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vergrößern 900x423Eines der Modelle, die im vergangenen Herbst präsentiert wurden.
Wien - Wenn die Wiener Mariahilfer Straße verkehrsberuhigt wird, dann auf der gesamten Länge. Planungs- und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou (Grüne) hält nichts von der Überlegung, nur einen Teilabschnitt probeweise umzugestalten. Das würde den Verkehr nur auf den anderen Teil verlagern, zeigte sie sich am Donnerstagabend im Gespräch mit Journalisten überzeugt. "Die Idee war aber gut gemeint", gestand sie ein. Der Vorschlag war vom Koalitionspartner SPÖ gekommen.
Es bringe aber nichts, so versicherte sie, nur einen oder mehrere Abschnitte zu sperren. Das würde jedenfalls bedeuten, dass auf dem Rest der Mariahilfer Straße dann mehr Autos unterwegs sein würden. Unklar sei dann weiterhin, wie etwa die Auswirkungen einer Gesamtsperre - etwa auf die angrenzenden Bezirke - aussehen würden. Wobei Sperre relativ ist: Querverkehr, Öffis und Radler könnten auf der Einkaufsmeile weiterhin erlaubt bleiben.
Kein Klassiker
Denn die Straße wird wohl keine klassische Fußgängerzone, sondern eine, auf der bestimmte Ausnahmen gelten. Auch die Einrichtung eines "Shared Space" kann sich Vassilakou nicht vorstellen. Denn der Durchzugsverkehr soll, wenn möglich, verbannt werden. Eine von der Stadt in Auftrag gegebene Passanten-Umfrage unterstützt die Pläne: Die Mehrheit der Befragten beklagte laut Vassilakou, dass es, vor allem an starken Tagen, zu wenig Platz für Fußgänger gebe.
Die Detailplanung für die Beruhigung der wichtigsten Einkaufsstraße des Landes ist inzwischen angelaufen. Die Stadt spricht dabei unter anderem mit Vertretern der betroffenen Bezirke Mariahilf und Neubau sowie mit der Wirtschaftskammer. Zudem werden Studien sowie die Ergebnisse des Bürgerbeteiligungsprozesses herangezogen. Der Zeitpunkt der Umgestaltung der Straße ist noch offen.
Fahrradfreundliche Straße
Das gilt auch für die "Inbetriebnahme" der ersten fahrradfreundlichen Straße. Sehr wahrscheinlich ist jedoch, dass die Hasnerstraße in Ottakring die Premiere durchführen darf, wie Vassilakou berichtete. In der Straße haben dann Radfahrer Vorrang, wobei sie theoretisch auch mit dem Auto befahren werden darf. "Die Räder geben aber das Tempo an", betonte die Ressortchefin.
Ursprünglich hätte Wien statt einer fahrradfreundlichen Straße gerne "echte" Radstraßen geschaffen - auf denen der Durchzugsverkehr verbannt und das Nebeneinanderfahren möglich gewesen wäre. Dazu hätte jedoch der Bund die Straßenverkehrsordnung ändern müssen, was - zumindest vorerst - am Widerstand der ÖVP gescheitert ist. (APA)
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Abschnitt zwischen Neubau- und Esterházygasse bis Sonntag gesperrt
Von Freitag bis Sonntag soll eine autofreie Zone Gefühl für künftige Verkehrsberuhigung vermitteln
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Neues Verkehrskonzept ausgearbeitet - Änderungen nach Evaluierungsphase noch möglich
Wo die Mariahilfer Straße Shoppingmeile ist, kommt so etwas Ähnliches wie eine Fußgängerzone. Vor dem autofreien Bereich sind Begegnungszonen geplant, in denen alle Verkehrsteilnehmer gleichberechtigt sind
Wiener Vizebürgermeisterin will gemeinsam mit Bürgern nach einer Testphase Vor- und Nachteile bewerten - Hatte bei Anrainerbefragung zu Querungsmöglichkeiten "nichts mitzureden"
Ob die Mariahilfer Straße weitgehend autofrei wird, ist nach wie vor fraglich. Mit dem Ergebnis der Anrainerbefragung sind die Wiener Grünen ihrem Ziel aber einen Schritt näher gekommen. Jetzt wird weitergestritten.
Wirtschaftskammer schickte Befragung an 9.000 Betriebe in Mariahilf und Neubau, aber nur 13 Prozent nahmen daran teil
Solange die Auswirkungen nicht klar seien, kaufe man die Katze im Sack, kritisieren Anrainer die Fragestellung
2A-Route bleibt - Kaufmann: "Fragebögen gehen nächste Woche raus" - Wirtschaftskammer plant eigene Befragung
Die Wirtschaftskammer will bei der Ausformulierung der Fragen ebenfalls mitmischen
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Abstimmung über Querungen fix - Frage zu 2A noch offen - Mit Details noch zurückhaltend - Ergebnis im Februar
Aichinger prophezeit mehr kreisenden Verkehr, weniger Parkplätze und Staus
Thomas Blimlinger, grüner Bezirkschef von Neubau, will nur Anrainer bei verkehrsberuhigenden Maßnahmen mitreden lassen
Sollen die Anrainer grundsätzlich abstimmen, ob die Mariahilfer Straße Fußgängerzone wird, oder sollen sie nur über Details der Verkehrsberuhigung entscheiden?
Renate Kaufmann, die rote Bezirksvorsteherin von Mariahilf, möchte einen Teil der Mariahilfer Straße zur reinen Fußgängerzone machen. Auch für den Bus gäbe es Lösungen
Sieben Teilabschnitte sollen entstehen - WK Wien befürchtet "Imageverlust" der Einkaufsstraße
Rot versus Grün versus Mariahilf versus Neubau versus Wirtschaft: Bei der Neugestaltung der Mariahilfer Straße tun sich immer neue Fronten auf. Knackpunkte sind die Querungen für Autos und der Lieferverkehr
Laut Vassilakou zwischen Andreas- und Kirchengasse: "Überall sonst Garageneinfahrten"
In Fachworkshops - Laut Vassilakou Einigkeit über Handlungsbedarf für weitgehend autofreie Straße
Mehr Platz für Fußgänger und Radfahrer sowie Lösungen für Anrainerverkehr
An die Verantwortlichen wurde von mir seit 2011 Kritik geübt,ohne Antwort bis vor kurzem. Es wurde jetzt aber mit vereinten Kräften eine verpflichtende Befragung erwirkt. Die kommt bald, wenn Sie Interesse daran haben nehmen sie am Tweet teil. Twitterkonto mit Namen und Email und Passwort eröffnen oder per Google https://twitter.com/MariahilfstrNeu eingeben und sofort ohne Login mitlesen,was ein Vorteil von Twitter ist. Dieses Medium ist frei zugänglich.
Ich wiederhole meinen Aufruf
zur Einhaltung der StvO! ALLE Straßenteilnehmer haben diese solang einzuhalten, solange es keine anderen Bestimmungen gibt. Augenzwinkern gilt bei Radfahrern ebensowenig wie bei Autofahrern! ROT ist ROT for ALLE! Fahren am Gehsteig verboten, für ALLE!
und von der Polizei nebenbei tolerierte Situatiuonen wie in meinem Video
http://www.youtube.com/watch?v=sLYQOnMdkSo
wo sind sie denn die Autofahrer bei Schneemassen auf und neben der Fahrbahn?
ich kann euch das sagen!
wie immer unverbesserlich kollektiv beim zeitfressenden Kollektivstau!
und dafür kann dann die große Mehrheit schlechte Luft einatmen, Lärm ertragen, alles sinnlose Schikanen für die ÖffifahrerInnen!, die schon wieder zu spät in die Arbeit kommen, weil ein Autofahrer nicht parken kann!
Leute : Öffi ist für 1 Euro am Tag 365 Tage das wahre ökologische Verkehrsmittel,
Autos sind teuer, laut, unökologisch, gefährlich und alle AutofahrerInnen sind obendrein Egoisten, dank ihrer unsportlichen Bequemlichkeit dauernd beim Arzt oder im Krankenstand!
50% finanzieren sich ihren Egoismus "Auto" über die Pendlerpauschale!!! (daher mit Steuergeldern!)
Ja Ja der Feinstaub .Jetzt haben die Deutschen den Salat mit Ihren Umweltzonen.
Hat außer Ärger nachweislich null gebracht.
War aber schon vorher abzusehen gewesen.
Wußtet Ihr daß ein Räucherstäbchen in einem mittelgroßen Zimmer das X-Fache des Feinstaubes der stärksten Münchner Kreuzung zur Stoßzeit bringt ?
Also: Feinstaub ist auch so eine ÖKO Erfindung
Was tun wir mit allen jenen die nur aus egoismus und bequemlichkeit ihre wohnungen unnötigerweise heizen? Alles sofort verbieten!
An autos kann es nicht liegen, da wie sie selbst behaupten: "Autos sind in der Stadt eh öfter Stehzeuge und keine Fahrzeuge!"
es liegt am MIV und am Heizen, wenn ich eines von beiden vermeiden kann, dann sicherlich den MIV, da die meisten Fahrten in Wien nur aus Bequemlichkeit erfolgen, Wien ist mit Öffis gut erschlossen! Mehrheit der Fahrten mit dem Auto sind unter 5 km Distanz und leicht alternativ zu bewältigen.
in anderen Städten wird ja auch das Fahren mit Autos verboten und nicht das Heizen, wenn der Feinstaubpegel rauf geht, Wien wird es nicht anders machen, weil es anders kurzfristig nicht geht!
Politisch gesehen bin ich dafür den Heizkostenzuschuss zu streichen und stattdessen Pelletsöfen an Haushälte auszugeben, die immer noch mit Holzu. Kohle heizen müssen, da sie sich ein anders Heizsystem nicht leisten können.
in Rom wird bei Feinstaubüberschreitung die letzte Ziffer des Kennzeichens zur Fahrerlaubnis, wenn die Feinstaubgrenze überschritten wird, an einem Tag fahren dann nur die Gearden am anderen die Ungeraden Endziffern, diese Regel verhängt ein sehr sehr konservativer Bürgermeister!
http://derstandard.at/131918405... nnzeichnen
bitte schön!
Nona ist Smog (zu einem großen Teil) Feinstaub, was denn sonst? Kennt man aus chinesischen Großstädten, wo trotz Sonnenschein die Sonne am Himmel nicht sichtbar ist.
Wien hat aus geographischen Gründen eher weniger Smog-Probleme. Der meist wehende Wind weht bei uns viel Dreck weg.
Die Umweltzonen in den Innenstädten, wie man sie in Deutschland eingeführt hat, sind eher eine Augenauswischerei.
Bei den Olympischen Sommerspielen in Peking mussten jedenfalls rigorose Fahrverbote erlassen werden, damit die Luft sauber genug ist. Die Gesundheit der Normalbevölkerung ist der chinesischen Regierung nicht so wichtig, da werden Feinstaubmessungen beschönigt oder verschwiegen.
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