"Final Fantasy XIII-2" schickt Rollenspieler auf Zeitreisen
2. Februar 2012, 15:33
foto: square enix
Fortsetzung des Rollenspiels bringt größere Welten und frisches Gameplay
Square Enix hat den Nachfolger von "Final Fantasy XIII" veröffentlicht. "Final Fantasy XIII-2" ist für PlayStation 3 und Xbox 360 erhältlich und bietet zahlreiche Neuerungen und Erweiterungen zum Rollenspiel aus dem Jahr 2010.
Frische Geheimnisse
So wurde das Level-Design im Vergleich zum Vorgänger verändert: Die Areale sind in der Fortsetzung weitläufiger. In den Abschnitten warten zahlreiche neue Geheimnisse und Nebenmissionen darauf, vom Spieler entdeckt zu werden. Die Entwickler haben aber auch am Kampfsystem gefeilt: Mehr als 150 Monster lassen sich einsammeln und zur Heldentruppe hinzufügen. Jede Kreatur verfügt über individuelle Fähigkeiten, die die taktischen Möglichkeiten des Kampfsystems erweitern.
Zeitreisen
Für spielerischen Tiefgang sorgen die Zeitreisen. Aktionen, die der Spieler in der Zukunft oder Vergangenheit ausführt, haben eine direkte Auswirkung auf andere Zeitabschnitte. So lassen sich zuvor verschlossene Abschnitte bereisen oder vermeintlich unbesiegbare Bossgegner vernichten.
... den guten, alten Zeiten nach zu jammern. Die Entwickler versuchen halt immer wieder neue Sachen, das nennt sich "Weiterentwicklung" und dagegen können wir nichts machen. Ob es gut ist oder nicht, ist Ansichts- und Geschmacksache und darüber lässt sich bekannter Weise nicht streiten ;)
Außerdem, wäre mir als Entwickler und Spieldesigner verdammt langweilig, wenn ich Jahrzehnte durch immer wieder dasselbe machen würde. Wer will schon ein zweites, drittes, viertes, fünftes ... FF VII oder FF X entwickeln, auch wenn die Spiele geil waren. Die Leute sollen mal nicht so einen Stock im A**** haben und einfach offener für die Zukunft werden.
Ich habe die Demo kurz angezockt und war ziemlich enttäuscht. Das Kampfsystem gefällt mir überhaupt nicht, ich würde mir wünschen sie würden den Sprung in die Vergangenheit wagen und wieder auf ein System a la FF7 setzen.
haha, square kann eh nix, seitdem sie sich an lufia vergriffen haben sind die für mich unten durch, und davor hab ich die firma schon nicht mehr leiden können :D
final fantasy xiii war das erste ff, was ich gespielt habe. fand es eigentlich nicht schlecht. kenne keine vorgänger (nur vom reden her), bin also relativ vorurteilsfrei in das spiel gegangen. die ersten 50std waren schon zach, danach aber ziemlich cooles spiel. und die spieldauer alleine war ziemlich beeindruckend - habe ca 120std gebraucht (inkl. div. nebenaufgaben).
nach der demo bin ich sehr enttäuscht, die meiste zeit in FF verbring man mit Kämpfen, und das ist genau so schlecht wie im vorigen XIIIer. Sinnlos lange und einfache Kämpfe, welche man nur durch das betätigen einer Taste in den meisten fällen gewinnt, vollkommener Schwachsinn. Es ist was für Leute die noch nie ein Komputerspiel gespielt haben, und hat leider gar nichts mit die FF Klassiker von früher zu tun.
Die Schwäche am Kampfsystem von XIII liegt an der zu langen Einführung des Spieles an sich.
Es braucht in dem Spiel einfach zu lange bis man mit den Paradigmen und Gruppen herumspielen kann.
Leider entfalltet sich das Kampfsystem erst wirklich wenn man das Spiel durchgespielt hat und dann die optionalen Aufgaben angeht.
Viele hören da aber bereits auf zu spielen weil ihnen die optionalen Dinge nicht interessieren.
Dadurch ensteht einfach der Eindruch des einfachen und faden Kampfsystems.
das wär herrlich, mal wieder spiele die einen wirklich mitreißen...
rundenbasiert (oder abwandlungen wie das atb), ich brauch dieses grafikwettrüsten nicht, sidequests, eine passende handlung, sidequests,...
ich muss mal wieder lufia spielen :D
nur reagieren? O_o wenn man die geschwindigkeiten und fähigkeiten seiner charaktere beachtet hat, hat man auch sehr schön agieren können und die das kampfgeschehen bestimmen. aber gut..
In ffx gab es keine geschwindigkeit von den charakteren da es wirklich rundenbasiert war und nicht mit einem zeitbalken kombiniert war bei dem man erst eine aktion tätigen konnte.
das ist doch schlicht falsch. die geschwindigkeit von charakteren bestimmt in jedem noch so starren rundenbasierten spiel die reihenfolge in der sie angreifen können. im normalfall jede figur auf dem feld ein mal.
ffx war sogar so frei, dass die geschwindigkeit und von dein charakteren und spezielle fähigkeiten die anzahl der aktionen, die deine charaktere ausführen können bis der gegner wieder dran is erhöhen oder verringern haben können.
da war so viel raum zum taktieren. du setzt taktik offenbar mit hudln gleich
Das nenne ich nicht Taktik ob ich mir jetzt meine Items mit Auto-Hast, Erstschlag und Schleife ausrüste. Und die Fähigkeiten der Charaktere waren dahingehend irrelevant da zum Schluss sowieso jeder alles konnte.
Was ich meine ist, dass man bei FF X alle Zeit der Welt hatte um zu überlegen was man tun musste.
Mit dem ATB das es vorher gegeben hat, musst man definitv Entscheidungen treffen da es durchaus schon zu spät sein konnte bis der Char das nächste mal am Zug war. Heile ich jetzt oder vertraue ich drauf das der Gegner den Char nicht nochmal angreift sondern einen anderen etc. etc.
ja passt, bin ich also mit meiner vermutung im letzten satz richtig gelegen. is halt einfach falsch, dann taktische komponenten abzusprechen nur weil der zeitdruck fehlt.
den hat schach auch net und ist taktik pur.
das einzige wo ich dir recht geb ist, dass ichs auch blöd gefunden hab, dass die charaktere identisch waren mit ausnahme von den ekstasen und angriffsanimationen. aber nur weil alle alles können sind die fähigkeiten net irrelevant.
aber wir kommen eh auf keinen grünen zweig ;)
Ich kann die Kritik am Kampfsystem in FF13 schon verstehen, die Herausforderung besteht nunmal nicht im Bestreiten der Kämpfe selbst sondern vielmehr in der Vorbereitung. Welche Charaktere verwende ich? Welche Paradigmen werden für den Kampf gebraucht? Wirklich essentiell werden diese Fragen dann erst in den letzten paar Missionen, da kommt dann auch die taktische Komponente dazu die du vermutlich meinst, weil man sonst rel. schnell stirbt. Der größte Fehler des Spiels ist leider die fehlende Freiheit zu Beginn bis man auf Grand Pulse aufschlägt, bzw. das stupide Grinden für EXP wenn man wirklich alle Missionen machen möchte. Die Charentwicklung ist leider sehr einfach gehalten, ein wenig mehr Freiheit wäre da schon wünschenswert gewesen.
Das Kampfsystem von FF13 ist an sich selbst nicht schlecht, es wird nur für viele schlecht weil das Spiel in gewissen wichtigen Punkten große Mängel hat die sich leider auf die Entwicklunge des Kampfsystems auswirken.
Hier hat man definitv großes Potential verschleudert.
Natürlich muss einem dieser Schritt nicht gefallen, dass man die taktische Variante in die Kampfvorbereitung stecke (FF12 mit dem Gambit System hat mir ebenfalls sehr gut gefallen), deswegen muss das System aber nicht gleich schlecht sein.
Bis FFX war das Kampfsystem sehr viel taktischer (da ist hoffentlich allen klar), aber auch in FFX konnte man mit Hilfe der richtigen Taktik wunderschöne Kämpfe bestreiten, in denen z.B. der Gegner keine Chance auf einen Angriff bekommt oder gleich von mehreren mächtigen Ekstase-Attacken hintereinander getroffen wird. In FFXIII beschränkt sich das kämpfen nur mehr auf die X-Taste (PS3) und gelegentliche Paradigmenwechsel, spannend und taktisch ist was anderes. Persönlich wünsch ich mir das rundenbasierte Kampfsystem zurück.
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