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Bukarest - Gegenüber 2002 ist die Bevölkerung Rumäniens um 2,6 Millionen zurückgegangen. Dies geht laut der Nachrichtenagentur "Mediafax" aus den am Donnerstag vom Nationalen Statistik-Institut (INS) veröffentlichten vorläufigen Daten der im Oktober 2011 durchgeführten Volkszählung hervor. Belief sich die Bevölkerungsanzahl 2002 noch auf 21.680.974 Personen, fiel sie inzwischen auf 19.043.000.
Mehr als die Hälfte davon, das heißt etwas über 10 Millionen, leben in Städten, der Rest in ländlichen Gegenden. 8,8 Prozent der Rumänen, also 1.678.000 Personen, wohnen in der Hauptstadt Bukarest. Der bevölkerungsreichste Landeskreis ist Prahova im Süden des Landes mit fast 740.000 Einwohnern, am wenigsten bevölkert ist der Kreis Tulcea im Südosten mit etwas über 200.000.
88,6 Prozent der rumänischen Bevölkerung ist rumänischer Abstammung. Die größte ethnische Minderheit ist die der Ungarn mit 6,5 Prozent (rund 1,2 Millionen). In zwei Landeskreisen, Harghita und Covasna im Zentrum des Landes, stellen sie die Mehrheit der Bevölkerung, mit 85, beziehungsweise 73 Prozent.
Zweitgrößte Minderheit sind laut offiziellen Angaben die Roma mit 3,2 Prozent (etwa 620.000 Personen). Allerdings weisen Schätzungen auf eine viel höhere Anzahl von bis zu 2,5 Millionen hin, ein Hinweis darauf, dass die Diskriminierung viele Roma dazu veranlasst, ihre ethnische Identität zu verleugnen. In einer Mitteilung betont das INS, dass die Angaben bezüglich der ethnischen Zugehörigkeit völlig freiwillig erfolgten. Die deutschstämmige Bevölkerung beläuft sich auf knapp 37.000 Personen. Damit stellt sie nach den Ukrainern mit 51.700 Personen die viertgrößte Minderheit dar.
Von der Statistik nicht berücksichtigt wurden internationalen Regelungen zufolge jene Rumänen, die für eine Zeitspanne von mehr als 12 Monaten im Ausland leben, auch wenn sie in Rumänien amtlich gemeldet sind. Deren Anzahl wird auf zwei Millionen geschätzt. Knapp 660.000 Rumänen befanden sich nur kurzzeitig im Ausland und wurden demnach von der Zählung erfasst.
Die endgültigen Ergebnisse der Volkszählung werden im Mai erwartet. (APA)
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ob sie rumänische "nachbarschaftshilfe" in anspruch nehmen um das haus zu bauen...fragen sie in österreichischen familien, ob hier "perlen" für wäschebügeln und zusammenräumen sorgen (natürlich ohne dienstleistungsscheck...) nicht wenige in österreich mehren ihren privaten wohlstand unter anderem durch beschäftigung von nicht gemeldeten ausländern zu dumpingpreisen...
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