Ich spiele Mode!

Lola im Hemd

2. Februar 2012, 17:23
  • Artikelbild
    foto: irina gavrich

    Lola im Anzug.


  • Artikelbild
    foto: irina gavrich

    >>>Zur Ansichtssache: Ich spiele Mode!

Ein Kind als Model? Das erregt gemeinhin die Gemüter - aber warum eigentlich? Wir haben die Viertklässlerin Lola gebeten, sie fotografieren zu dürfen

Lola ist zehn. Noch kein Teenager, aber auch kein wirkliches Kind mehr. "Ich hasse Mathematikaufgaben", sagt die Viertklässlerin und vertieft sich wieder in ihre Hausaufgaben. Wie viel ist 1476 durch 12, möchte ihre Lehrerin heute von ihr wissen und lässt Lola damit ratlos zurück. Lieber, als Rechenaufgaben zu lösen, denkt sich Lola Geschichten aus. Wie jene, in der eine fette Königin versucht, sich in ein Kleid zu zwängen. Oder sie reimt sich gemeinsam mit ihrer Sitznachbarin Leila Gedichte zusammen. "Es war einmal eine Nase, die saß in einer Vase." So beginnt ihre neueste Kreation.

"Lola ist ein sehr fantasievolles Kind", sagt Mutter Natascha über ihre älteste Tochter. Das sagen wahrscheinlich viele Mütter über ihre Kinder. "Vorbei kam eines Tages ein Mund von einem Hund und eine Nase in einer Vase. Jetzt steckt ein Mund von einem Hund mit einer Nase in einer Vase." So endet die erste Strophe. Lola hat sich zusammen mit Leila noch gefühlte neun weitere ausgedacht, die sie jetzt im Schnelldurchlauf zum Besten gibt. Es reicht, sagt irgendwann ihre Mutter und bittet sie, das Beatles-T-Shirt zu holen, das sie beim Fotoshooting einen Tag zuvor angehabt hat: Lola im Anzug von Zara Kids, Lola in Schnürschuhen, die ihr die Uroma geschenkt hat und in die sie erst hineinwachsen muss, Lola in einem rosa Overall.

Lieblingsfarben: Blau und Gelb

"Den Overall hatte ich am liebsten", sagt die junge Wienerin und erklärt dann, dass sie ihn sich von ihrem Taschengeld kaufen möchte. Das wird noch etwas dauern - bis sie die nötige Summe beisammenhat und bis ihre Mutter ihr Einverständnis gibt. Rosa ist keine Farbe, die Natascha besonders schätzt. Im Alter von fünf, sechs Jahren musste alles in der Garderobe von Lola rosa sein. "Ich bin froh, dass diese Phase von allein wieder vorbeigegangen ist." Heute sind Lolas Lieblingsfarben Blau und Gelb.

"Ich achte sehr darauf, was meine Tochter anzieht", sagt Natascha. Auch das sagen wohl alle Mütter. Ein Minirock komme in ihrem Alter nicht infrage, auch eine chanelige Jacke fände Natascha für ihre Tochter unpassend. "Das Wichtigste ist, dass sie sich ihrem Alter gemäß anzieht."

Das war auch beim Fotoshooting einen Tag zuvor das oberste Gebot. Die Kleider suchten Lola und Natascha zusammen aus. Das Beatles-Shirt war ein Fixstarter, schließlich ist Lola großer Beatles-Fan. Ebenso das riesige gestreifte Pullikleid. Der Overall und die schwarz-weißen Schnürschuhe. "Derzeit befinden wir uns in einer Phase, in der alles diskutiert werden muss", erklärt Natascha, "von allein läuft überhaupt nichts." Lola schaut zur Seite und zieht eine Fratze.

Nicht sexualisiert

Das Fotoshooting habe ihr extrem viel Spaß gemacht, sagt Lola, sich schön anzuziehen sei schließlich eine tolle Sache. "Ich habe sogar einen Fahrradhelm mit vielen Totenköpfen drauf. Soll ich ihn holen?" Der Fahrradhelm schaffte es am Ende nicht in das Shooting, dafür der Sessel in ihrem Kinderzimmer, auf den Natascha "Lola" gestickt hat. Dahinter an der Wand hängen die Werbesujets von Marc Jacobs Parfum Lola. Über die Werbekampagne zu diesem Parfum wurde in diesem Herbst eine heftige Debatte geführt. Sie zeigt den 17-jährigen Teenie-Star Dakota Fanning, der in einem gepunkteten Kleidchen in einer pinkfarbenen Kulisse sitzt. Zwischen ihren Beinen eine übergroße Parfumflasche. "Unverantwortlich", befand die britische Werbe-Aufsichtsbehörde und sprach für Großbritannien ein Werbeverbot aus.

Das kann Natascha nicht nachvollziehen. Dass die Werbung in Lolas Zimmer hängt, dagegen hat sie nichts einzuwenden. Stolz zeigt Lola den Parfumflakon von Marc Jacobs, der in ihrem Regal steht. "Ich finde nichts dabei, wenn man ein Kind oder ein junges Mädchen in Mode fotografiert, solange es ersichtlich ist, dass es sich um ein junges Mädchen handelt." Und - Zusatz - solange man es nicht sexualisiert.

Kleidung spiele nämlich nicht nur im Leben von Teenagern, sondern auch von Kindern eine große Rolle: "Ich sehe Kleidung auch in diesem Alter als Ausdruck einer bestimmten Persönlichkeit." Damit meint sie weniger bestimmte Marken als den Stil, den auch schon junge Mädchen haben. Am liebsten, sagt Lola, ziehe sie sich ihre Jean mit den vielen Löchern an, auch wenn die eigentlich schon zu klein und auch zu eng sei. "Auch mein Skianzug ist mir eigentlich zu kurz. Ich habe ihn aber trotzdem gern."

Alles, was funkelt und glitzert

Marken interessieren Lola dagegen weniger. Sie trage Converse-Sneaker, das schon, erzählt ihre Mutter, die seien einfach besonders bequem. Nachfrage nach anderen Marken gebe es dagegen nicht. "Zum Glück", sagt Natascha, "ich finde es pervers, wenn kleine Mädchen mit einer Prada-Tasche durch die Gegend stöckeln." Genau das war das Motiv einer Fotostrecke in der französischen Vogue, die vor einiger Zeit viel Unmut erregte. Der Modedesigner Tom Ford hatte Kinder in sündteuren Markenkleidern, in Pelz und mit Diamantenschmuck inszeniert. "Diese Fotos fand ich total daneben", erklärt Natascha. Kinder als Werbeträger für Mode für Erwachsene einzusetzen, das finde sie moralisch fragwürdig.

Vor allem wenn die Fotos auch noch einen erotischen Unterton hätten, wie das bei Tom Fords Fotostrecke der Fall gewesen wäre. "Als Mutter ist es schwierig genug, Kleidung zu finden, die sowohl dem Kind als auch einem selbst gefällt." Kindersachen gehen bis Größe 128, Lola brauche 134. "Ich möchte aber nicht, dass Lola bereits Teeniekleidung trägt."

Lola sieht das natürlich etwas anders. Sie liebt alles, was funkelt und glitzert. In einer eigenen Mappe bewahrt sie Ausschnitte aus alten Modemagazinen auf. Eine Chanel-Werbung mit Claudia Schiffer ist darin zu finden, auf der das Model Werbung für eine Diamantenuhr macht. Ein Engel in einem Paillettenkleid. Eine Hugo-Werbung, in der das Model eine Kette aus Blumen trägt. Lola holt ein Mickymaus-T-Shirt mit Glitzeraufdruck aus ihrem Zimmer. "Das mag ich auch gern", sagt sie. Ihre Mutter seufzt. "Was soll ich machen?", sagt sie. "Hauptsache, Lola mag es." (Stephan Hilpold, DER STANDARD, Rondo, 3.2.2012)

---------------------------------------------------------------------

Aufgrund der zahlreichen Postings hier eine Stellungnahme der Redaktion:

Welche Rolle spielt Kleidung für Kinder? Dieses Thema tragen Leserinnen und Leser, Kolleginnen und Kollegen häufig an uns heran. Mit der Lola-Fotogeschichte haben wir das Thema direkt angesprochen: Sie zeigt die Vorstellungen und Wünsche, die eine Zehnjährige mit Kleidung verbindet, ihre Lust in verschiedene Rollen zu schlüpfen, sie beschreibt die Erwartungen des Kindes und jene ihrer Mutter. Wir haben Lola dabei weder sexualisiert noch als Erwachsene ausgegeben. Dieser Ansicht ist auch Lolas Mutter, die den gesamten Prozess begleitet hat. Die Kleider suchten sie und Lola gemeinsam aus. Im Übrigen finden beide das Ergebnis toll.

>>>Zur Ansichtssache: Ich spiele Mode!

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 305
1 2 3 4 5 6 7
nina yankow
04
12.2.2012, 18:28

Ich hätte da was, was der Moderedaktion gefallen könnte, wenn man nach dem Artikel geht:

http://tinyurl.com/4d4v6mx

Prinzessin Li
04
der ganze Artikel ist argumentativ an dem Verbot der Marc Jacobs Werbung (Parfum "Lola") aufgehängt - Frage, was ist die Intention des Artikels?

"Dass die Werbung in Lolas Zimmer hängt, dagegen hat sie nichts einzuwenden."
Gemeint ist DIESE Werbung: http://www.illegaladvertising.com/post/1259... arc-jacobs
"Ich finde nichts dabei, wenn man ein Kind oder ein junges Mädchen in Mode fotografiert, solange es ersichtlich ist, dass es sich um ein junges Mädchen handelt." (Anmerkung, das ist die Aussage der Mutter)
Weiter schreibt Herr Hilpopld folgenden Satz:
"Und - Zusatz - solange man es nicht sexualisiert." (Anmerkung: das ist kein Zitat der Mutter sondern gehört zum Artikel von Herrn Hilpold).
Was will Herr Hilpold jetzt damit aussagen?
Ist seine persönliche Grenzziehung so, dass DIESE (siehe Link) Werbung also NICHT sexualisierend ist?

Prinzessin Li
03
viele Zufälle

die Fakten
1. Es gab eine Werbekampagne mit diesem Werbesujet
http://www.illegaladvertising.com/post/1259... arc-jacobs
2. Das Plakat wurde VERBOTEN (Werbeverbot für Großbritannien)
3. Der Standard tritt auf den Plan
4. Der Standard wählt einen Haushalt aus in dem genau DIESES Plakat in einem Kinderzimmer hängt.
("Dass die Werbung in Lolas Zimmer hängt, dagegen hat sie nichts einzuwenden.")
5. Zufälligerweise steht auch noch genau das Parfum für das geworben wird in einem Regal im Kinderzimmer.
"Stolz zeigt Lola den Parfumflakon von Marc Jacobs, der in ihrem Regal steht."

Chukche
111
Wir haben Lola dabei weder sexualisiert noch als Erwachsene ausgegeben.

Das ist keine Stellungnahme, sondern demonstrative Kommunikations- und Diskussionsverweigerung!

Ich sehe nicht ein, wieso es Redakteuren gestattet sein sollte, die Denk- und Analysearbeit den Lesern gänzlich zu überantworten, selbst aber die Tantiemen für unreflektiert Hingeschriebenes einzusackeln.
Dass Sie, werte Redakteure, den hier besprochenen und bebilderten "Gegenstand" anders beurteilen, ist evident. Evident ist es dabei aber ebenso, dass Sie hinsichtlich Ihres Berufes eine durchaus zweifelhafte Einstellung haben, die vielen hier, mich eingeschlossen, sauer aufstößt - und in unkontrollierten Momenten empört!
Ich bin weiterhin der Meinung, dass eine ernstgemeinte Stellungnahme angebracht wäre.

artemis70
01

wenn erst einmal eine stellungnahme zu einem artikel notwendig wird, dann sind hopfen und malz schon verloren.

BabbleBoy
05

Ach ja - eigentlich umschreibt der letzte Satz schon die ganze Problematik: "Hauptsache, Lola mag es." Man findet heute kaum mehr Eltern, denen ihre Kinder nicht auf der Nase rumtanzen. Was dabei rauskommen kann, sieht man hier...

PS. Sind die Bilder von Irina Gavrich vielleicht bewusst "unästhetisch" gehalten, um das ganze nicht noch provokanter erscheinen zu lassen?

PPS. Eigentlich muss einem ja der Hr. Hipold leid tun, der mit einem Thema, dessen Substanz nun mal begrenzt ist, jede Woche zig Seiten füllen muss.

artemis70
02

"hauptsache, lola mag es" - dieser satz ist grundlage für 1000e sog. kinderlebensmittel.

BabbleBoy
01

Find ich super, dass der Artikel Widerstand hervorruft. Nur: Ein bisserl scheinheilig ist er schon, dieser Sturm der Entrüstung... Wir sind doch allesamt schon längst zu Konsum-Junkies mutiert, aber wenn wir dieses Phänomen bei anderen bemerken, sind wir gleich fett mit dem nackten Zeigefinger zur Stelle. Und die meisten, die sich hier ereifern, haben doch bestimmt selbst Kinder, bei denen sie "Erziehungsfehler" dieser Art niemals machen?

Wo wir schon dabei sind: Die Frau Mama sollte sich vielleicht doch mal den einen oder anderen Gedanken zum Thema Sexualisierung machen. Sexualisierung Minderjähriger ist pfui - aber gleichzeitig besagte Werbebilder von Marc Jacobs für unverfänglich halten? Interessant.

cooldown
05
Oh! Lola Werbung von Marc Jacobs wurde übigens in England gerichtlich verboten.

Hier das Sujet, damit auch no-googler sehen können, welche "tolerante" Einstellung diese Mutter hat.

http://www.illegaladvertising.com/post/1259... rc-jacobs.

Vermutlich hat die etwa 10jährige Tochter noch keine Ahnung von Sexualsymbolen. Die Mutter allerdings scheint dringendst Nachhilfestunden zu diesem Thema zu benötigen.

Widerlich.

Prinzessin Li
00
danke für das Aufzeigen der Hintergründe

siehe der Satz im Artikel: "Das kann Natascha nicht nachvollziehen." (Natascha ist die Mutter)

readymate
51
Eine wackere Versammlung

strenger Zwänglisten hier...!

.

pox vobiscum
02
Ernsthafte Frage:

Was soll der Blödsinn?

Rosa Grün
 
07

liebe standard-redaktion!

siehe titelfoto in der rondo-print-ausgabe (ja, ich kaufe sie) - lola im schneidersitz erhöht - fällt ihnen da gar nix auf? aufreizende pose, nackte beine und ringelsocken, scham gerade nicht sichtbar, aber auf augenhöhe, melancholischer blick? herr hilpold, wie kann das passieren, würden sie wirklich ihre tochter so abgelichtet sehen wollen?

readymate
12
Ein überzeugendes Plädoyer

für die Burka!

(Was ein wenig fehlt, ist Ihre Empörung, wenn irgendwo das Hosentürl einer Bubenhose " auf Augenhöhe" zu sehen ist...)

.

Rosa Grün
 
00

burka? warum nicht! ;)

also hosentürl eines buben in augenhöhe, das müssen sie mir mal wo zeigen. sicher nicht vergleichbar mit lola:
http://derstandard.at/132816235... piele-Mode

Nemi
00
14.2.2012, 10:36

und gerade glücklich schaut die Kleine da auch nicht aus....

Rosa Grün
 
04
lola, germany's next top model

ist sie natürlich nicht, aber der artikel schlägt ansatzweise in die gleiche kerbe wie das format. es geht um präsentation von mode und wir erfahren ein bissl was über die vorlieben und abneigungen des kindes. soll das wirklich gefördert werden?

hier mein gegenvorschlag: tochter von freunden hat ein shakespeare-stück auf englisch mit ihrem jahrgang einstudiert und vorgestern aufgeführt. dabei geht es um die auseinandersetzung mit einem klassischen stück, das erlernen einer sprache, um kreativen ausdruck etc. hier steht nicht das oberflächliche präsentieren von modischen vorlieben im vordergrund, sondern das thema hat viele spannende facetten und tiefen. sowas wünsche ich über kinder zu lesen, nicht das dämliche präsentieren von mode!!

k_otin
02

Gänsestopfleber, Kindermodels,... was kommt noch? Und dann peinliche Rechtfertigungen.
An wen biedert ihr da eigentlich an? Dass die Mehrheit der LeserInnen sowas aufregt, und zwar zu Recht, muss doch ein Blinder sehen.

Chanel3
03
Schickt den Hilpold recherchieren!

Er soll sich einmal darüber schlau machen, wie, seit wann und warum die Wirtschaft die Kinder schon so früh wie möglich einzufangen versucht.

Er beschreibt ein Phänomen, klar, aber ich erwarte mir von diesem Blatt daneben einen langen Artikel über die Hintergründe des Phänomens. Das war schliesslich nicht immer so.

Denn einerseit mit Steeruwitz und Jelinek im Album protzen und dann sowas unkommentiert reinstellen - da nützt euch auch die schönste nachgereichte
Erklärung nichts.

Auch wenn wir alle genau wissen, wozu die Freitagsbeilage erstrangig dient: Irgendwo muss noch ein Rest von Glaubwürdigkeit durchschimmern.

Im Rondo wegen des Geldes das zu zelebrieren, was oft am Samstag im Album oder in "dieStd."zerrissen wird - das geht nicht

k_otin
011

Zum Glück haben nicht alle 10jährige solche Vorstellungen.

Übrigens: Wie schön wäre es gewesen, würde ein Redakteur die Reaktionen mal ernst nehmen und zum Beispiel sagen: O.k., war daneben, ich bessere mich. Diese Rechthaberei und Rechtfertigung, warum der Artikel super ist, nervt mindestens so sehr wie der Artikel an sich.

I am in the know
07

liebe standard redaktion, ihr schlusssatz der stellungnahme "Im Übrigen finden beide das Ergebnis toll" bestätigt leider die vermutung, dass weder der artikel noch die aktion der mutter als spaß zu verstehen sind. das war leider ernst gemeint.

L_L_L
010
Freitag ist storniert

Hab soeben die Freitagsausgabe storniert (beziehe ein Tagesabo).
De facto ist das für mich längst überfällig.
Die ganzen "Modegeschichten" im Rondo interessieren mich überhaupt nicht.
Und die Reiseberichte decken sich auch nicht mit meinem Interesse.

I am in the know
00

beziehen sie den standard die restlichen 5 tage wegen der beilagen?

L_L_L
00
Früher ja.

Wegen der "Nachrichten" kauf ich mir nicht primär eine Tageszeitung (ausser im Urlaub).
Sondern wegen des Papier-zeitung-lesens an einem Tisch beim Kaffee (im Cafe) oder im Zug etc.
Und ja: Da hatte ich das Rondo ganz gern.
Und das hat sich eben geändert.
Heute brauch ich für das Rondo ca. 3 min., nämlich (am ehesten) für die Beislkritik.

Te Ata
01
Diese andauernden Uhren-PRs!

Mir gehen diese ewigen Armbanduhr-Hochpush-Gschichten enorm auf den Geist.

Anderen auch?

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 305
1 2 3 4 5 6 7

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.