Wulff-Intimus schon länger im Zwielicht

Birgit Baumann aus Berlin, 1. Februar 2012, 17:01

Das deutsche Bundespräsidialamt soll schon seit Sommer 2010 von Vorwürfen der Bestechlichkeit gegen Olaf Glaeseker, den Vertrauten von Bundespräsident Christian Wulff, gewusst haben.

Als der deutsche Bundespräsident Christian Wulff seinen Sprecher und Vertrauten Olaf Glaeseker vor Weihnachten völlig überraschend entließ, da hatte man in Berlin zunächst den Eindruck, auch Wulff selbst sei von diesem Abgang kalt erwischt worden.

Gegen Glaeseker wird zurzeit wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt. Er soll Einladungen des Partymanagers Manfred Schmidt angenommen haben und ihm im Gegenzug 2009 bei der Finanzierung des sogenannten Nord-Süd-Dialogs zwischen Niedersachsen und Baden-Württemberg geholfen haben. Wulff war zu dem Zeitpunkt noch Ministerpräsident von Niedersachsen, Glaeseker sein Sprecher im Rang eines Staatssekretärs.

Das Magazin Stern schreibt nun, die Vorwürfe gegen Glaeseker seien nicht erst jetzt aufgetaucht - das Bundespräsidialamt habe schon im Sommer 2010 davon gewusst. Damals habe ein Journalist der Süddeutschen Zeitung angefragt, ob es zutreffe, dass Schmidt Glaeseker wiederholt kostenlose Urlaubsaufenthalte ermöglicht habe.

Glaeseker habe die Besuche damals bestätigt, sie aber als rein privat dargestellt und darüber am 29. August 2010 auch eine "Sachverhaltsdarstellung" für den Leiter des Präsidialamtes, Lothar Hagebölling, verfasst. Dieser habe damals bereits von Glaesekers engen Kontakten zu Schmidt gewusst. "Es ist unglaubwürdig, dass Wulff davon nichts bekannt war", erklärt der niedersächsische SPD-Landtagsabgeordnete Wolf-Dieter Hase.

Wulff verlangt mittlerweile selbst eine Erklärung - und zwar von Glaeseker. Im Bundespräsidialamt heißt es, dass von der geforderten, aber noch ausständigen Erklärung Glaesekers einiges abhänge: ob der ehemalige Wulff-Intimus mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu rechnen habe, denn derzeit ruht sein Amt als Präsidentensprecher nur.

In der SPD mehren sich die Rücktrittsforderungen an Wulff. So erklärt der Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach: "Der Punkt ist erreicht, an dem man ihm nur noch den Rücktritt empfehlen kann. Jetzt wird der Diener verfolgt, nicht aber der Herr." (DER STANDARD-Printausgabe, 02.02.2012)

Bayer50
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Der Wulff-.Freund Carsten Maschmeyer stellt sich vor

http://daserste.ndr.de/panorama/... wd157.html

http://panorama.blog.ndr.de/2011/02/1... aschmeyer/

youtube.com/watch?v=ij_mAPTFOdw&feature=related

Bürger um 1 Mrd. geschädigt:

youtube.com/watch?v=J0tdymZKwxw&feature=relate

Geschädigte auch in Österreich:

youtube.com/watch?v=7LGN_fbQ3ko&feature=related

youtube.com/watch?v=EGv0eWfpx7M&feature=related

youtube.com/watch?v=AHuVXbb15Nw

Günther Jauch stand auch auf der Payroll von Carsten Maschmeyer und Thomas Gottschalk gab eine Empfehlung:

youtube.com/watch?v=Z1raIG7o9T8&feature=results_video&playnext=1&list=PLFEB24F25DEE9C31D

Bayer50
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Der nächste Wulff-Vertraute kommt ins Visier

Lothar Hagebölling wird sich unangenehmen Fragen stellen müssen und ich bin mir sicher, dass er unter Druck lügen wird, dass die Heide wackelt. Zu prüfen ist auch, ob er von Glaeseker damals schon eine Erklärung wie "alles nur privat" erwartet hat, damit er, Hagebölling, sich die Finger nicht schmutzig machen musste und das Ganze mit Glaeseker weiterlaufen konnte:

welt.de/channels-extern/ipad3_welthd/a_welt_ipad3/politik_a_ipad3/article13846572/Unangenehme-Fragen-an-Wulffs-Vertrauten-Hageboelling.html

Detlev Lengsfeld
 
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christian wullf mobbing

google geht die Wahrheit!

CW ist ein Knecht des Kapitals! Bei VW war er schon "Mitfahrer!

PFUI! Teufel ....

http://wiki.mobbing-gegner.de/Christian_Wulff

meine Seite, mein Dokument .. darf gerne veröffentlich t werden!

Raptor Jesus
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Wenn es doch nur das wäre!

Aber was ich viel beunruhigender finde, ist das er als Bundespräsident sowas nicht machen darf, aber als Ministerpräsident eines Bundeslandes schon?
Weil da hätte der Roland Koch viel mehr Dreck am Stecken. Aber er ist ja kein Bundespräsident.
Die Moral ist zwar vorhanden, aber die ist kaputt und unzuverlässig!

Ho Chi Minh - Huckleberry Finn
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Liebe Medien, gebt es auf. Wulff wird nicht zurücktreten, jede weitere Hetzjagd ist aussichtslos.

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