Starkregen

Saubere Kohlekraftwerke führen zu Umverteilung von Niederschlägen

2. Februar 2012, 12:24
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    foto: thanassis stavrakis/ap/dapd

    Der Ausstoß von ultrafeinen Aerosolen kann einerseits zu längeren Trockenperioden, andererseits zu heftigeren Niederschlägen führen

Moderne Kohleverbrennung reduziert zwar Ausstoß umweltgefährlicher Säuren, beeinflusst aber die Wolkenbildung

Moderne, entsprechend ausgerüstete Kohlekraftwerke befreien ihre Abgasen von Schwefel und Stickstoff und reduzieren damit die Freisetzung umweltgefährlicher Säuren deutlich. Bei dieser auf dem ersten Blick sauberen Technologie kommt es trotzdem zu einen bislang unbeachteten klimarelevanten Nebeneffekt, wie Wissenschafter des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nachgewiesen haben: Die Reinigung führt zu einer Vervielfachung der Emissionen ultrafeiner Partikel, welche die Wolkenbildung so beeinflussen können, dass es zu geringeren und selteneren, dann jedoch heftigeren Niederschlägen kommt.

Mit komplexen technischen Verfahren entfernen moderne Kohlekraftwerke Schadstoffe aus ihren Abgasen: So minimiert die Rauchgaswäsche Schwefeldioxid auf wenige Prozent, die Selektive Katalytische Reduktion (SCR) setzt Stickstoffdioxid (NO2) zu Stickstoff und Sauerstoff um. Ein geringer Anteil, etwa zwei Prozent, des verbleibenden Schwefels wird dabei jedoch direkt in Schwefelsäure umgewandelt.

Ultrafeine Aerosole

"Deren Masse fällt bei der Gesamt-Schwefelbilanz nicht ins Gewicht, allerdings verteilt sich diese geringe Masse auf eine extrem hohe Anzahl ultrafeiner Schwefelsäuretröpfchen: bis zu 50.000 Partikel pro Kubikzentimeter noch nach 50 Kilometern in der Abluftfahne", sagt Wolfgang Junkermann vom Institut für Meteorologie und Klimaforschung - Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU). Ein einzelnes Kraftwerk gibt dabei dabei so viele Partikel (Aerosole) in die Luft ab wie der Verkehr auf mehreren tausend Kilometern Autobahn. Mit nur wenigen Nanometern Durchmesser seien diese sogar noch kleiner als die feinen Aerosole aus Autoabgasen.

Der "Blue Plume" ("blaue Abluftfahne") genannte Effekt ist Kraftwerks-Ingenieuren zwar bekannt, seine Auswirkungen auf die Umwelt sind bislang jedoch wenig untersucht. "Es ist sehr schwierig, diese besonders feinen Aerosole in der Luft nachzuweisen und eindeutigen Quellen zuzuordnen", so Junkermann. Die Forscher des IMK-IFU setzen deshalb ein Ultraleichtflugzeug - das kleinste bemannte Umweltforschungsflugzeug der Welt - ein, mit dem sie direkt in Höhe der Abluftfahnen die Emissionen und das Anwachsen der Aerosole verfolgen. Dabei haben sie bei Messungen in Deutschland, der Inneren Mongolei, Australien und Finnland beobachtet, dass die Schwefelsäuretröpfchen in der Atmosphäre innerhalb weniger Stunden zu Wolkenkondensationskernen anwachsen.

Längere Trockenperioden und heftigere Niederschläge

"Die hohe, zusätzliche Anzahl dieser Kerne führt bei der Ausbildung von Wolken zu einer Verteilung des verfügbaren Wassers auf viele, aber kleinere Wolkentröpfchen. Damit verzögert sich zunächst die Bildung von Regentropfen", erläutert Klimaforscher Junkermann "und die Wahrscheinlichkeit von Starkregen nimmt zu". Anstelle gleichmäßiger, regional verteilter Regenfälle könne es einerseits zu längeren Trockenperioden, andererseits jedoch zu heftigeren Niederschlägen kommen. Wo diese dann schließlich fallen, sei nicht vorhersehbar. Das hänge von der Windrichtung und -geschwindigkeit in zwei bis fünf Kilometern Höhe ab und könne auch mehr als 1000 Kilometer entfernt sein.

Klimarelevant, so Wolfgang Junkermann, sei das in zweierlei Hinsicht: "Die Umverteilung des Niederschlags ist für die Landwirtschaft in regenarmen Gebieten ein Desaster. Zudem wirkt sich die längere Verweilzeit von Wasserdampf in der mittleren Atmosphäre möglicherweise negativ auf die Strahlungsbilanz und damit auf den Treibhauseffekt aus." Die Zusammenhänge zwischen lokalen Emissionen, regionaler Auswirkung auf Wolken und Niederschlag sowie auch auf die Energiebilanz der Atmosphäre seien bisher nur unzureichend untersucht und erfordern weitere Experimente und Modellrechnungen. Die KIT-Wissenschaftler wollen mit ihrem "fliegenden Aerosol-Labor" hierzu Daten für Prozess-Studien liefern, die mit Bodenstationen, Satelliten und großen Forschungsflugzeugen nicht erhoben werden können. (red)


Abstract
Atmospheric Chemistry and Physics: The climate penalty for clean fossil fuel combustion

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 133
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nomad13
11
searles - komm jetzt endlich raus

Du wolltest mind. 11 od 12 JAhre- hier- bitte:
http://www.woodfortrees.org/plot/uah/... 2012/trend
Da pfeift dir nichtmal mehr der 2008er La nina rein.
Bist du jetzt zufrieden mit deinen Asphaltmesstationen?

Od willst jetzt 15Jahre?
LOL

Alex79
00

Na endlich, wo waren Sie denn so lange? Die Streitereien haben hier ohne Sie eindeutig an Unterhaltungswert und sogar auch (man glaubt es kaum) Niveau verloren.

Zu Ihrer Grafik faellt mir vor allem folgendes ein:

http://www.skepticalscience.com/pics/Skep... istsv3.gif

aleph null
11
Zu ihrer Grafik fällt mir auch einiges ein

Sie und der Hr. Cook sollten einmal nachsehen, welche Maßeinheit auf der Ordinate eingetragen sind. Dann würdet ihr beide nämlich erkennen, dass die sogenannte Erwärmung buchstäblich ein Witz ist. Es geht hier um ein paar Zehntelgrade in einem Jahrhundert, also um derart kleine Veränderungen, die auf einem konventionellen Thermometer nicht einmal ohne weiteres ablesbar ist - und das auf der Zeitskala eines Jahrhunderts!

Alex79
00

Also ich seh da +0.8 Grad in nur 40 Jahren.

Und wie kommen Sie darauf dass das nur eine "kleine" Veraenderung ist? Der maximale Ausschlag in globaler Temperatur zwischen Eiszeiten ist etwa 8-9 Grad. So ein Umschwung findet ueber Jahrtausende statt. 0.8 Grad sind da also 10% des maximalen Ausschlags, und das in nur 40 Jahren.

Was waere fuer Sie denn Grund zur Sorge? 5 Grad pro Jahr?

aleph null
12
Ich weiß nicht, was Sie sehen,

ich weiß nur, dass die Erwärmung in den letzen 40 Jahren 0.63 Grad C betrug (Hadcrut 3). Wenn man noch in Rechnung stellt, dass die Sonne im 20. Jdth. auf hohem Niveau aktiv war, und keineswegs die gesamten 0.63 Grad C, sondern nur ein Teil davon durch menschliche Aktivitäten verursacht wurde, dann kämen wir der Wahrheit etwas näher. Wenn wir dann noch die PDO berücksichtigen, die in diesem Zeitraum überwiegend im positiven Bereich war und noch andere Dinge in dieser Art, bleibt eine Erwärmung in homöopathischer Dosierung über.

Alex79
01

Sie haben doch gerade noch von der Grafik geredet die ich gepostet habe, oder? Da geht die rote Linie von 0 bis ca. 0.8, oder?

HadCrut zeigt tatsaechlich etwas weniger Erwaermung im selben Zeitraum, das liegt daran dass oben die Landtemperaturen (zB CRUTEM) dargestellt sind, HadCrut aber die gesamte Erdoberflaeche beruecksichtigt (ich wohne allerdings nicht im Ozean, sie etwa?).

Die Sonnenaktivitaet ist seit den 50ern ruecklaeufig, vor allem auch in den letzten drei Dekaden der staerksten Erwaermung. Wie erklaeren Sie sich das?

Und das mit der PDO stimmt auch nicht, nach aktuellen Erkenntnissen liegt der anthropogene Anteil der Erwaermung bei min. 74%: http://bit.ly/yaNkNf

aleph null
11
Und was die 74% anthropogenen Anteil an der Erwärmung betrifft,

so ist diese Zahl genauso sicher oder unsicher wie die Wirksamkeit der neuen Schlankheitskur vom Frauenarzt Dr. Mittelfinger.

Alex79
01

Das scheint ueberhaupt Ihre Einstellung zu wissenschaftlichen Ergebnissen zu sein: Sie haben halt keine Ahnung.

Haben Sie die Studie gelesen? Nein, oder? Da stehen die Unsicherheiten penibel drin, da brauchen Sie sich nicht so lustige Kalauer auszudenken. Ich helf Ihnen mal:

"Our results show that it is extremely likely that at least 74% (±12%, 1s) of the observed warming since 1950 was caused by radiative forcings, and less than 26% (±12%) by unforced internal variability. Of the forced signal during that particular period, 102% (90–116%) is due to anthropogenic and 1% (-10 to 13%) due to natural forcing."

aleph null
11
Seitdem ich den IPCC-Bericht gelesen habe,

bin ich gegen Worte wie "likely", "very likely", "extremely likely" allergisch.

Das +/-12% bei 1-Sigma ist ja wahrlich ein Witz. Es kann natürlich mehr sein, aber auch weniger. Auf diese Art und Weise kann ich auch die Wirksamkeit von Granderwasser beweisen.

Alex79
00

Tja, so ist das halt in der Wissenschaft, da geht man vorsichtig mit Statistik um. Dieser Wert ist uebrigens fuer die Periode seit 1950.

Fuer die letzten 25 Jahre liegt der anthropogene Anteil bei 100%, da sind sich alle Studien einig: http://skepticalscience.com/a-compreh... rming.html

aleph null
11
Es amüsiert mich immer wieder,

dass Sie skepticalscience als Referenz angeben.

Skepticalscience ist keine site, wo der wissenschaftliche Diskurs geführt, sondern wo er *vermieden* wird.

Alex79
01

Dann lesen Sie doch bitte endlich einmal die verlinkten Studien. Haben Sie das gemacht? Nein? Warum beschweren Sie sich dann ueber Skepticalscience?

Soll ich Ihnen ueberhaupt nur mehr Studien verlinken die Sie weder lesen wollen noch verstehen wuerden?

aleph null
10
Warum ich mich über Skepticalscience beschwere?

Das ist keine Informationsseite, sondern eine believer-site.

Deswegen ist die Auswahl an weiterführenden Links dort nur sehr einseitig, das ist das Problem.

Es ist eben so: wenn man über Verhütungsmittel Bescheid wissen will, informiert man sich auch nicht nur bei der katholischen Kirche.

Alex79
01

Dieses Argumentation ist ein Witz.

Sie weigern sich wissenschaftliche Studien zu lesen, nur weil die auf einer Webseite zusammengefasst werden die sich zur Aufgabe gesetzt hat Leuten wie Ihnen Klimawissenschaft naeherzubringen?

Glauben Sie etwa dass die Betreiber der Webseite diese Studien in Auftrag geben?

Haben Sie ein paar andere Studien die das Gegenteil zeigen? Nur zu, ich warte?

aleph null
11
Das ist kein Witz,

sondern konsequente Anwendung des Prinzips:

audiatur et altera pars

Warum geben Sie - nur als Beispiel - niemals folgenden Link als Referenz an?

http://www.climate4you.com/

Zum Unterschied von J. Cook ist der Betreiber der Website selbst Klimatologe.

1000undeine8
01

warum ole humlum niemand zitiert ist leicht erklärt.

der mann versucht, die temperatur-kurve von spitzbergen mit dem mond (!) zu erklären:

http://www.hindawi.com/journals/... 11/175296/

dann lieber gleich zu den profis dieser branche:

http://www.riccarda-ritter.at/krone/

Alex79
01

Kann ich gerne machen, dort werden mitunter die selben Studien verlinkt.

Das Problem mit Humlum ist dass er schon mehrmals beim Verzerren von Daten erwischt worden ist. Sie koennen das zB hier nachlesen, er gibt das sogar selber zu: http://www.skepticalscience.com/crux-of-a... core3.html

Aber ok, ich versteh schon dass Sie sich solche Webseiten gerne durchlesen. Die kommen aus der selben Ecke wie Sie: konservativer Hintergrund und ideologische Gruende den Klimawandel herunterzuspielen. "Wattsupwiththat" gefaellt Ihnen doch sicher auch, oder?

aleph null
10
Ach so,

und die anderen sind nieeee beim Verzerren von Daten erwischt worden, aber NEIIIINN!

Übrigens: ein konservativer Norweger ist im hiesigen politischen Spektrum am ehesten einer SPÖ zuzuordnen, aber das nur so nebenbei. In den USA gälte er als Kommunist.

Alex79
01

Nein, eigentlich nicht. Haben Sie einen konkreten Hinweis? Ich bin gerne bereit meine Meinung zu aendern.

Haetten Sie einen aehnlichen Lapsus bei einem Klimawissenschaftler gefunden dann waere damit fuer Sie festgestellt dass alles nur Schwindel ist.

Aber wenn einer Ihrer Skeptikerfreunde beim Luegen und Betruegen erwischt wird dann macht das nichts, kann ja mal vorkommen, gell?

Das sind gewaltige Doppelstandards die Sie hier anwenden.

aleph null
10
Doppelstandards?

Ich kann mich noch gut an die climategate-emails erinnern. Wenn ich mir erlaubt habe, darauf zu verweisen, dann bin ich - ich weiß nicht mehr ob von Ihnen oder von einem anderen - hier harsch darauf hingewiesen worden, dass es sich um vertrauliche e-mails handelt, die gefälligst vertraulich zu bleiben haben.

Was sehe ich jetzt?

Den Wortlaut einer e-mail von Dr. Humlum gerichtet offenbar an J. Cook.

Das ist keine Doppelstandards?

aleph null
10
Ich habe keine Ahnung, aus welchem Finger sich J. Cook die Grafik gesogen hat und es interessiert mich auch nicht wirklich

Ich halte es überhaupt für idiotisch, aus irgendwelchen globalen Mitteltemperaturen besondere Schlüsse zu ziehen. Diese sagen nämlich wenig bis gar nichts über den Gesamtenergiegehalt aus, auf den es eigentlich ankommt.

Wenn man dann nur die Landtemperaturen berücksichtigt und die Ozeane ganz einfach weglässt (die nebenbei bemerkt in Bezug auf Fläche und Energiekapazität bei weitem überwiegen), dann wird das ziemlich absurd, insbesondere deswegen, weil bei Landtemperaturen auch die Landnutzung eine erhebliche Rolle spielen. Solche Dinge wie Bodenversiegelung, Bewässerung, Entwaldung beeinflussen auch die Durschnittstemperaturen, sind also auch anthropogene Einflüsse, die halt nichts mit CO2 zu tun haben.

Alex79
01

Es handelt sich um die vom Berkeley BEST Team nachgerpueften Land Temperatur Daten.

Aber ich bin froh dass Sie ebenfalls der Meinung sind dass die Energiebilanz mehr ausmacht als die Temperaturen. Da haben Sie vollkommen recht, weil zB 90% der ueberschuessigen Energie durch den Trebhauseffekt in die Ozeane geht und sich das erst in Jahrzehnten als Temperaturanstieg bemerkbar machen wird.

Die Energiebilanz sehen Sie hier: http://www.skepticalscience.com/news.php?n=1056

Und lesen Sie halt bitte ausnahmsweise die Studie (Church 2011) anstatt sich wieder ueber J. Cook zu beschweren.

aleph null
11
Ja, und damit man einmal die Dimensionen ins rechte Licht rückt

Auf die Erde treffen 342W/qm auf die Erde, also ein Viertel der Solarkonstante. Von dem wird ein Teil reflektiert, ein Teil wird absorbiert usw.

Die Mücke, die hier zum Elefanten gemacht wird, ist eine minimale Änderung des Energiebudgets um ca. 0.8 W/qm, wobei diese Zahl alles andere als sicher ist, sondern auf Modellrechnungen beruht, in denen hunderte Annahmen stecken.

All das fällt in diese Kategorie:

http://en.wikipedia.org/wiki/Carg... lt_science

Alex79
01

Nix "Modellrechnung". Laborexperimente plus Satelliten im All die den Unterschied in der Abstrahlung messen.

Ihr Vergleich ist kompletter Unfug. Die netto Energiebilanz der Erde im thermischen Gleichgewicht ist "Null" Watt, nicht "342" Watt/m^2". Alles was eingestrahlt wird muss wieder abgestrahlt werden, sonst waere der Planet ja schon laengst verkocht. Das koennen Sie hier nachlesen: http://en.wikipedia.org/wiki/Eart... rgy_budget

Mit erhoehtem CO2 sind es nun statt "0" Watt "0.8" Watt, daher wirds waermer. Kapiert?

aleph null
10
Ohne Modellierungen kommt man nicht aus. Man muss sich ja vergegenwärtigen,

dass die veränderte Einstrahlungsleistung von weniger als 1W/qm sehr klein im Verhältnis zur gesamten eingestrahlten Leistung ist.

Diese kleine Differenz soll man jetzt durch Messungen ermitteln, wobei jetzt erschwerend hinzukommt, dass man viele Parameter nicht mit ausreichender Genauigkeit kennt.

Betrachten wir einmal nur die Albedo. Deren Wert kann man in der Wikipedia nachsehen, nur ist der auch richtig? Tatsächlich ändert sich die Albedo der Erde ständig mit der Wolkenbedeckung und ich brauche - so glaube ich - nicht vorrechnen, was kleine Änderungen in der Albedo für Auswirkungen auf die eingestrahlte Leistung haben.

Eine Grafik der Strahlungsbilanz mit abs. Zahlen
http://jvarekamp.web.wesleyan.edu/CO2/359%2... WMAY03.pdf

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