Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Ja, es sind schwere Räder", sagt Stadtradler-Chef Stout, "dafür sind sie robust wie ein Auto". Das Hollandrad hält Einzug in Wien
Zum Thema gibt es eine Menge zu sagen. Wir schauten uns um, welche Blogs sich besonders lautstark zu Wort melden
Der Architekt und Fahrrad-Freak Michael Embacher verfügt über eine Sammlung von mehr als 200 Rädern. Wir zeigen einige Höhepunkte
Die Mode hat das Fahrrad als cooles Accessoire vereinnahmt: Couture-Häuser bringen eigene Bikes auf den Markt, Models strampeln sich durch Werbestrecken, immer mehr Designer widmen sich eigenen Fahrradkollektionen
Alles für das Rad: Zwitscherklingel, Schädelschutz, Kartenservice, Druckluft und eine Tasche für das Picknick
Drei Jahre hat das Studio Bezdeka am Upcycle-Kinderrad getüftelt. Nun ist das Woom da
Vier Jahre nach dem Antrag dürfen Radler stadtauswärts zwischen Radweg und Busspur wählen
Ob Klapp- oder Faltrad, exzentrisch oder elektrisch, erschwinglich oder zu Space-Preisen: Die Nische der kompakten Verkehrsproblemlöser ist schick geworden - und wächst
Die "Wiener Diagonale" soll Radfahrer aber auch Fußgänger bevorzugen
Knallbunt und von enormer Dimension: Das mobile Fahrradhaus soll die Lust der Wiener aufs Radfahren wecken
Was sich rund um den Globus auf zwei Rädern alles zugetragen hat
In seinem neuen Buch beschreibt Andreas Lesti seine 16 Lieblings-Fahrradrouten - derStandard.at verlost zwei Exemplare
Tausende Radbegeisterte nahmen am vergangenen Sonntag am Corso teil
Zehn Fakten, die Sie über Dänemarks Hauptstadt noch nicht wussten
2025 soll Dänemarks Hauptstadt CO2-neutral sein und die Hälfte der Menschen mit dem Fahrrad zu Arbeit oder Schule fahren
Hunderte neu gebaute Kilometer an Radwegen in New York wollen mit Leihrädern befahren werden - Menschen mit mehr als 118 Kilogramm sind davon ausgeschlossen
Von pinken Fahrradstiefeln bis zu Erzählungen von einer Milliarde Räder: Fahrrad-Ideen für die Cycling Visionaries Awards können eingereicht werden
Peter Appeltauer hat ein 600seitiges Buch über die physikalischen Hintergründe des Radfahrens geschrieben - und erstickt an seiner Kompetenz
"Cycling Affairs": Die Wiener Kreativagentur "departure" ruft zum Wettbewerb rund um das Radfahren in der Stadt auf - Info-Veranstaltung am 14. März im "Stilrad"
In "Tour d'Afrique" beschreibt Hardy Grüne seine Erfahrungen beim härtesten Radrennen der Welt
Die Technische Universität Wien widmet sich ab 4. März dem Radfahren - Die Vorlesung steht allen offen
"Das Wesen des Radfahrers offenbart sich in den Beinen", weiß der Schriftsteller Paul Fournel
Nach heftiger Kritik am Vorschlag der Grünen wird der Ausbau des umstrittenen Radwegs neu verhandelt
Die Situation Getreidemarkt-Naschmarkt ist wirklich sowas von wahnsinnig (Bilder 13-15). Ich bin da lange jeden Tag gefahren und verstehe, dass sich das ganz viele Radler nicht trauen. Der Radweg richtung Naschmakrt endet einfach genau an der Stelle, wo es dann richtig gefährlich wird. Eine vierspurige, riesige Kreuzung. lebensgefährlich
Bild 5) ein Beispiel dafür, dass nicht Einbahn geeignet ist um einen radelnden Gegenverkehr zuzulassen.
Bild 7) dafür gibt es auch den Radler auf der linken Spur
Bild 8) na dieses Gefährt schaut sehr verkehrssicher aus
Bild 14) das Längsbefahren von solchen Radfahrstreifen ist durchaus erlaubt
Lieber Standard,
wäre es nicht möglich, wenn man bei Fotosstrips direkt zB zu Foto 3 oder 7 vorspringen kann, statt um von Foto 2 auf Foto 5 zu kommen, erst mal paar mal klicken muss? (ich weiß nicht, wie ich es erklären soll, aber so mit Direktlink/Nummerierung)
Wenn man sich hier Posting durchliest, dass auf Foto 2 das zu sehen ist und auf Foto 7 jenes, muss man immer mehrfach hin- und herklicken...
sind die massenhaft undisziplinierten und rücksichtslosen radler auf den radsegen. da wird man (im besten fall) beinhart weggeklingelt wenn nicht sogar fast niedergefahren. es lebe das faustrecht - aber immer auf die ach so bösen autofahrer schimpfen!
die fahren meistens langsam und mittig-links auf den schmalen wegen - d. klingeln bedeutet das von hinten jemand kommt und gerne überholen würde. nachdem fahrräder sehr leise sind und man am rad selten nach hinten schaut (was sehr empfehlenswert wäre, z.b. beim abbiegen) nimmt man halt mit der klingel kontakt auf. das ist kein aggressiver akt!
ihr typen von der argus scheint wirklich ein bisschen begriffsttzig zu sein...
ich wohn im 20sten und finde diese regelung sehr ok.
die frage nach dem rechtsabbieger stellt sich hier nicht ausser du willst gegen eine 3 spurige einbahn oder verbotenerweise am gehsteig fahren...
Das KfZ hat den Trennstreifen nicht überfahren. Die weiße Sperrlinie wird vom KfZ nicht berührt, die rote Markierung ist nach meinem Wissenstand StVO-rechtlich nicht relevant, sondern soll den Straßenbenützern signalisieren, dass sich "gleich daneben" eine Sperrline befindet. Die weißen Markierungen sind unter bestimmten Witterungsverhältnissen nicht so leicht zu erkennen.
ist leider nur zu sagen, dass Wien gerade in der Stadt (Herrengasse) aufgrund des Alters der Stadt sehr eng gebaut ist. Wie man daran in Zukunft etwas ändern könnte, ist mir ein Rätsel.
Breiter werdende Fahrzeuge sind natürlich keine Hilfe. Vielleicht werden Sie ja irgendwann so breit, dass sich die Frage nach der autofreien Innenstadt von selbst erledigt.
Rechtsfahrgebot einhalten und dazu auch Tempo reduzieren sobald man einen Radfahrer erblickt. Wenn man nicht ständig schauen will auch schon davor. Es ist dort durchaus für alle Platz wenn man sich mit 10 km/h passiert und aufmerksam fährt. Und es ist nur dieses eine kurze Stück das so Probleme macht. Bei der nächsten Ampel hat der Autofahrer mehr Zeit verloren, als wenn er da einmal angepasst fährt.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.