Zentralmatura ab 2014/15

Schwerpunkt soll nicht mehr auf Schreiben liegen

2. Februar 2012, 17:26

Von der Zentralmatura profitieren vor allem Fremdsprachen: Auch Hör- und Leseverständnis soll beurteilt werden

Wien - Seit 2007 laufen an Österreichs AHS Schulversuche zur geplanten schriftlichen Zentralmatura. Die Aufgaben dafür werden in einem aufwendigen Verfahren von Experten entwickelt und mehrfach getestet. Ziel ist es, dass diese auf international anerkannten Testprinzipien basieren, betont Mitentwicklerin Carol Spöttl von der Uni Innsbruck gegenüber der APA. "Eine einzelne Person kann das Maturaniveau nicht so treffsicher testen." Welche Standards international an Prüfungen angelegt werden, ist Thema eines Symposiums, das das Bundesinstitut für Bildungsforschung (Bifie) morgen, Freitag, veranstaltet.

Dieselben Aufgaben am selben Tag

Die Zentralmatura wird ab 2014 an den AHS und 2015 an den berufsbildenden höheren Schulen (BHS) flächendeckend eingeführt. Dabei müssen alle Schüler am selben Tag dieselben Aufgaben lösen. In der AHS umfasst die Zentralmatura die Fächer Deutsch, Mathematik und Fremdsprachen. Wer das laut Lehrplan für die Matura erforderliche Sprachniveau B2 erreicht, der schafft diese Prüfung, ist Spöttl überzeugt. Das zeigen auch die bisherigen Schulversuche. "Das mindeste, das man von Maturanten erwarten kann, ist dass sie sprechen, verstehen und schreiben können."

Der Lehrplan gebe vor, dass Schreiben, Lesen, Hören und Sprechen gleichwertig zu trainieren sind, eine verlässliche Abschlussprüfung muss daher auch möglichst alle Teilkompetenzen abbilden. Bei der bisherigen Art des Prüfens sei dies aber nicht immer gesichert gewesen. So sei die bisherige Matura - und damit auch der Unterricht selbst - viel zu stark auf das Schreiben ausgerichtet gewesen. Und auch bei Höraufgaben sei nicht zwingend das Hörverständnis getestet worden, sondern die Hörbeispiele seien nur als Impuls für Schreiben eingesetzt worden. 

Entwickelt werden Testaufgaben und Beurteilungskataloge von Sprachlehrern von AHS und BHS, die die österreichische Schullandschaft (Stadt/Land, Anteil der Schüler mit Migrationshintergrund etc.) repräsentieren und die eine spezielle Ausbildung für diese Aufgabe erhalten. Alleine in den Fremdsprachen sind es 135 Personen. Dabei orientieren die Testersteller sich am "gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen", in dem auch festgelegt ist, welche Kompetenzen die Schüler nach acht Jahren Sprachunterricht beherrschen müssen. An den AHS laufen Schulversuche schon seit 2007. Die BHS, wo die Zentralmatura erst 2014/15 eingeführt wird, starten die Schulversuche ab kommendem Schuljahr.

Mehr Chancen bei Fremdsprachen

Die schriftliche Zentralmatura bringt für die Fremdsprachen-Lehrer wesentliche Veränderungen, schildert Michel Mareschal von der Vereinigung der Französisch-Professoren in Österreich im Gespräch mit der APA. Das Schreiben, das bei der schriftlichen Klausur bisher die Note bestimmt, werde um Hör- und Leseverständnis ergänzt. Die Schüler freue das, so Mareschal. "Die haben mehr Chancen. Man kann nur hoffen - und es weist alles darauf hin -, dass sie sich mehr trauen werden."

Mareschal hofft, dass sich dadurch künftig auch schwächere Schüler trauen, zur Matura anzutreten. Diese hatten große Ängste gehabt, weil nur das Schriftliche überprüft wurde und sie diese Kompetenz in der Regel am wenigsten beherrscht haben. "Jetzt, wo sie mehrere Kompetenzen unter Beweis stellen können, sind ihre Chancen deutlich größer. Das geht genau in die Richtung, die sich die Fremdsprachenlehrer immer gewünscht haben", so Mareschal.

Schreiben wurde überbewertet

Die Vorbereitungen laufen aus Mareschals Sicht gut. "Gerade in den lebenden Fremdsprachen fühlen sich die Kollegen ziemlich sicher. Sie wissen, was auf sie zukommt. Es sind nur noch ein paar Kleinigkeiten, die noch nicht entschieden worden sind." Bei Lese- und Hörverstehen seien die Lehrer sehr froh, dass sie das nicht entwickeln müssen. Beim Schreiben seien die Meinungen aber "sicher sehr geteilt. Es gibt Kollegen und Kolleginnen, die schon Berührungsängste und Bedenken haben, Sie könnten nicht mehr alles mit den Schülern durchnehmen. Da ist sicher noch Aufbauarbeit zu leisten."

Durch die Zentralmatura habe sich auch der Unterricht verändert, betonte der Experte. "Die Gewichtung im Unterricht wird anders gelegt. Das war zwar im Lehrplan schon vorgesehen, aber die Maturaverordnung hat anders ausgeschaut und eine Übergewichtung des Schreibens nach sich gezogen. Da wird man sich jetzt leichter tun, indem man das Hör- und Leseverstehen stärker einfließen lässt. Das verändert den Unterricht massiv. Genauso die schriftliche Matura mit von Fachgruppen erstellten Themenkörben, aus denen die Maturanten Aufgaben ziehen."

Wie sich die neue Art der Prüfung auf das Notenniveau der Schüler auswirkt, will Mareschal mit Hinweis auf den Probecharakter der Schulversuche nicht bewerten. Eines sei allerdings klar: "Es ist schwieriger in drei oder vier Kompetenzen gut zu sein als in einer Kompetenz." Andererseits könne man so aber Schwächen in einem Bereich durch Stärken in einem anderen ausgleichen. "Das ist etwas sehr Neues und in Französisch noch nicht ganz erprobt." (APA)

 

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Posting 1 bis 25 von 74
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meresi
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ich habe fertig...flasche leer...

zusammenfassend zu all den postings sag ich es nochmals...once and for all...bildung beginnt in der kinderstube...also zuhause im familiären umfeld. das ist der grundstein...period

sound and vision
00
14.2.2012, 09:53
so ist es.

und vielen heutigen eltern wurde ein positiver zugang zu bildung in der schule von engstirnigen pädagogInnen mit ihren abrichtungs- und dressur-methoden des 19. jahrhunderts (belohnung-bestrafung) abgewöhnt.

solche erfahrungen der angst, der demütigung, des drucks in zusammenhang mit lernen zeichnen bis heute deren familiäres umfeld.

leider wird bis heute noch allzu oft lernen als etwas unangenehmes, etwas schmerzhaftes vermittelt, anstatt lust, freude, inspiration und damit erfolge zu fördern.

jazzica
00

"...bildung beginnt in der kinderstube...also zuhause im familiären umfeld."
Ja, und es gäbe auch genug Strom! Man müsste bloß den Stecker in eine Steckdose stecken und...siehe da!.....Strom! Also: Wo ist da das Problem????

Quim Barreiros
00
Seltsam

Ich finde ja noch immer, dass eine Zentralmatura in einem Schulsystem, in dem auf Schulautonomie großen Wert gelegt wird, nicht so eine besonders gute Idee ist.

Wenn ein Direktor möglichst gute Maturaergebnisse haben will, lässt er im SGA die Stundentafel autonom so abändern, dass mehr Deutsch, Mathematik, Englisch und Latein und weniger "Nebenfächer" unterrichtet werden.

Julian95
 
01
Einheitliche Prüfungen sind ja gut, ABER:

1) Muss man da genau bei der Matura, der wichtigsten Prüfung anfangen, wo ja noch niemand Erfahrung hat?
2) Wenn man so was macht, dann arbeitet mal genaue und effiziente Lehrpläne aus, nach denen sich dann alle richten können!
Einheitlich: Alle haben die gleichen, hochwertigen Schulbücher (und Lektüren) - derzeitig gibt's hauptsächlich nur Mist!
Effizient: Das Lesen von englischen Büchern (wobei gesagt sei dass das Manche in der Freizeit machen) ist schulisch nicht vorgesehen - würde das zu einer guten Ausbildung nicht dazugehören?!?!?!?! Nur bei der Mündlichen kommt es theoretisch. Zitat Lehrer: "Na, die kennt's es a auf Deitsch lesen. Oder am besten die Zusammenfassung im Internet - sagt's ma halt, worum's durt geht"
Motivierend, nicht?

Plus Lucis
00
22.2.2012, 20:08

Ich habe in meiner Schulzeit sehr wohl für die Schule englische Bücher gelesen. Für die mündliche Englischmatura war das selbstverständlich zusätzlich notwendig.

Aber das war auch vor 15 Jahren in der guten, alten Zeit.

Und die Idee, bei der schriftlichen Matura den Schwerpunkt nicht auf Schreiben zu legen, halte ich nicht für besonders durchdacht. Dass das den schwachen Schülern hilft, kann ich mir auch nicht vorstellen. Das ist so ein Mythos, dass jeder der irgendwo schwach ist, sofort wo anders ganz super wäre.

soisteshalt
00
Wenig sehr Gut, wenig Nichtgenügend, viel Mittelmaß

...ich hoffe mal in Mathematik ist die Gauß-Kurve auch unter den Grundkompetenzen :-)

Plus Lucis
00
22.2.2012, 20:10

Es gibt keinen Grund zur Annahme, dass Prüfungsleistungen einer Gaußkurve folgen, wenn man nicht gerade einen Multiple Choice Test macht und alle raten.

Tatsächlich ist es so, dass es ungleich leichter fällt und mehr Spaß macht, mehr zu lernen, wenn man schon viel weiß, da das Lernen über Assoziationen funktioniert, sodass es in der Mitte in manchen Gebieten sehr leer aussieht. Eine zwingende Gaußkurve ist dann besonders ungerecht.

mountaineer
16
Schreibtischtäter am Werk

In der Muttersprache nicht mehr schreiben können brauchen,
in der lebenden Fremdsprache nicht mehr reden können brauchen,
in Latein nicht mehr übersetzen können müssen -

und das Ganze nennt sich dann "Kompetenz"!

Worte wie "Gymnasium", "Matura", "Reifeprüfung", etc. sollte man angesichts der momentanen Entwicklungen ganz schnell aus dem Sprachgebrauch streichen.

Verschleierung der Jugendarbeitslosigkeit ist das Ziel, indem man Jugendliche bis Mitte Zwanzig in verschulte Systeme zwingt, um zu verheimlichen, dass nur wenige Fleißige und Talentierte auf dem Arbeitsmarkt reüssieren.
Betrug an den Schülern nenne ich das, wenn man von Vater Staat ein Abschlusszeugnis verliehen bekommt, mit dem man ganz genau sch... gehen kann!

Julian95
 
20

Sie haben's auf den Punkt gebracht!
In Deutsch wird hauptsächlich für Schüler meist unbrauchbare deutsche Literatur gelesen - jede andere Literatur ist verpönt. Weltoffenheit nennt sich das.
In Englisch gibt's sinnlose Quälereien und Schikanen (man google "English in use" - das ist ein Viertel der Matura).
Latein ist die einzige Katastrophe. Wir lernen vier Jahre eine Sprache, nur um zu begreifen, dass wir sie nicht können. Ohne Monsterwörterbuch und einen Lehrer, der einen jeden zweiten Satz sagt, geht nix.

Aber Hauptsache, das Ganze ist zentralisiert.

meresi
02
ok ich sags mal so...ich habe keine matura...

konnte aber den werdegang meines sohnes im stiftsgymnasium mitverfolgen...latein betrachtete ich als ein sogenanntes disziplinfach...wer sich da reinhängte konnte auch in anderen sprachen entsprechende leistungen abrufen sei es deutsch,english oder französisch...für die leseschwäche und sinnerfassendes lesen sind auch zum teil die eltern verantwortlich finde ich...man kann nicht alles auf den lehrplan und die profs abschieben...eigenverantwortung beginnt früher und zwar schon in der kinderstube...period

no use for a (nick)name
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Sie meinen "Use of English" oder?
Ist soviel ich weiss bereits wieder gestrichen aus der NRDP.

mountaineer
12
Bitte, aber nennt es dann nicht mehr Matura (aus Pietätsgründen)

Ziel ist der minderbegabte Schüler, der bis zur Matura gezerrt werden soll.
Jetzt, wo man keine Erörterung mit 2000 Wörtern mehr zur Matura verlangen kann, reicht es, wenn der Schüler sprechen und zuhören kann und einfache Arbeitsaufgaben sinnerfassend lesen.

Mehr wäre unzumutbar.

Bitte, macht es doch, aber nennt es aus Rücksicht auf jene, die hart dafür arbeiten mussten, um Himmels willen nicht mehr "Matura"!!!

clementinchen
01

die guten klassen und guten schulen werden dadurch nach unten gezogen. oder glaubt jemand, dass es erlaubt wird, dass ganze schulklassen bei der englischmatura durchfliegen? nein. genau das wäre aber zu erwarten, wenn man sich "nach oben" orientiert.

längenbeschränkungen bei sprachtests sind sowieso vollkommen idiotisch. die einen könnens nun mal kurz und präzise, die anderen formulieren etwas blumiger. und jetzt führen wir da ganz tolle standards ein, die machen dann alle gleich. hauptsächlich gleich blöd.

Plus Lucis
00
22.2.2012, 20:11

Ich bin mir nicht sicher, dass die guten Schulen nach unten gezogen werden. Der Abschluß an einer guten Schule wird dann eben mehr wert sein als die Zentralmatura.

efes
02
liebe/r fr./hr. spucks!

die zentralmatura kostet den steuerzahler unendlich viel geld und wird nichts bringen. bildungswissenschafter, die von schule NULL ahnung haben, entwerfen maturaaufgaben, die mit der realität aber auch gar nichts zu tun haben!
*ad wörterbuch: in zukunft müssen englischlehrer es als "kompensationsleistung" gelten lassen, wenn ein schüler, dem "airport" nicht einfällt, "station for airplanes" schreibt - was für ein SCHWACHSINN! in jeder firma, inder englische briefe geschrieben werden, verwendet man wörterbücher.
*ad korrektur der schriftl. arbeit: den beurteilungsschlüssel schau ich mir an, nach dem da gleichwertige ergebnisse rauskommen.

viele lehrer & schüler sind völlig demotiviert, aber das ist schmied und bifie völlig wurscht. super!

RS69
 
00

"kompensationsleistung" gelten lassen, wenn ein schüler, dem "airport" nicht einfällt, "station for airplanes" schreibt - was für ein SCHWACHSINN!"

Weg vom Lehrbetrieb nicht so schlecht - Brauchbar sind Leute, die reden können, was man nicht kann umschreibt man - und der gegenüber macht's genau so. Wenn's dann mal verhandeln, wo Englisch für die andere Seite auch Fremdsprache ist (zB Chinesen, Inder, ...) ist es gut das zu können, damit auch klar ist, das alle vom selben reden.

meresi
10
na wenn ein maturant nich weiss dass das airport heisst

hat er seine hausaufgaben nicht gemacht...5 setzen pasta...

RS69
 
00

Airport war ja nur ein Beispiel, nehm ich an.

"Er kann ein Vokabel nicht, 5 setzen" ist typisch für einen jener Lehrer, die zwar ihr Lehramt hingekriegt haben, und auch möglicherweise gut unterrichten, aber sich eben nie Gedanken gemacht haben, was ihre Schüler dann im richtigen Leben mit der Fremdsprache anfangen.

Im realen Leben - wenn's nicht grad Sachbearbeiter sind - können's nie alle Vokabel - nicht mal die meisten Dolmetscher können das.

Spucks
00

Ich habe keine Ahnung warum sie das an mich adressieren, denn ich auf die Punkte, die sie erwähnen, bin ich nicht eingegangen. Ich habe nie meine Meinung zur Zentralmatura abgegeben und auch nicht ob ich es okay finde dämliche Umschreibungen für Worte zu verwenden.
Ich habe lediglich meine Meinung dazu kundgetan, dass das Hauptaugenmerk bei Fremdsprachen nun nicht mehr auf dem Schreiben liegt, sondern dass alle Aspekte der Sprachbeherrschung gleichermaßen miteinbezogen werden sollen.

carven
00

Dem ist nichts hinzuzufügen. ich erlebe das gerade bei meiner Tochter, die Schule nimmt leider freiwillig an dem Wahnsinn teil. Früher gab es ein paar Sehr gut oder Gut, und eben auch ein paar Nicht genügend. Jetzt: Lauter Dreier und Vierer. Die ehemals guten Schüler sind im Mittelmaß verschwunden. Aber dafür gibt es keine Nachschularbeiten mehr. Ist doch was!!! Beim Kreuzerltest trifft halt jeder zufällig ein paar Richtige. Und das Schreiben zählt eh nur mehr 25%. Ich kann mit Überzeugung behaupten: Seit die Vorbereitung auf die ZM begonnen hat, haben diese Schüler nichts mehr dazugelernt.

clementinchen
02

golden waren die zeiten, als man mit bifie hauptsächlich einen müsliriegel aus wurst assoziierte.

gaulois51
12
Wie man an den Meldungen des "spuck's" sieht ...

... hat jemand (BIFIE/(Ministerium) anscheinend einen eigenen Leserbriefschreiber engagiert, der mit allen Mitteln versucht, die neue Form der Matura schönzureden.

Z.B.: Was sind Kompetenzen?
Aufgaben in einer Fremdsprache ohne Wörterbuch und ohne grundlegende Kenntnis der gefragten Materie und des dazugehörigen Vokabulars bearbeiten (verstehen, ... ) zu müssen, ist keine Überprüfung von Kompetenz sondern eher ein Pfusch!

Kein Mensch würde von einem Chirurgen verlangen, bei einer Operation auf sein Skalpell verzichten zu müssen, um seine (ärztliche) Kompetenz zu beweisen.

Aber Schüler müssen auf Hilfsmittel verzichten, die ihre ganze Schulkarriere über völlig legal waren.
Völlig unbegreiflich!

Spucks
10

Interessant was man Leuten, die nicht jede Neuerung prinzipiell scheiße finden, so alles unterstellt ;)

blackdeeper
00

sie sind nicht der einzige, der "spucks" im umfeld der erfinder der ZM vermutet ...

wenn ja, dann erklärt das jedenfalls vieles

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