Rezept für Specklinsen mit Grießknödel

Ansichtssache

Deftig darf, ja muss die warme Mahlzeit sein - In Zeiten der sibirischen Kälte ist der Energieverbrauch hoch, weshalb wir uns auf altbewährte Kraftnahrung konzentrieren

derstandard.at/tin
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Rezept Specklinsen mit Grießknödel

Zutaten für 4 Personen:
25 dag Linsen (mind. 12 Stunden lang eingeweicht)
4 dag Butterschmalz (oder Butter)
½ Zwiebel
10 dag Bauchspeck
4 dag Mehl
1 Knoblauchzehe
1 Lorbeerblatt
2 EL Essig
1 TL Kapern
1 bis 2 Sardellenringerln
1 TL Senf
Salz, Pfeffer, eventuell Bohnenkraut

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hab die knödel schon gemacht!!
sind der hammer!!
tolles rezept!!

Kalorienbedarf immer gleich hoch !

Bitte hört endlich mit dem Unsinn auf, es gäbe einen Zusammenhang zwischen den Jahreszeiten und dem Kalorienbedarf !

Der Kalorienbedarf des menschlichen Körpers ist das ganze Jahr hindurch konstant. Abweichungen ergeben sich nur durch das Ausmaß körperlicher Betätigung (Sport, etc).

Um saisonbedingten Erkrankungen wie Erkältungen vorzubeugen, sollte man ganz im Gegenteil gerade im Winter hochwertige Nahrung (Gemüse, Getreide, Hülsenfrüchte, Obst) bevorzugen.

also ich ess mir im hebst und frühwinter ein paar kg rauf und verlier die im frühling - im winter hab ich gusto auf schwerere kost, im somme auf leichtere - dachte das ist normal.

Jahreszeiten haben keinen Einfluss auf den Kalorienbedarf

Viele machen es so. Deswegen ist es noch lange nicht richtig.

Der Volksglaube, man sollte sich im Winter anders ernähren, als im Sommer, ist ein weit verbreiteter Irrtum. Die Jahreszeiten haben nämlich keinen Einfluss auf den Kalorienbedarf des Menschen.

Der Energieverbrauch korreliert lediglich mit körperlicher/geistiger Betätigung, keinesfalls mit äußeren Einflüssen wie dem Wetter.

bei mir schon :-)
wenn ich bei minusgraden draussen sport mache hab ich im winter mehr hunger (bin auch viel müder davon als im sommer).
es ist wohl einerseits die temperatur (grundumsatz wohl höher wenn er den körper auf 36.6 halten muss), und/oder dass man dank gewand schwerer ist, sich mühsamer bewegt.
ich red jetzt von z.b. 3h radfahren im sommer bei 26° und im winter bei -10°.
bei 30° im sommer kann ich auch nicht das gleiche essen - im sommer melone, im winter schweinsbraten.
jedenfalls geht es sich bei mir seit jahrzehnten so aus dass ich das gewicht halte.

Kalorienbedarf des Körpers immer derselbe

Der Grundumsatz ist im Winter nicht höher, als im Sommer.

Die Theorie, wonach der Körper im Winter mehr Energie verbraucht, um den Körper zu erwärmen,
lässt sich wissenschaftlich nicht belegen.

Sicherlich laden winterliche Temperaturen eher zum Essen ein, als hohe Temperaturen im Sommer - der Kalorienbedarf des Körpers ist aber immer derselbe.

igentlich ists ganz einfach - der körper braucht eine bestimmte temperatur - hat es -10grad dann braucht es mehr energie um die temperatur zu halten als bei plus 10 grad.
aus: bäßler/fekl/lang grundbegriffe der ernährungslehre: "personen in tropischen gebieten haben einen 10-20%niedrigeren grundumsatz als personen in arktischen gebieten"
eigentlich ganz logisch - von nix kommt nix, also kein brennstoff um sich gegen -grade zu wehren.
so, war heute 6h draussen bei eiswind und hab einen bärenhunger!!

Wetter hat keinen/geringen Einfluss auf den Grundumsatz

Kann es nur wiederholen : Das Wetter hat derart
geringen Einfluss auf den Grundumsatz, dass es sich nicht lohnt, darüber zu sprechen.

Wenn man sich bei kaltem Wetter 90 Minuten täglich/netto im Freien aufhält, ist es vermutlich schon viel.

http://lifestyle.t-online.de/abnehmen-... 8080/index

lol -

wenn sie bei minus 10 grad andauernd im warmen zimer sitzen werden sie natürlich nicht mehr benötigen. nur wer kommt im winter nie in die kälte raus bzw. hat ebenso warme temperaturen wie im sommer? - denken wir nur ans schlafzimmerfenster dass die beste ehefrau von allen auch im winter offenhält :-)
in oben zititierten buch (war einst standardwerk im hausalts/ernährungswissenschaftsstudium) ist eine tabelle für überleben im wasser. erster wert:erschöpfung bis bewusstlosigkeit, zweiter wert überlebenszeit bzw. chance:
0° - 15min/15min-1h30min
10° - 30-60min/60-120min
15° - 2-4h/6-8h
21° - 3-7h/fraglich
27° - 12h/relativ sicher
makaber, aber daran sehen sie wie stark temperatur einfluss auf unseren energieverbrauch hat!

Glauben Sie, was Sie wollen

Die Überlebenswahrscheinlichkeit nach einer Unterkühlung hat nichts mit dem Energieumsatz zu tun.

Ich gebe es auf, glauben Sie, was Sie wollen.

natürlich, denn sie brauchen energie um durch muskelkontraktionen die normale körpertemperatur aufrecht zu erhalten - je kälter, desto schgnelle sind sie erschöpft, unterkühlt, bewusstlos und tot.
je wärmer desto langsamer bzw. eben nie.
das gleiche spielt sich ab wenn sie im winter unterwegs sind - sie brauchen mehr energie dafür.
dass kälte zehrt sprich mehr essen benötigt dachte ich ist unumstritten - bis ich sie traf :-)

Einfluss der Umgebungstemperaturen auf den Energiebedarf belanglos

Der Einfluss der Umgebungstemperaturen auf den Energiebedarf des Körpers sieht etwa so aus :

Starke Kälte (oder Hitze) : Erhöhung um max. 5 %.

Schwere körperliche Arbeit : Erhöhung um 300 %.

Ausdauersport : Erhöhung um bis zu 1500 % des Grundumsatzes möglich.

Der Energiebedarf des Menschen wird demnach fast ausschließlich durch das Ausmaß körperlicher Aktivität bestimmt, der Einfluss der Umgebungs -
temperaturen ist vernachlässigbar.

Einfluss der Umgebungstemperaturen auf den Energiebedarf belanglos

Der Einfluss der Umgebungstemperaturen auf den Energiebedarf des Körpers sieht etwa so aus :

Starke Kälte (oder Hitze) : Erhöhung um max. 5 %.

Schwere körperliche Arbeit : Erhöhung um 300 %.

Ausdauersport : Erhöhung um bis zu 1500 % des Grundumsatzes möglich.

Der Energiebedarf des Menschen wird demnach fast ausschließlich durch das Ausmaß körperlicher Aktivität bestimmt, der Einfluss der Umgebungs -
temperaturen ist vernachlässigbar.

heute im radio: "du verlierst ja beim schlafen bei - 30 extrem viel energie, brauchst du energie, energie um dich warmzuhalten
do brennts dir 15kg runter beim nixtuan."
andy holzer über das warten auf den gipfelsturm auf den mt. mc kinley.
am besten viel an die frische luft und ausprobieren anstatt zuviel zu googeln. die berechnungen sind nämlich gar nicht so einfach bzw. sehr ungenau - als praktiker wissen sie es dann am besten.

Sie gehören wohl zu den Unverbesserlichen.

Beim Schlafen verliert man übrigens keine Energie, sondern spart man Energie - der Grundumsatz reduziert sich um 10 %.

Bis hierhin war ich noch unentschlossen...

Aber dann:

"Beim Schlafen verliert man übrigens keine Energie, sondern spart man Energie - der Grundumsatz reduziert sich um 10 %."

Daß man beim Schlafen weniger Energie verbraucht, als beim Marathon-Fernsehen ist ja logisch. Aber daß man, wenn man statt 100% nur 90% Energie verbraucht, dann keine Energie verliert, kann mir nicht einleuchten. Was ist bei 90% Verlust der Gewinn? Daß ich nicht alles verloren habe?

Wie sehen Sie das, wenn ihre Bank sagt, sie haben nur noch 1/10 ihrer Spareinlagen, aber sehen sie es positiv, das sind 10% Gewinn, mehr als die Zinsen ausgemacht hätten. Sie hätten ja auch alles verlieren können.

dar ist gut - wird ausgedruckt und aufgehängt - "beim schlafen verliert man keine energie... " haben sie sich das praktisch überlegt? :-)

Glauben Sie nicht alles, was Sie irgendwo lesen/hören

Zum 100 x : Der Energiebedarf erhöht sich bei extremer Kälte um max. 5 %.

Ihre im Radio vernommene Aussage ist daher blanker Unsinn.

Zur aktuellen Diskussion : Man verliert im Schlaf keine Energie, sondern gewinnt Energie, da sich der Energiebedarf im Schlaf um 10 % reduziert.

danke für die kompetente antwort. mit wieviel energiegewinn kann man im schlaf in etwa rechnen?

ps.: unverständlich ist mir aber ihr meinungswandel:
http://derstandard.at/plink/132... id24770680
also was jetzt?

Kalorienbedarf im Sommer und Winter gleich hoch

Ob der Energiebedarf des Menschen im Winter höher ist, als im Sommer, ist ungeklärt. Verschiedene Studien konnten keine Klarheit schaffen.

Der Körper benötigt durch die kalten Temperaturen zwar geringfügig mehr Energie (1 - 3 % ?), es ist aber denkbar, dass der Körper im Winter seinen Kalorienbedarf drosselt, um Reserven aufzubauen.

Die These, wonach der Energiebedarf im Winter höher sei als im Sommer, entbehrt daher jeglicher Grundlage.

Nur extreme Temperaturen wirken sich auf den Energiebedarf aus : Bei + 80 Grad erhöht er sich um etwa 20 %. (Zum Vergleich : 1 Stunde leichtes Laufen etwa + 40 %).

wieviel ist nun die energieersparnis im schlaf?
da ich haushalts und ernährungswissenschaften studiert hab werd ich ob solcher aussagen halt hellhörig.
warum nicht praktikern die nschon längere zeit draussen verbracht haben glauben? die wissen es aus erster hand, brauchten nur auf eine waage zu steigen.

ihre aussagen - einmal ist es kein mehrverbrauch, dann sind es 5%, dann 1-3% - obwohl man das ja alles nicht nachweisen kann, grundlagen entbehrt....
bin schon gespannt was als nächstes kommt.
wobei als grundlage meine paar kg mehr doch als gewicht gelten müssten, oder?

Sie studierten Ernährungswissenschaften ?
Offenbar aber nicht sehr lange bzw. erfolgreich.

Sie sollten außerdem die wichtigsten Regeln der deutschen Sprache befolgen. Ihre Beiträge sind teilweise unlesbar.

Zur Sache : Warum 5 %, dann wieder 1 - 3 % ?

Ich sprach von "max." 5 %, im Durchschnitt ist es sicher weniger, da man sich im Winter doch nicht unentwegt im Freien aufhält.

Aber geben wir es endlich auf, ich werde Sie wohl nicht mehr überzeugen können.

danke für die kompetente antwort. mit wieviel energiegewinn kann man nun im schlaf in etwa rechnen? (im mittel und max.)
in dieser (ihrer?) entdeckung liegt enormes revolutionäres potential!

und ich halte fest: der körper benötigt im winter lt. ihnen durchschnittlich (welche messparamter liegen da zugrunde?) 1-3% durchschnittlich bis mx. 5% mehr energie (kalorien), aber diese, ihre these entbehrt lt. ihnen selbst jeglicher grundlage.......

Ist das zu anspruchsvoll für Sie ?

5 % gilt nur für Menschen, die sich im Winter häufig im Freien aufhalten. Ist dies nicht der Fall, ist der Wert natürlich entsprechend niedriger.

Ist dies zu anspruchsvoll für Sie ?

Energiebedarf im Winter vermutlich sogar niedriger

Der Körper benötigt im Winter vermutlich sogar weniger Energie, als im Sommer. Das ist bei fast
allen Säugetieren der Fall, weil der Körper darauf programmiert ist, im Winter Reserven zu bilden und den Energiebedarf zu drosseln (Im Winter gab es ursprünglich stets weniger Nahrung).

Aber einmal anders herum : Was denken Sie, wie hoch der Energiebedarf des Körpers im Winter/Sommer sei bzw. wie hoch der Einfluss der Umgebungstemperaturen ?

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