"Wer ist dran?"

Das Citroen-Talkradio mit Christoph Grissemann

1. Februar 2012, 13:39
  • Spot Miezi

  • Spot Herbert

  • Spot Hawaii

Euro RSCG Vienna entwirft neue Hörfunk-Kampagne für Automarke

Zum 50. Jubiläum von Citroen Österreich und zum Start der "50 Jahre Créative Technologie- Kampagne hat Euro RSCG Vienna ein neues Hörfiml-Konzept kreiert. Die Botschaft: "Ein Citroen verändert alles." In den Spots ist jeweils zu hören, wie Moderator Christoph Grissemann in 20 Sekunden das Problem eines verzweifelten Anrufers löst. Das Citroen-Talkradio ist aktuell on Air. (red)

Credits
Kunde: CITROËN Österreich | Marketing Direktor: Franz Bascha | Agentur: EURO RSCG Vienna | Konzept: Christoph Pausz | Text: Christoph Pausz | ED: Katharina Osten-Sacken, Julia Seidler | Ton-Studio: Cosmix

Kommentar posten
10 Postings
kiddings
00
Barry Champlain reloaded

Nice try!

Coolio Iglesias
01
War schon 1991 nicht lustig.

at the end space wins
00
ich liebe citrioen

stelle fest: dieses werbeverständnis entspricht der Opel-Manta-Dekade! entsetzlich, dass s+g brav JEDEN TEXT aufsagen, Hauptsache 660 euro! lcktsmit am oaschz ia charktalosn djoten. DAS IST MIR NIMMA WURSCHT!S und kommt ja ned ins anzengruber wenn i grad drin sitz!

forchristssake
01
. . . oder grad aussekumm . . .

ich sag's grad raus
00
Teeren, federn!

In dieser Reihenfolge, alle Verantwortlichen.

Der laut lachende Dritte
00
HAHAHA!

Das finde ich nicht. Ein Radiospot-Workshop würde schon reichen.

forchristssake
02
Fuck

ist das Mies. FUCK FUCK FUCK IST DAS EIN FUCK

wakman
00

Der Grissemann. Erst sagt er drei mal "Kollexion" und dann nimmt er noch das Wort "lecker" in den Mund.

DJDrehscheibe
02
Grusel.

amor_fati
00

oh mann. da war der herr werbeleiter aber wieder mal mutig, bei so bahnbrechend lustigen, provokativen und originellen spots.

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.