahre Steuerhinterzieher in den eigenen Reihen geschützt!
DIESE ÖVP WIRD NIE VERTEHEN, DASS SIE DIE DEMOKRATIE MORDET !!
22 Details zur Korruption: http://derstandard.at/plink/132... id24671518
"Politikinteressierte Jugend wünscht mehr Beteiligungsmöglichkeiten"
wohl eher mehr gestaltungsmöglichkeiten, beteiligung heißt eher: beteilige dich zu meinen bedingungen an meinen ideen, die du dann vielleicht auch ein bisschen mitgestalten kannst. das ist ein falsches verständnis von demokratie.
aber auch nur weils glauben, es handelt es sich um "bauer sucht frau".. der mostdipf sollte uns lieber über die erhöhten strahlenwerte in nordeuropa informieren, atomausstiege immer und immer wieder vorbeten und alternativernergie vorantreiben, anstatt sich, überall wo ein misthaufen, eine kirche und der dazugehörige wirt ist, abfeieren zu lassen...abgesehen davon ist d e r gänzlich ungeeignet, mit einer "pro-politik-kampagne" uns und kleine hilflose kinder...
..ins verderben zu reden, wollt ich schon fast schreiben.
Normalerweise beschränkt sich das poltische Engagement der jungen Menschen in schlichtes Pensionistenbashing und Schimpfen auf den Staat.
Die Jugendlichen sind hier also gut beraten, sich zusammenzuschliessen und auch als politische Kraft hinkünftig in Österreich aufzutreten.
Man kann hier von den Pensionisten lernen, wie die sich organisieren.
Sich regelmäßig zu treffen, über politische Fragen zu diskutieren (und natürlich nicht nur über parteipolitische) und dann zu einer gemeinsamen, demokratischen Willensbildung zu kommen, sollte das Ziel eines Zusammenkommens sein.
Nur weiter so, poltisches Menschen sind in ener Demokrateie wirklich gewünscht.
Nur Mut!!
gibt selbst der Autor der Studie zu - man wirft Faymann in letzter Zeit Vieles vor - Inserate und dergleichen. Aber selbst Faymann hat keine Studie in Auftrag gegeben, die bewusst "nicht repräsentativ" - und damit völlig aussagelos - war. Dafür wurden Steuergelder aufgewendet. Warum? Was hat Berlakovic bisher eigentlich an Leistung gezeigt, ausser Österreich durch seinen Ausraster am Pariser Flughafen lächerlich zu machen und uns eine CO2-Strafe in Höhe von - geschätzt - einer Milliarde einzubrocken? Kann man völlig unfähige Amtsträger belangen? Man kann es nicht, und das ist ein Jammer----
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