Auch unterwegs voll informiert sein

10. Juni 2003, 20:15
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Mit Unterstützung der Mobilkom Austria stellt derStandard.at eine Reihe frischer Dienste vor

Schnell informiert sein gehört in unserer Gesellschaft zu den wichtigsten Kriterien. Die neuen Dienste, die die Onlinezeitung derStandard.at nun zusammen mit dem Mobilfunkbetreiber Mobilkom Austria lanciert, gehen voll in diese Richtung. Mit ihnen wird es möglich, Informationen aus erster Hand auf den verschiedensten mobilen Geräten, sei es Handy, sei es ein PDA (Personal Digital Assistant), zu konsumieren.

In vollem Umfang

"Man soll derStandard.at auch mobil in vollem Umfang lesen können", sagt Klaus Weinmaier, Projektleiter bei derStandard.at. "Unsere Aufgabe ist dabei, die Information dem Medium entsprechend aufzubereiten."

Gratis bis zum 1. Juli

Alle Dienste sind in der Testphase bis zum 1. Juli gratis. Bezahlt wird ab dann entweder pro erhaltene Kurznachricht - wobei es aufgrund einer Deckelung für die SMS-Dienste eine Höchstgrenze gibt. Zweite Bezahlmöglichkeit ist die Verrechnung im Abo-System bei WAP und PDA. Im Detail geht es um folgende neue Dienste:

  • Für Besitzer von Personal Digital Assistants gibt es nun einen

    PDA- Service, bei dem Sie Nachrichten in Echtzeit aus allen acht Channels des Newsrooms abrufen können. Zusätzlich stehen die Kommentare und Kolumnen der Printausgabe von DER STANDARDsowie das aktuelle Kinoprogramm mit den Rezensionen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es auch Zugriff auf das Zeitungsarchiv, das für den Zeitraum von einem Monat im Volltext durchsucht werden kann.

  • Der bereits bekannte

    WAP-Dienst von derStandard.at wurde nun auch um die Inhalte wie beim PDA-Dienst erweitert. Für beide Dienste - WAP und PDA - ist eine Verbindung via GPRS empfehlenswert.

  • SMS-Altert-Dienst:

    Abonnenten werden via SMS informiert, sobald ein wichtiges Ereignis statt findet. Über den Push-Dienst kann man sich über das Wichtigste des Tagesgeschehens oder aber über Spartenkanäle zu Schwerpunkten wie Sport, Fußball (national/international), Finanzen oder Politik informieren lassen.

  • SMS-Abfrage-Dienst:

    Bei diesem Service kann man zu verschiedenen Themen eine Einmalabfrage via SMS schicken und man erhält die aktuellste Kurznachricht zu einem Themenblock. Mittels Keyword ist es bei diesem Dienst auch möglich, zu einem Suchbegriff die letzte Meldung geschickt zu bekommen. Kostenpunkt: 30 Cent pro SMS.

  • MMS-Dienst:

    Einmal täglich, um 14.30 Uhr, eine Art Newsletter an den Abonnenten verschickt, der die vier wichtigsten Tagesmeldungen enthält. Garniert sind die Meldungen mit Bildern. (ruz, Der STANDARD Printausgabe, 11. Juni 2003)

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