Sozialpolitik

Sozialberufe: Demos in Wien und den Bundesländern

1. Februar 2012, 13:08

2.000 bis 3.000 Teilnehmer in der Bundeshauptstadt - Arbeitgeber signalisieren Verhandlungsbereitschaft - Gehaltserhöhung von 4,1 Prozent gefordert

Wien - Tausende Beschäftigte im Gesundheits- und Sozialbereich sind am Mittwoch in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt bei klirrender Kälte für höhere Löhne auf die Straße gegangen. Allein in der Bundeshauptstadt demonstrierten - nach Polizei- bzw. Veranstalterangaben - 2.000 bis 3.000 Menschen, in Linz mehr als 1.000. Unter dem Motto "Soziale Arbeit ist mehr Wert!" verlangten die Kundgebungsteilnehmer in Wien ein Kollektivvertrags-Plus von 4,1 Prozent.

Der Demo-Zug in Wien startete bei der Zentrale der Gewerkschaft der Privatangestellten (GPA-djp) im Bezirk Landstraße, die gemeinsam mit der vida als Organisator auftrat. Ziel war die Berufsvereinigung von Arbeitgebern für Gesundheits- und Sozialberufe (BAGS) unweit des Gasometers, wo es Pfiffe für das bisher vorliegende Angebot von plus 3,05 Prozent setzte.

Gewerkschaft gegen Almosen

Als Abschlussredner kritisierte der stellvertretende vida-Vorsitzende Willibald Steinkellner den Versuch, die Beschäftigten mit Almosen abzuspeisen. Eine Kürzung der Realeinkommen komme nicht infrage, denn schon jetzt verdienten die Mitarbeiter dieser Branche um 17 Prozent weniger als der österreichische Durchschnitt. "Sozial Arbeit hat ihren Preis. Wir stehen hier, diesen Preis einzufordern", sagte er.

GPA-djp-Bundesgeschäftsführerin Dwora Stein verlangte eine Anerkennung für jene Menschen, die sich mit ihrer Arbeit gegen die zunehmende soziale Kälte einsetzten. Konkret verlangte sie die Anrechnung der Eltern- und Hospizkarenz bei den Vorrückungen, außerdem dürfe es keine weitere Flexibilisierung der Arbeitszeiten geben.

Unmut bei Mitarbeitern in Sozialberufen

Unter den BAGS-Kollektivvertrag fallen rund rund 90.000 Beschäftigte, die etwa beim Hilfswerk, der Lebenshilfe oder der Caritas Socialis arbeiten. Auch die Caritas-Mitarbeiter protestierten, für sie gilt ein eigener KV. Für die beiden Verträge stehen am 20. bzw. 22. Februar weitere Verhandlungsrunden an.

Zur Demonstration in Linz - vom Europaplatz zum Lonstoferplatz - sind trotz eisigem Wind nach Schätzungen der Organisatoren mindestens 1.400 Personen gekommen. Unter ihnen befanden sich auch Teilnehmer aus den westlichen Bundesländern. Auf Transparenten hieß es "Soziale Wärme statt kollektivvertragliche Kälte", "Es ist kalt im Sozialbereich" und "Nein zum (Psycho)Sozialabbau in Oberösterreich".

KPÖ: "Aufholbedarf"

Rund 400 Teilnehmer erwartet der steirische FSG-Vorsitzende und Chefverhandler für den Kollektivvertrag, Klaus Zenz, bei der Protestveranstaltung in Graz. Der dortige "Trauermarsch" von BAGS-Bediensteten zog vom Lend-Pavillon im Volksgarten zum Lendplatz - mit einem Sarg, Fackeln und Trauermusik. Dabei waren laut Zenz zwar Delegierte aus der ganzen Steiermark, aber die Arbeit würde nicht niedergelegt. Die Grazer KPÖ-Stadträtin Elke Kahr unterstützte den Gewerkschaftsprotest: "Die Beschäftigten haben einen Aufholbedarf. Die Löhne und Gehälter liegen um 17 Prozent unter den dem branchenübergreifenden Durchschnittseinkommen." (APA)

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 48
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Gegen Studiengebühren kämpfen!
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"Ohne Kampfmaßnahmen geht nichts mehr"

Großartige Proteste! "Heuer stocken viele KV-Verhandlungen. Ich habe den Eindruck, dass ohne Kampfmaßnahmen gar nichts mehr geht. Die Unternehmer wollen es dieses Mal wissen!"

Hier ein kurzer interessanter Bericht von den Protestmärschen:
http://www.linkswende.org/5641/BAGS... ichts-mehr

sonne-licht
 
30
immer diese enttäuschungen

von menschen die im sozialbereich was leisten.

jedoch wennst den ton und den umgang vieler menschen, wie sie mit den ärmsten umgehen hernimmst, ist die achtung und respekt der menschen die hilfe brauchen nicht gewährleistet.

ich will es nicht glauben, daß die masse der bevölkerung die im sozialen bereich arbeiten, wirklich nur sich sehen und nicht wie sie mit den menschen umgehen, die nicht freiwillig zu ihnen kommen!

wie egoistisch ist die gesellschaft im sozialdienst geworden?

natürlich gibts überall ausnahmen, jedoch das ganze wie mit den menschen umgegangen wird, gehört endlich überdacht und demensprechend bei ignoranten/unterdrückern geahndet.

was viele sozialdienste leisten gehört hinterfragt!

Cloon
 
00
14.2.2012, 22:57
"wie egoistisch ist die gesellschaft im sozialdienst geworden"

das fragen sie lieber die politik (kaputtsparen) ;)

wenn man für das pflegen (baden, wickeln, besorgungen, füttern, medis verabreichen) einer person nur mehr 40 min zeit bekommt/hat - wie soll/kann man sich ihrer meinung nach ordentl. um die menschen kümmern??

Heimhilfen zB bekommen für jede person Fahrzeit lt. Wiener Linien+die Pflegezeit laut Katalog zugesprochen - auf individ. bedürfnisse wird nicht eingegangen...

jetzt haben die Heimhilfen die wahl, ob sie Zeitüberzüge mit ihrer Privatzeit ausgleichen (unbezahlt), oder ob sie alles weniger gewissenhaft erledigen...anfangs entscheidet man sich für die erste option, nach monaten/jahren (inkl. erfolgloser Beschwerden) für die 2. Option...wie würden sie es machen??

Cloon
 
00
16.2.2012, 11:54
und hier sieht man wie die Stadt wien arbeitet/spart

http://diepresse.com/home/pano... n/index.do

grüsse Cloon

WDPP
00

Es tut mir leid wenn sie mit Menschen im Sozialbereich schlechte erfahrungen gemacht haben. Ich würde sagen der Bereich ist groß umfasst sehr viele Sparten. Da wirds wohl auch den einen oder anderen unfreundlichen geben, ich denke aber schon das die Masse OK ist.

Ob der Ton wirklich unfreudlicher geworden ist, ist schwer zu beurteilen, wenn ja könnte es auch am steigenden (Arbeits)Druck in diesem Bereich liegen und da ist es wiederum gut wenn sich die Leute auf die Füße stellen und wenigstens eine faire Bezahlung fordern.

I. O.
01
wie egoistisch ist die gesellschaft im sozialdienst geworden?

Nicht die MitarbeiterInnen (ZB. PflegerInnen, HausbetreuerInnen, usw) von "Sozialdienste" wurden egoistisch, oder herzlos.... sondern die Besitzern und Betreibern von die "Sozialdiensten"...sie sind keine Vereine, oder von Magistratenbetriebenen Organisationen mehr, sondern GEWINNORIENTIERTEN Aktiengesellschaften!!! Wobei beinhart Gewinne werden erzielt!
Klienten und die ArbeiterInnen von die Arbeitsgebern werden gleichermassen geschröpft, genötigt!!!

I. O.
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Die Menschen welchen in Sozialberufe

tätig sind im Großteil können gar nicht bis ihren Pensionierung (Frauen 60, männer 65) arbeiten!!!
Nach 10-15-20 jahre Pflege/Dienstleistung werden sie selbst gesundheitlich am Ende. Von viel heben, schleppen werden ihren Gerüst beschädigt, Folge: Bandscheiben/Gelenkschäden im hohen Grad.die enorem psychische Belastung führt oft zu Zusammenbrüche, Birnaut, Panikatacken.
Dazu kommt noch das stendige Mangel an Einkommen.
Erst schlimm wird wenn sie ab ca. 50-55 Arbeitslos werden (folge gesundheitlichen Schäden), dann ist steil gerade abgestossen sind ins Altersarmut!!!!
Die viele illegal Beschäftigte noch nicht einmal soziale Mindestabsicherung haben!
Das gesamte Sozialarbeit Branche gehört von Grund aus in Namen Gerechtigkeit reformiert!

WDPP
24

Was man aber schon sagen muss: Solche Teilnehmerzahlen und das bei eiskaltem Wetter und in Anbetracht der Tatsache das viele in diesem Bereich zu Zeiten der Demo in der Arbeit stehen, das ist schon eine Machtdemonstration der Arbeitnehmer. Eine die ich auch richtig finde. In diesem Bereich herrscht sehr stark die Einstellung man macht es für die zu "betreuenden (zu pflegenden) usw. Dennoch sollte eine gerechte Entlohnung stattfinden. Finde diese Machtdemonstration war ein wichtiger Schritt dahin.

WDPP
26

Muss ehrlich sagen, finde einige Postings hier enttäuschend. Sie zeigen wie wenig wertgeschätzt die (oft harte) Arbeit bei vielen wird. Da schreiben User von Dingen wie die Leute im Sozialbereich bereichern sich mit ihrer Gage (anscheinend ohne eine Ahnung zu haben was geleistet wird und ohne zu sehen wie hoch die verantwortung dort ist/ im Gegensatz zur Bezahlung). Da gibt es User die fordern" ersetzt die doch durch Ehrenamtliche" (möchte aber nicht wissen was wäre wenn dann die Krankenschwester im Krankenhaus z.B. ehrenamtlich wären).
Da wird oft wirklich irgendein Ahnungsloser Mist gepostet, bei solchen (respektlosen) Ansichten wundert es mich nicht das es so schwer ist da ein kräfitges Plus zu erreichen.

watzlilaus "walmoerder" wondratschek
 
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Bei Sozialberufen kann nicht genug gespart werden

In unserem System werden diese groesstenteils durch Steuergelder und Sklavenarbeit (von Zivildienern) erhalten. Diese Sozialarbeiter sind daher in den meisten Faellen Ausbeuter, die nicht von freiwilligen Spenden, sondern von Steuern, die produktiv taetigen abgepresst werden, bezahlt werden.

Im uebrigen ist in vielen Faellen diese "Sozialarbeit" nur Beschaeftigungstherapie fuer Leute, die sich eben bestaetigt sehen wollen.

dakakadu
00
18.2.2012, 20:34
leute wie sie sollten umgehend in die USA auswandern

bzw dorthin abgeschoben werden.
die sklavenarbeit wird in den söb s von den klienten verrichtet, nicht von zivildienern. die ausbeuter sind diejenigen die diese söb s konzipiert und finanziert haben.
machen sie sich schlau, sie werden es nicht fassen.

watzlilaus "walmoerder" wondratschek
 
10
19.2.2012, 07:29
Bin schon seit einigen Jahren dort...

und ich fuehle mich in den USA sehr wohl (in einer suburb, ohne jede Kriminalitaet (naja, nicht ganz - einige Faelle von DIU,...).

Natuerlich muss man sich hier um die eigene Pflege kuemmern - aber dazu gibt es Versicherungen..

zeitig
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leuten wie ihnen würde die erfahrung gut tun, chronisch krank zu werden, die arbeit zu verlieren, ein suchtkrankes kind zu haben oder eltern mit mindestpension, usw. usf.

die zwangsarbeit zivildienst ist übrigens auch ein zeichen der geringen finanziellen wertschätzung von sozialer arbeit oder glaubens die sozial arbeitenden bevorzugen unausgebildete unwillige jungerwachsene gegenüber gut bezahlten motivierten professionistInnen

the bugger_off
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ihnen hat man wohl ins hirn geschissen!

altenbetreung, behindertenbetreung, suchtkrankenbetreung, reha, und und und sind beschäftigungstherapie?!!

ein schlechterer mensch würde ihnen wünschen dass man sie einfach liegen lässt sollten sie mal verunfallen oder altersschwach werden.

WDPP
24

Selten habe ich in diesem Forum so einen Schwachsinn gelesen wie diesen. Bin selbst im Sozialbereich (Altenbetreuung) tätig. Wer das mach um Bestädigung zu finden ist wohl falsch am Platz in diesen Berufen.
Beschäftigungstherapie? Das kann nur jemand sagen der überhaupt keine Ahnung hat von diesem Bereich, die Aufgabe die man hier zu bewältigen hat ist alles andere als eine einfache Beschäftigungstherapie.
Was das mit dem Steuergeld angeht, nun ja wer soll Pflege usw. sonst bezahlen? Möchtest du da alles selbst zahlen? Dann hoffe ich du hast viel Geld auf der Seite.

Hoffe dein Posting ist ironisch gemeint, sonst ist es nur ahnungsloser schrott.

Otto Ottinger
 
00
28.2.2012, 14:13

Sie glauben also allen ernstes eine Dienstleistung wird billiger nur weil sie nicht vom kunden selbst bezahlt wird sondern von einer gangsterorganisation die nicht für die qualität der angebote haftbar ist und die beiträge mit waffengewalt eintreibt.

Aber warum sollte diese organisation diese dienstleitungen billiger einkaufen? das muss doch auch ihnen klar sein

Aktive Arbeitslose
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Arbeit Suchende dank gpa und vida Arbeitnehmer 2. Klasse

Bislang nicht in die Medien durchgedrungen ist, dasss im BAGS-KV mit der Transitarbeitskräfteregelung sozialökonomischen Betrieben (SÖBs) und gemeinnützigen Beschäftigungsprojekten (GBP) schienbar legal die umgehung regulärer Kollektivverträge ermöglicht wird:
Keine Anrechnung von VOrdienstzeituen und Qualifikation
Keine Gehaltsvorrückungen

Unserer Meinung nach klar sittenwidrig, das scheint die Gewerkschaft kaum zu stören, verdienen doch SPÖ- und gewerkschaftsnahe Firmen daran, anderen Menschen die Menschenrechte zu rauben ...

http://www.aktive-arbeitslose.at/news/2012... elung.html

I. O.
05
DANKE!

für ihren Beitrag!
AMS, WAFF, usw. (SÖB-Projekte) seit gut 10 Jahren (ZWANG) Rekrutiert für Pflege/Betreuer Jobs!
Ohne Rücksicht ob die betroffenen mögen oder taugen zu diese Tätigkeiten!
Soziale Berufe MÜSSEN anerkannt werden, anständige Bildung, Aufstiegmöglichkeiten, regelte Arbeitszeiten, Supervisionen für mitarbeiterInnen anbieten!
Richtig SPÖ (Waff) genauso schuldig wie ÖVP (Caritas)
für diese Mißere!

kater bruno
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Bei hungernde griechische Kinder hört der Spaß auf. Die EU und die Regierung spart bei den Kleinen und die Reichen,Banken, Spekulanten werden immer reicher. Wollen die, dass Österreich auch verarmt?

N7
017
KindergärterInnen fehlen

War grad im Ö3 zu hören ... nun soll die Ausbildung daran "schuld" sein und die soll jetzt sogar noch länger dauern. In meinem Bekanntenkreis sind mehrere ausgebildete Kindergärtnerinnen ... doch keine einzige arbeitet als Kindergärtnerin, da die Arbeitszeiten und das Gehalt nicht zusammenpassen. Versehe ich.
Ich höre immer wieder die Weisheit: "Je näher man am Menschen arbeitet, desto weniger Geld gibts dafür" .... irgendwie stimmt das auch.

der gärtner
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schon lustig dass ausgerechnet die caritas (nächstenliebe)

anscheinend der grausamste, menschenverachtendste und verlogenste arbeitgeber ist, den es in österreich gibt.

sonne-licht
 
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gehaltserhöhungen

kommt darauf an welche organisation und nach erfolgen/leistung bemessend!

es gibt sozialeinrichtungen die nur verwalten und welche die wirklich helfen! es gehört endlich überprüft, wo die ganzen förderungen/spenden hingehen und wer sie bekommt nutzniesser ist!

es kann nicht sein, daß immer mehr sozialeinrichtungen gebraucht werden, da läuft etwas total falsch!

und sozial sein, heißt auch an sich zu sparen und mit eigenem geld zu helfen, nicht nur mit fremdem!

wer weiss schon, wo bei den sozialeinrichtungen das ganze geld hinkommt?

ersuche um aufklärung! wem wird wirklich geholfen?

WDPP
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Erfolgsorientierte Bezahlung im Sozialbereich?

Meiner Meinung nach absolut nicht das richtige. Es gibt eben Fälle wo leider die ganz großen Erfolge nicht mehr drinnen sind. Was wird im Falle einer erfolgsorientierten Bezahlung aus diesen Leuten?

sonne-licht
 
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sorry wenn menschen aufgeben

ihre leistung ist, dann sollten sie schnell einen anderen beruf wählen!

WDPP
00

So ein Schwachsinn. Was hat das mit Aufgeben zu tun? Nehmen wir einen Menschen von einer Palliativstation, hier wurde alles gemacht, aber irgendwann ist es leider mal vorbei. Und dann kann man nicht mehr machen als die letzte Zeit eben noch in Würde zu gestallten. Das kann man aber schwer in Erfolg oder nicht Erfolg bemessen. Oder wie wollen sie das bemessen? (so das sie Leute danach bezahlen können).

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