Leichenfund auf Google Maps

2. Februar 2012, 14:15

In Kalifornien wurde ein Tatort von den Google-Satelliten abgelichtet

Auf Google Maps wurden schon einige skurrile Dinge entdeckt. Nun ist auch ein tragischer Zwischenfall auf Googles Kartendienst abgelichtet worden. In Kalifornien wurde eine Leiche fotografiert. Auch Polizeiautos und Polizisten, die bei der Leiche stehen, sind in der Satellitenansicht zu sehen. Die immer bessere Auflösung der Satellitenkameras und die neue Vogelperspektive lassen immer detailliertere Bilder zu. Eine Entwicklung, die Datenschützer bedenklich finden und die dazu führt, dass man Dinge erkennen kann, die für die Öffentlichkeit eigentlich nicht bestimmt sind.


Größere Kartenansicht

"Iron Triangle"

Der Tatort befindet sich in Richmond, Kalifornien, in einem Gebiet, das als "Iron Triangle" bekannt ist. Der Name kommt von drei Eisenbahnverbindungen, die in der Gegend ein Dreieck bilden. Das Areal ist für seine hohe Kriminalitätsrate bekannt. 2007 war Richmond unter den gefährlichsten Städten der USA auf Platz neun.

Aufnahmen von 2012

Von Osten kann man den Tatort nicht sehen, aber aus den drei weiteren Himmelsrichtungen kann man ihn klar erkennen. Auch in der Street-View-Ansicht kann man den Tatort nicht sehen, da die Aufnahmen an einem anderen Tag gemacht wurden und der Fundort der Leiche abseits der Straße liegt. Die Kartendaten stammen laut Zeitstempel von 2012, damit muss es sich um ein aktuelles Verbrechen handeln. Ob Google den Tatort unkenntlich machen wird, ist nicht bekannt. (soc)

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wahnsinn

ich seh gar nichts ??

Herst, des is makaber ...

den "stiff" wird's nicht mehr stören

bei der leiche ...

wurde der schatten vergessen. anfänger!

Fast so wie bei der Mondlandung oder?
Von Chemtrails ganz zu schweigen.

Die Leiche liegt ja auch unmotiviert herum... Wo soll die bitte einen langen Schatten werfen?

licht und schatten ...

die personen in der szene werfen einen schatten mit einem faktor 1,5 x der körpergröße.
gehen sie von einer durchschnittlich leichenhöhe von 15 cm aus, dann müsste (15cm x 1,5) sich ein schatten von 22,5 cm bilden. das sollte doch deutlich zu sehen sein, oder? außerdem kann man mit großer gewissheit davon ausgehen, dass die schattenbildung nicht der motivation einer leiche bedarf.

bei den dicken amis wirft die leiche evtl. Gar nicht mal so einen kleinen schatten..... :)

und bei den fetten ösis ?

Da hilft nur ein(e) Motivationstrainer/in

;-)

...dass man Dinge erkennen kann, die für die Öffentlichkeit eigentlich nicht bestimmt sind.

Was ist, wenn ich zufällig dort stehe und die Leiche sehe?
Kommt dann einer und sagt ich soll aufhören zu schauen, diese Leiche ist nicht für die Öffentlichkeit bestimmt?

Da würde Sie wohl ein Polizist wegscheuchen.
Sie allein sind aber auch nicht mit der Öffentlichkeit von Millionen Internet-Nutzern zu vergleichen.

Also man kann sich ja ueber vieles aufregen aber hier...

Also da muss man schon sehr genau wissen und hin schaun um da was zu erkennen.

Jaja Datenschutz... und gleichzeitig geben wir Zuckerberg udg viel mehr interessante Sachen als so ein paar muede Fotos.

Na und was solls dann sieht man da halt Leute auf einer karte Fotografiert. Sowas, ich seh jeden tag auf der Strasse 1000 Leute ob sich die wohl fuerchten das ich weis das ich sie gesehn habe.

Liebe Datenschuetzter regts euch ueber sachen auf wo es was zum aufregen gibt aber ned bei sowas.

Möcht nicht wissen, was man nicht sonst alles

mit (Spionage)sateliten bebachten kann. Interessant wäre zu wissen, wie groß die kleinsten Gegenstände sind, die man noch beobachten kann. Vieleicht kann man sogar noch eine Zigarettenschachtel erkennen.

Die Schräg-Aufnahmen sind allerdings allesamt klassische Luftbilder.

Wie heißt der Film,

wann kommt er ins Kino?

Staatsfeind Nr. 1

Vielleicht kommt die Neuauflage?

manche "datenschützer" laufen geistig amok. was sieht man dort was man im orf nicht sehen könnte?

!

aber nur wenn es gegen die Bürger geht - Vorratsdatenspeicherung = ok

Richtig

ist jeden tag in besser Qualität und Nahaufnahme auf:
CNN, N24, NTV, ... und anderen nachrichtensenden fast rund um die Uhr zu sehen ...

auf den anderen Kanälen, die zumindest sowas ähnliches wie nachrichten bringen sieht man das ebenfalls, also warum auf einmal die Aufregung!?!

Weil die Aufregung nicht "auf einmal" kommt, sondern wichtig ist folgendes zu wissen:
Informationen befördern nicht nur Ideologien, sie können auch eine Macht aufrecht erhalten oder sie stürzen. Wenn BBC dich auf einer Aufnahme drauf hat und du willst das nicht, gehst du zu dem Team hin und sagst denen das und wenn man dich wirklich erkennen sollte, schneiden sie dich raus, machen noch einen Take oder verpixeln dich. Versuch das mal bei einem Satellitenfoto/Luftbild. Du musst also damit rechnen, das alles was du unter freiem Himmel machst (zumindest unter Tags) fotografiert werden könnte. Aber du hast keine Möglichkeit es zu kontrollieren oder die Veröffentlichung zu verhindern. DAS ist das Problem.

Es ist nicht das Faktum, dass hier eine Leiche zu sehen ist, welches die Datenschützer irritiert ...

... es ist die Entwicklung. Zumindest stehts so im Text. Und das kann ich teilen. Wer möchte schon nackt beim Sonnenbaden gefilmt werden? Wer möchte sich beim Pokern ins Blatt schauen lassen? Wie sollte man sich im Garten in aller Ruhe Marihuana anbauen, wenn der Flieger 1x monatlich in 50m Höhe übern Grund fliegt? Wie will man vor der Polizei flüchten, wenn mehrere Teleobjektive aus den Satelliten heraus auf einen starren?

in den USA wahrscheinliche das Schlimmste:

die Sache mit dem Sonnenbad.

na und... warten wir mal.....

.... bis wir an all das Elend auf dieser Welt ganz genau ranzoomen können. Warum sollte man das retuschieren wollen? Es ist ja da. Einzig sinnvolle Antwort: Spenden erhöhen, Abhilfe schaffen, Politiker aufwecken!

"Die Kartendaten stammen laut Zeitstempel von 2012, damit muss es sich um ein aktuelles Verbrechen handeln"

was für ein zeitstempel? das copyright bei google maps das immer das aktuelle jahr anzeigt? googles aufnahmen sind mitunter bis zu 2 jahre alt also es muss sich nicht um ein aktuelles verbrechen handeln

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